Beiträge von kikt1

    Gab's da vielleicht so ne Art extra-kuriosen flashmob? Ein deutschlandweite 'Kack-in'??
    :lol:
    Aber sparsam geguckt hätte ich sicherlich auch.

    Vor langer Zeit sah ich mal wie jemand an einen Baum direkt vor unserer Haustür gepinkelt hat. Als er mir entgegen kam hab ich ganz freundlich gesagt: 'Das war übrigens mein Haus vor das Sie gerade gepinkelt habeb' Der Gute hat sich total geschämt und war nur noch am Rumstottern.
    Später gab's dann Menschen die IN UNSEREN HAUSEINGANG(!!!) gepinkelt haben.
    Die Gegend wimmelt von Kneipen, Cafes etc. Nen Park gib't auch wenn man umbedingt frische Luft an seinen Schniepel lassen will. Echt ärgerlich.

    Zitat

    Nein. Die Leute haben meist schlicht und ergreifend keine Ahnung wie schnell sich ein Kleinerer verletzen kann. Und vor allem wie schlimm das für so nen Kleinhund ausgehen kann.
    Leider gibts genug die meinen ihr Hund ist der Beste, Tollste, Gottes Geschenk und so weiter und lassen ihn gewähren, mit der Sicherheit das er ja größer sind. Aber ein Großteil der Leute hat wirklich einfach keine Ahnung.

    Meine 2 hören ja auch nicht so 100%. Werden sie auch nie. Aber wenn ich sie mal nicht erwische und sie zu nem Hund abdüsen, dann eile ich hinterher und entschuldige mich tausendmal.
    Ich weiß das beide absolut verträglich sind. Aber die anderen können das nicht wissen.

    PS: Das mit dem Protzen find ich jetzt echt etwas... doof... Bin da grade empfindlich weil in einem anderen Forum grad gestänkert wird das man sich Bullterrier und so ja nur holt wenn man protzen will, für was anderen wären die Hunde ja nicht zu gebrauchen...
    (Wer Arren kennt weiß eines: Mit dem kann man viel, aber ganz sicher nicht protzen!)

    Protzen mit nem Bulli?? Ok, der Bulli ist schon ne potentielle Potenzprothese - ebenso wie der Staffi, der Rotti, der Schäfi, der Mali sowieso, der Dobi, der Ridge, der Husky - nee, Moment, der Husky ist ja heutzutage im image weichgespült...ähm, wen nehmen wir denn da... den Malamut. Und und und. Aber man sollte sich doch schon den Halter dazu angucken, ums sich da ein (Vor)urteil zu bilden =)
    Man kann mit allem protzen was groß und muskulös ist.

    Mit Listenhunden kann man natürlich ganz besonders protzen - und zwar wieviele Geduld man hat, sich jahrelang allen möglichen Mist und niemals endende Anfeindungen anzuhören.
    Also geh und protz mit Deinem Blümchen - und lass raushängen wie engagiert und nervenstark Du bist! ;)

    Ach und übrigens: Wer in Foren Pauschalverurteilungen verbreitet ist sexuell frustiert! So! :fies:
    :D

    Ich bewundere immer die inbrünstig Überzeugung, die manche dieser Leute habe. Wie 1005ig sicher die sind, dass sie mit ihren doch recht haarsträubenden Thesen Recht haben.

    Gestern erzählt mir meine Schwägerin (Steuerberaterin) von einer Kundin die einen hohen Augabenbetrag zeimal gebucht hat. Geduldig (und merhfach) wird der Dame erzählt. dass das so nicht geht.
    da meint die in völligem Ernst und richtig happy: Ach das ist ja super, dass ich auch mal einen Fehler mache. Sonst mache ich ja nie welche.
    Meine Schwägerin wohl so :lookwrong:

    Ich kann gerade gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte angesichts der posts eine Tuse, die ich in einem anderen Forum (kein Hundeforum) lesen muss.
    Die Frau lebt irgendwo im mittleren Osten und hat vor 6 Wochen einen Hund in Pflege genommen von einer Frau, die weggezogen ist. (Finde ich ja eh klasse, dass sich Leute Hunde anschaffen, die sie dann nicht mitnehmen können)
    Der Hund funktioniert nicht so wie die Tuse sich das vorstellt, bellt (zahlende) Gäste an, ist nicht stubenrein ect. Die alte Besitzerin meldet sich nicht mehr.
    Die posts sind voller Gejammer, wie sehr die Tuse sich betrogen fühlt; kein Wort darüber was sie tatsächlich mit dem Hund macht, um ihn zu trainieren.
    Einen 4 Monate alten Welpen gibt es auch, zwei Hunde sind jetzt zu viel. Die Lösung? Einschläfern. Ist ja humaner, denn ersten findet die Tuse kein neues Zuhause und die Tatsache, dass der Hund ins Haus pinkelt zeigt ja auch das 'relocation' für den Hund schwer zu ertragen ist.
    Echt unglaublich!
    :censored:

    Mannomann, wenn ich mir die Berichte von Neoatom oder 12pfoten anscheue, muss ich mal schnell meine nervenschwache aber unkomplizierte Maus drücken.
    Für mich wäre es der absolute Horror so zu leben. Mein Hund ist intelligent und relativ arbeitswillig. Wenn sie sich langweilt nimmt sie nicht das Haus auseinander (dafür ist sie viel zu brav) aber sie zeigt mir, dass sie sich langweilt.
    Und zeigt es.
    Und zeigt es.... (mit verschiedenen Strategien. Seufzen, starren, ganz klein zusammenrollen usw usw)
    Und da ich meinen Hund unglaublich liebe geht es mir sehr nah wenn sie unglücklich ist.

    Ich versuche ihr ein Programm zu bieten, dass sie gerade genug ausfüllt um zufrieden zu sein aber ohne mich in den Wahnsinn zu treiben. Leider eigne ich mich überhaupt nicht für die meisten Hundesportarten wie Agility, Obedience ZOS usw usw. Ich finde es langweilig und mühsam und ich kriege niemals die nötige Motivation in mir zusammengekratzt, um meinem Hund zu signalisieren, dass es jetzt total wichtig ist durch diese Stangen durchzulaufen.
    Was mein Hund wirklich brauchen würde wäre ein Job. Für den sind ihre Elternrassen mal gezüchtet worden (auch wenn's lange her ist. Sheltie und Pudel), aber den kann ich ihr nicht bieten. Kompromiss ist, dass sie die Wohnung bewachen darf (in Maßen) Und neuerdings lernen wir beide Hunde-frisbee.

    Trotzdem ist das Bedürfnis meines Hundes nach Spannung und Beschäftigung etwas, dass mich unglaublich viel beschäftigt und fast den ganzen Tag präsent ist. Ich habe keinen Vollzeitjob und wüßte auch ehrlich gesagt nicht, wie ich das alleine wuppen würde - selbst mit meinem harmlosen 'Anfängerhund'

    Ich merke diese Woche wieder, dass mir zwei Hunde zu viel sind. Deshalb komme ich im Moment gar nicht in Versuchung. (aber ich fieber total gerne mit eingien von Euch mit!)
    Ich weiss nicht wie andere Stadthundebesitzer das mit zweien machen (und die Große ist ja auch echt nicht ganz ohne) aber alleine das Im-Auge-behalten müssen von zwei freilaufenden Hunden finde ich unglaublich anstrengend. Und beide dann zu beschäftigen - vor allem die überdrehte KRAWUMMS-Große... :hilfe:
    Als Zweithund ginge bei mir echt nur eine totale Schlaftablette.

    Zitat

    Am schönsten ist bei uns derzeit alle in die hundeerziehung reinreden wollen und wenn ich dann sage, dass ich von diesem dominierunsquatsch nichts halte und es bei meinem hund nicht anwende (auf den rücken schmeißen, futter wegnehmen, ...) werden die gesichter ganz lang und fast schon mitleidig.
    Zu dumm, dass mein hund derzeit topp erzogen ist und ich auch den anspruch habe, dass das so bleibt.

    Es hilft da ganz mild und mit einem Hauch von Herablassung zu sagen, dass dieses Pseudo-Wolfverhalten und Dominanzgetue vööööööllig veraltet ist und man seit über 10 Jahren auf einem anderen Stand der Forschung ist. Ok, ok, das stimmt nciht 100%ig aber ich hab da ein paar Mal so was ähnliches wie 'So was macht man heutzutage nicht mehr. Da ist man in der Verhaltensforschung schon deutlich weiter' gesagt und dann ist in der Regel Ruhe im Karton.
    Die Kurzform ist auch sehr wirksam: 'Mein Hund, meine Regeln!'. Da halten dann auch hartnäckige Belehrer ihre Klappe.

    Zitat

    Also ein zweithund generell ist geplant, wenn er da strikt "nein" gesagt hätte, würde ich es ja nichtmal versuchen. Er möchte eben, dass er den zweiten hudn aussucht. Irgendwann...

    ich denke, ich werde einfach (haha...) mal sachlich mit ihm sprechen, ihm meine Gedanken offen legen und ihm sagen, dass ich seine Meinung akzeptiere. So ist es ja auch, ich finde es nur doof, dass er nicht offen für etwas außer der Reihe ist, was vielleicht besser passt als sein ursprünglicher Plan (Welpe vom Züchter in Wunschfarbe etc...).
    Ich will ihn nicht nerven, nur sachlich mit ihm sprechen, aber wenn ich das Thema Hund anspreche, wird er gleich böse und sagt, je mehr ich darüber spreche umso länger dauert es. Nur wenn ich warte passiert da nie etwas. So lamngsam glaube ich, das mit "irgendwann kommt der zweite Hund" war eine Vertröstung, damit ich momentan Ruhe gebe :/ aber das weiß nur er. Menno. Zumal die Kleine sogar seinem Wunschbild entspricht, aber es ist so eine Prinzipiensache. Er ist da wie eine Frau :lol:

    Irgendwie musst Du die zwei mal zusammenbringen. Nimm sie (und noch irgend ein Alibipflegefrauchen) auf ein gemeinsames Gassi mit oder lad die zum Abendessen ein. Dann kann Dein Mann sie sich ja immer noch 'aussuchen' :hust: Vielleicht steckst Du ihm vorher noch gebratenen Speck in die Hose... ;)