MEnsch Brizo, da stolper ich hier mal rein und lese so was. Was ein schei**e!
Hat die Polizei den Typ schon gefunden?
Außer Mitgefühl und eine virtuellen Urmarmung ahbe ich als Hundeanfängerin nix an Hinweisen anzubieten außer einem Kommentar zu dn Bachblüten. Ich habe die Rescue Remedy ab und zu ausprobiert als ich anfangs in London gewohnt habe und mir das Chaos, der Lärm und das unglaubliche Gewühl besonders in den Öffis immer wieder zu viel wurden. Ich habe auch mal als ich im Examen wegen Doppelbelastung kurz vorm Nervenzusammenbruch stand das Mittel Passin eine ganze Weile genommen (Passionsblumenextrakt) Beides hatte eine ähnliche Wirkung: ich konnte etwas leichter atmen und war ein bisschen entspannter. Dabei war ich aber nicht bedudelt wie z-B- nach einem chemischen Schlafmittel.
Ich weiss nicht, ob das Hundegehirn so funktioniert wie das von Menschen aber bei uns werden die 'pathways' im Gehirn die wir besonders oft benutzen besonders stark und je älter diese Pfade sind, desto schwieriger ist es, sie wieder zu verlassen. Manchmal kreiert unser Gehirn dann bestimmte Symptome sogar selber, ohne Einflüsse von außen. Extrem ist das z.B. bei Phantomschmerz.
Ich würde auf alle Fälle Bachblüten oder auch was Stärkeres bei Brix versuchen, denn ich könnte mir vorstellen, dass je häufiger er diese Panik hat, das Problem umso schlimmer wird; und wenn diese Mittel ihn generell etwas ausgleichen, kannst Du vielleicht auch besser mit ihm trainieren. Du wirst sicher keinen grundsätzlcih veränderten Hund durch die Mittel haben.
Ich wünsch Euch beiden alles Gute und schau mal in Deinen thread, um zu schauen, wie es mit Euch weitergeht.