Beiträge von kikt1

    Na ja, wenn man sich die rasant zunehmnde Zahl von kranken Hunden ansieht (Allergien, Tumore etc. etc) dann fragt man sich schon woher das kommt. Da steht dann als erstes die moderen Hundefütterung in Verdacht (Trofu) und anschließend die MEnge an Chemie, die in den Hund gepumpt wird.
    Ich impfe meinen Hund nach HErstellerangaben. Tollwut alle drei Jahre (falls ich mit dem Hund mal reisen will, sonst würde ich es eher weglassen) Staupe/Parvo alle zwei Jahre wegen der vielen Polenhunde in meiner Gegend und da hier in der Gegend viele Ratten rumlaufen und die Krankheit aufgetaucht ist auch Leptospirose. Die ist dummerweise einjährig, eventuell lass ich da mal ein Jahr aus.
    Entwurmen auf Verdacht mache ich nicht mehr. Ich finde es irgendwie kontrapoduktiv ein Wahnsinns-Halligalli um das Futter meiner Maus zu machen (Barfmix, glutenfreie KH, Kräutermischungen, Algen etc etc etc) nur um dann alle paar Monate die Darmflora mit ner Chemiebombe wegzuputzen. Letztens habe ich mal wieder testen lassen wiel sich die Maus wieder im Garten meiner Eltern durch ein Sortiment Tierkot gefressen hatte aber da war nichts.
    Man muss alt auch schauen wo und wie man wohnt und was da an Krankheiten so umgeht.

    Also ich habe eine Tasche und zwar die zweitgrößte, die ich finden konnte. Meine Maus ist nämlich schon ewtas größer als erlaubt aber wenn sie in der Tasche ist sieht das ja keiner.
    Die Tasche ist diese rotkarierte von Karlie. ICh kann sie nicht wirklich empfehlen, Griff und Gurt sind eine Katastrophe und meine Kröte hat sie auch schon angekaut. Das Innenfutter ist dünner Polyester, die Tasche ist viel zu warm im Sommer ABER sie hat mich bi jetzt einen Batzen Geld gespart. ICh hab einen anderen Gurt drangemacht und kann sie so auch eine kurze Weile tragen.
    Einen Corgi müßtest Du da gerade noch reinstopfen können. Am besten vorher ordentlich 'schön füttern'. Unter den Sitz könnte ich sie zur Not dadrin auch stopfen aber da würde mein Maus ganz schön protestieren, deshalb setze ich mich immer auf den Sitz für Rollifahrer. Da ist davor jede MEnge Platz.

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    Was wären den Anzeichen für Würmer? ich nehme an Gewichtsverlust und dieses auf dem Po rumrutschen. Sonst noch was?
    Bin neu dabei deswegen frage ich. Mein Hund kommt oft mit zum Stall und frisst auch Pferdeäppel. Deswegen habe ich da schon bedenken... Kann jemand ein gutes biologisches Präparat empfehlen?

    Bei PErNaturam gibt es verschieden Sachen in der Richtung.
    Kokosflocken sollen helfen, hagebuttenschalen auch - ich glaube das hat was mit der Textur zu tun in der die Wurmeier dann hängenbleiben (oder so ähnlich)
    Bei Pferdeäppeln würde ich mir mehr Gedanken machen wegen eventueller Medikamente, die die Pferde bekommen hat. Ansonsten soll so ein Happen Pferdeappel für die Hundedarmflora eigentlich ganz gesund sein.

    Liebe DF- Gemeinde,
    ich werde zwar morgen oder übermorgen zum Tierarzt gehen, hätte aber gerne von Euch ein bisschen feedback zum aktuellen Problem meiner Maus.
    Seit 6 Tagen übergibt sie sich fast jede Nacht ein Mal. (ich glaube eine Nacht hat sie ausgelassen)

    Sie bekommt Mischkost und hat keine Allergien, die mir bekannt wären. Beim ersten mal hatte sie Rocco mit eingeweichtem Trockengemüse und Reisflocken im Napf. das Trockengemüse ist neu und sie wollte nicht wirklich fressen, also schob ich es darauf.
    Zweiter Tag nur Rocco pur und kein Übergeben. Dritter Tag das übliche Barf (Fleisch, gekochtes Gemüse, Hirseflocken) mit Übergeben. Vierter Tag morgens Barf und abends Trockenfutter (das bekommt sie normalerweise) mit Übergeben. Tag 5 und 6 Schonkost (gekochtes Hund mit sehr weichem Reis und Möhren) und beide Nächte mit Übergeben. Letzte nacht habe ich sie nach 6 Uhr nicht mehr gefüttert (normalerweise bekommt sie ihre Abendportion recht spät) und es kam nicht viel raus, nur Galle und ein paar Gräser.
    :/
    Sie ist kein Hund, der sich oft übergibt, irgendwas ist also definitiv nicht in Ordnung und nur mit Schonkost scheint es nicht wegzugehen (oder soll ich es noch länger füttern?)
    Irgendwelche Ideen?

    P.S. ansonsten ist sie ganz normal und scheint top-fit.

    Genau so.
    Ich finde es auch nicht schlecht früh nen Trainer dazuzuziehen, allerdings brauchst Du jemanden, der DICH beobachtet und Dir hilft eine Gute Beziehung zu dem Hund aufzubauen - ohne vorschnell Urteile zu fälen über einen Hund, der noch gar nicht richtig angekommen ist.
    Ich habe auch relativ früh eine Trainerin dazugezogen, weil ich gemerkt habe es läuft was schief, aber nicht wußte was. Es war eine gute Lehre für mich und hat mir geholfen mit meiner (recht sensiblen) Maus besser umzugehen. Wir sind so ein gutes Team geworden.

    Bei bestimmten Begriffen wie 'Chef' 'Alpha des Rudel' 'Dominanzverhaten' schrillen bei vielen hier Alarmglocken und auch zu Recht. Vielleicht magst Du noch ein bisschen erzählen was der Trainer Dir für Verhaltensregeln mitgegeben hat?

    Hier noch ein Lesetip. Kurz und witzig geschrieben. http://www.sag-nein-zu-gewalt.de/?cat=8 Natürlcih soll ein Hund einem nicht auf der Nase herumtanzen (habe ja heute sehr schön sehen (und hören!) können was das für Konsequenzen haben kann) aber man muss sich vor bestimmten alten Hüten die gerne noch in Trainerkreisen gelten schon etwas vorsehen.

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    Ich verstehe das grade nicht das es bei der Tierpflegerin klappt :???:

    Hier hast Du das Drama in voller Länge. https://www.dogforum.de/hundetherapeut…be-t158259.html
    In der Beschreibung steht es ja: Es gibt Menschen, die sind einfach zu lieb. Die brauchen so was wie meine Plüschmaus - sensibel & pflegeleicht - sonst sind beide Parteien unglücklich, der Hund und seine Menschen.
    Ich denke die Tierpflegerin kann dem Hund einfach ordentlich was entgegensetzen.
    Es ist schade, dass er da nicht bleiben kann. Er sieht richtig glücklich aus.

    Mich nerven diese permanenten Entschuldigungnen für nerviges Verhalten des eigenen Hundes. 'Der ist nur aufgeregt' Der ist eifersüchtig' oder heute: 'Der fühlt sich benachteiligt'
    Der fühlt sich benachteiligt weil zwei andere Hund spielen und geht die Schwächere der beiden so lange an (belend und in die Hinterläufe kneifend) bis beide sich bei ihren jeweiligen Frauchen verstecken. Und dann geht er meine solange an bis eine Beisserei zwischen meinen(!) Beinen entsteht?

    Ich vertrete die These 'Hunde sind Arschlöcher' - ja auch meine Maus. Die sind nicht eifersüchtig, die verteidigen die Ressource Mensch. Der fühlt sich auch nicht benachteiligt sondern ist unterbeschäftigt, überdreht und ein Kontroletti.
    Na wenigstens hatte seine Strategie Erfolg: sein Frauchen und Herrchen haben sich wirklich ununterbrochen mit ihm beschäftigt und ihm ein nicht enden wollenden Strom an HIER und AUS entgegen geschleuert.

    'Der fühlt sich benachteiligt!' :irre:
    Wenn meine Maus nächstes mal die Zicke raushängen lässt, sage ich sie hätte niedrigen Blutzucker.

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    Auch wenn es jetzt vom Thema abweicht. Eigentlich fast alle Hunderassen wurden ursprünglich nicht als Familienhunde gezüchtet und es gibt halt immer weniger Herden zu bewachen Höfe zu Schützen und nicht jeder kann Jäger sein. Daher finde ich es legitim, dass man bei einigen Rassen vom Ursprungszweck abweicht oder neue kreiert, wenn dies mit Verstand geschieht. Ich habe auch einen Rattler obwohl sich der Rattenbefall meiner Wohnung in Grenzen hält :headbash: Labbis sind auch längst nicht mehr in jeder Linie zur Jagt zu gebrauchen, Collies nicht mehr alle für Schafe geeignet...was ich ok finde wenn es dann halt verschiedene Linien gibt oder es sich in zwei Rassen aufspaltet.

    DITO!!!
    Ich wollte ja einen Welpen um meinen unerfüllten Kinderwunsch etwas zum Schweigen zu bringen. (Das hat auch ziemlich gut funktioniert). Aber wenn ich nicht eh im Winter immer ohne Aufträge wäre und so 4 Monate frei hatte, hätte ich nie und nimmer einen Welpen gross bekommen. Ich hatte sie mit auf Arbeit (ein Abendseminar) als sie...2-3 Monate alt war. Sie hat mich ununterbrochen gestört, zweimal gepinkelt und einmal gekackt. Gott sei Dank war dort Betonboden und die Leute da finden mich super, deshalb hatte meine eingeschränkte performance keine Konsequnezne. EIn mehrtägiges Seminar (8 Stunden pro Tag) in einer anderen Stadt zwei Monat später war generalstabsmäßig geplant, damit der Wautz ausgelastet ist und nicht stört. Und trotzdem gab es Beschwerden, dass ich mich zu viel um den Hund und zu wenig um die Seminarteilnehmerinnen gekümmert hätte. Was Quatsch war 1,5 Tage selbstständiges Arbeiten ohne Betüddelung durch mich ist immer Teil des Programms, aber so kam es eben an.
    Die einzige Möglichkeit, die ich für einen Welpen am Arbeitsplatz sehe wäre ein Kenneltraining im amerikanischem Stil. Aber auch das lenkt ab.
    Ich weiss nicht, wann meine Maus in der Lage war einfach friedlich für mehrere Stunden unter meinem Tisch zu liegen, aber ein Jahr war sie mindestens alt. Anbinden muss ich sie teilweise immer noch und wehe ich muss mal kurz aus dem Raum. Dann gibt durchaus mal Gejaule :/ Sie ist halt ein eher nervenschwacher Einpersonenhund. Ohne Frauchen an einem fremden ORt bricht sofort die Welt zusammen.