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Ich weiss wie sich das anfühlt. Nicht in Bezug auf Hunde aber auf Menschen. Du hast mein tiefstes Mitgefühl
:solace:
Beiträge von kikt1
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Momentan das unangefochtene Lieblingsbild :)
Wunderschön. UNd so schön geheimnisvoll mit den Lichtflecken...
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Ja. Genau das.
Der Hundehalter darf mit einem 80kilo Hund nicht im Park rumsitzen wenn er damit andere Leute gefährdet.Der Hundehalter hat sich entschieden in einem besiedelten Gebiet einen riesigen Hund zu halten. Das ist (noch) sein Recht, aber das heisst nicht dass seine Mitmenschen sich jetzt zurücknehmen müssen.
Ehrlich, ich kann nur sagen, schaut mal nach Dänemark. So sieht es nämlich aus wenn immer mehr Leute Hunde haben (und die Zahl stiegt und steigt) und die Nichthundehalter irgendwann ihren Wohnraum wieder halbwegs sorgen- und kackefrei haben wollen.
Achso, das heißt man muss sich jetzt alles gefallen lassen? Das die Menschen alles dürfen? Denkst du nicht, dass auch Eltern & die Kinder sich angemessen verhalten sollten?[/quote]
Also wenn Du ein schlichtes Vorbeirennen als 'sich alles gefallen lassen' interpretierst, ist die Antwort 'Ja'.
Irgendwer hat ein paar Seiten aus der Hundeverordnung ihrer Stadt zitiert. Das steht genau sowas drin.Angemessenes Verhalten von Eltern und Kindern ist, dass sie den Hund nicht aktiv ärgern. Alles andere muss der Hund abkönnen oder man muss ihn eben mit nem Mauli sichern. Uns selbst wenn ein Kind mit einem Stock nach dem Hund schlägt, wenn dieser zubeisst und womöglich noch ein Listi ist, dann bekommt trotzdem der HH die Auflagen, nicht das Kind.
Ich sage ja nicht, dass mir das gefällt. Ich bin nur platt, dass hier so viel Leute Hunde und Menschen auf die gleiche Stufe stellen.[/quote]
Es war aber kein schlichtes vorbeirennen, sondern das Kind ist dem Hund auf den Schwanz getreten. Und ja - so etwas kann mal passieren! Aber es gibt den Eltern noch lange nicht das Recht so ausfallend zu werden und das der Hund eventuell Maulkorbpflicht bekommt. Hinten hat man eben keine Augen und ich erwarte von Eltern, das man dem Kind das beibringt!
Ansonsten brauchen wir mit so einer Einstellung mit unseren Hunden bald nirgends mehr hin wo Menschheit ist.[/quote]Der Satz stimmt - aber in Bezug auf Deine Einstellung, nicht auf meine.
Weswegen haben wir den die Rassenliste, die Auflagen, den Wesenstest usw usw - weil Kinder gebissen worden sind. Da hört nun mal bei vielen Menschen der Spass auf.
Wenn sich ein Hundekiefer um einen Kinderarm schließt, wollen die meisten Leute sicher nicht hören 'Das kann schon mal passieren'Dogge <-> 7jähriges Kind, nicht 'grantiger Zwergpinscher' <-> erwachsener Mensch
An Stelle des TS würde ich da gaaaanz klitzekleine Brötchen backen auf der Polizeistation.Wir schweifen hier ein wenig über die Situation der TS aber, mir geht es momentan eher um die Hundehaltung generell und um die ausgehende Gefährdung von der hier so viel gesprochen wird. Aber trotzdem. .. Es ist natürlich nie schön, wenn Menschen zu schaden kommen, keine Frage. Aber ich für meinen Teil finde es sehr traurig, dass Hunde als pure Gefährdung gesehen werden und verlangt wird, dass man in keine Parks mehr geht, da Hunde ja " Stinken, Krach machen und Dreck hinterlassen". Das so etwas von einem angeblichen Hundehalter kommt, erscheint mir doch sehr fraglich.
Zu deiner Aussage mit Listenhunden, Wesentest etc... Ich bin der Meinung es gibt keine gefährlichen Hunde. Und wenn, dann hat der Mensch sie so gemacht. Das Staffs, Pitbulls und co. als Monster angesehen werden ist unfair, denn der Mensch hat diesen Hund durch Quälerei und Hundekämpfe so gemacht und nun muss der Hund dafür gerade stehen.
Ich selber hatte Jahrelang einen Bullterrier und danach einen wundervollen Rottweiler. Es waren die tollsten Hunde und ich weiß wie viel man von anderen einstecken muss, wenn man so eine Rasse hält.
Vielleicht versteht man das ganze auch erst, wenn man mal selber so einen Hund hatte.Aber das hat hier glaube ich nichts mehr verloren.[/quote]
Falls Du mich meinst: Du hast meine Beiträge nicht richtig gelesen. Oder ich war zu unpräzise. Ich habe aber keine Lust mehr, das hier auseinanderzupfrimeln.
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dein letzter beitrag liest sich für mich schon anders,als die zum teil vorangegangenen.
mir gehts hier auch gar nicht um die schuldfrage,denn für mich fällt dieser vorfall ebenfalls unter " doof gelaufener unfall", wo es meiner meinung nach, keine schuldfrage gibt.
das was mir aufstösst, ist, das grosse hunde langsam als nicht mehr gesellschaftskonform gelten und das kanns ja nun wirklich nicht sein.
ich merke in letzter zeit vermehrt ( und ich hoffe das ist nur meine subjektive ansicht und anderen dingen geschuldet), das grosse hunde unglaublich oft verteufelt werden. da kann man aufs land ziehen ... vollkommen egal, ich erlebs zb bei unseren nachbarn immer wieder aufs neue und die sind zum teil selber hundebsitzer.ich mach und tu,heb die haufen auf, halt sie an der leine,pass auf wie ein schiesshund wenn kinder oder generell menschen kommen usw usf und trotzdem bin ich der arsch vom dienst.
deswegen bekomm ich langsam haare auf den zähnen, wenn man meint, das man selber schuld ist, wenn man mit solch hund in dicht besiedelte gebiete zieht ... denn wie gaby schon meinte ... wo fängt das an und wo hörts auf?Ja, sorry, ich sollte nicht auf leerem Magen posten. Oder zumindest den Unterschied zwischen meiner persönlichen Meinung und den geltenden Gesetzen besser klar machen.
Ich weiss nicht, wo das mal aufhört. Gerade eben ist ein Mädchen mit angstverzerrtem Gesicht hinter sein Mutter gesprungen, als ich mit der Maus an den beiden vorbeigegangen bin. Mein Hund ist 38cm hoch, plüschig und wiegt 8 kilo und so was passiert hier andauernd.
Immer wieder werden zwei befreundete Besitzer von zwei größeren Hunden von Müttern angepampt (gerne die Sorte, die auf dem Fussweg mit Fahrrad unterwegs sind) Einfach so weil sie eben da sind.Ich finde das auch fürchterlich, aber sich hinzustellen und nach einem Vorfall mit verletztem Kind zu sagen, dass Kind hätte dem Hund eben nicht auf den Schwanz treten dürfen und die Eltrn seien Schuld wird diese Situation sicher nicht verbessern.
Ich weiss nicht wie es am Stadtrand von Berlin ist aber hier hat die Bevölkerungsdichte enorm zugenommen. Alle Wege sind pickepackevoll mit Radfahrern, Joggern und viel mehr Menschen als noch vor 10 Jahren. Gerade im Sommer wird das mit Hund zum Spießrutenlauf. Wo soll das hinführen? Die Menschen werden sicher nicht weniger und die werden auch nicht nachgeben, sondern ihre Plätze und Grünflächen verteidigen.
Mich hat dieser Kunde, den ich schon erwähnt habe echt erschreckt. Wie völlig selbstverständlich der meinte, dass es Zeit wird, Hunde in Innenstädten zu verbieten... :/
Ich sehe die erste Elterninitiative mit Unterschriftensammlung zu dem Thema schon vor mir. -
Bitte keine Antibiotika vorzeitig absetzen!!
Das ist ein Fehler, den viele Menschen auch bei sich machen, sobald die Symptome weg sind, das kann aber richtig nach hinten losgehen. Es können sich Resistenzen bilden und wenn die Keime/Bakterien dann wiederkommen muss man ein viel härteres Mittel einsetzen usw. usw.Die Darmflor erholt sich schon wieder. Da kann man auch nachhelfen, z.B. mit Symbiopet.
Schön, dass es Deiner Maus wieder besser geht. -
ZitatAlles anzeigen
Woher weißt Du das die Anzahl der Hunde zu nimmt?
Habe ich irgendwo mal gelesen, weiss aber nicht mehr wo. Kann sein, dass sich das nur auf Berlin bezog
Warum gibt es in anderen europäischen Ländern mit größerer Hundedichte nicht so ein Gewese?
Keine Ahnung. Gibt es weniger Gewese in anderen europäischen Ländern?
Hundehaltung in Europa
Frankreich 38 %
Belgien 37 %
Irland 36 %
Portugal 31 %
Groß Britannien 28 %Zeig mir ein unbesiedeltes Gebiet in Europa. Oder meinst Du Halter von großen Hunden sollen als Eremiten im Wald hausen?
Ich wohne am äußersten Stadtrand, aber selbst hier im Hundeauslaufgebiet des Spandauer Forstes, bin ich vor Begegnungen, auch unliebsamen, mit Kindern nicht gefeit. Obwohl das Auslaufgebiet nur den kleinsten Teil des Waldes einnimmt, hält sich hier der Waldkindergarten bevorzugt auf.
Meine Mitmenschen und damit meine ich jetzt Erwachsene, haben sich vor mir und meinen Hunden, denn meine Hunde sind nicht alleine unterwegs, genau so zurück zu nehmen, wie ich mich von ihnen. Nicht nur der Hundehalter, auch hundelose Menschen haben anderen Respekt zu zollen.
Gaby und ihre schweren Jungs
Quelle: http://www.google.com/url?sa=t&rct=j….52434380,d.d2k
Ich habe vorhin noch relativ lange darüber nachgedacht, was in anderen Ländern anders ist. Direkt vergleichen kann ich es nur mit England und ein bisschen mit Polen. In beiden Ländern sind die MEnschen fast noch hundeverrückter als wir. In den Londoner Parks gibt s keinen Leinenzwang - außer auf Spielplätzen. Ich habe letztes Mal noch mal geguckt und auch gefragt und konnte es gar nicht glauben. Kein Leinenzwang - nicht mal in Regent's Park. Rasselisten gibt es in England (so weit ich weiss) auch nicht. Der Bulli gilt dort jedenfalls als 'Gentleman' und als eine DER Familienhunde schlechthin.
Ich habe aber auch nie irgendwo einen Haufen in einem Park gesehen. Auch unangeleinte Hunde eher selten. Vielleicht leinen die Leute dort ihre Hunde tendenziell seltener ab?
Eine Gassibekannte aus Frankreich hat mir jedenfalls erzählt dass sie dort ihre Hunde nie hat frei laufen lassen. Hunde sind da immer an der Leine. Sie meinte, diese ganze Diskussion um artgerecht etc gäbe es da nicht (das kann ich natürlich nicht überprüfen, sondern nur so weitergeben)Ich habe mehrere Jahre in London gelebt und kann im Vergleich nur sagen, dass Deutsche im Vergleich dickfelliger, rechthaberischer und weniger rücksichtsvoll sind (gleichzeitig aber auch ehrlicher und verlässlicher. Ich meine das nicht so wertend wie es klingt) Es ist fast unmöglich in England jemanden anzurempeln - da weicht jeder sofort aus. Jeder 'flutscht' so aneinander vorbei und alles mit sehr höflichem Ton. Hier blockieren Leute im Supermarkt einen ganzen Gang, kämen nicht auf die Idee mal beisetie zu rücken und werden noch pampig wenn ich darum bitte vorbeigelassen zu werden.
Das ist natürlich eine rein oberflächliche Höflichkeit. Ich kann von anderen Nummern erzählen, die kein normaler, erwachsener MEnsch hier abziehen würde. Aber das alltägliche Nebeneinander ist in England tatsächlich wesentlich angenehmer.Vielleicht ist das Verhalten mit Hund an der Leine ähnlich und es gibt deswegen weniger Kollisionen? Ich kann da auch nur raten.
Andererseits werden Hund in vielen europäischen Ländern behandelt wie Ungeziefer, sooo schlecht geht es uns also gar nicht.Was die exakte Definitionen besiedeltes Gebiet, Größe des Hundes etc angeht, kann ich nicht weiterhelfen. Ich persönlich finde einfach je dichter die Menschen aufeinanderhocken, desto kleiner sollten die Hunde sein. Keiner verbietet einem mit Riesenhunden mitten in der Stadt zu leben (jedenfalls noch nicht), aber da kommt es halt sehr viel schneller mal zu Konflikten - wie wir hier im thread ja sehen. Damit muss man dann eben leben.
Vielleicht gibt es auch dazu irgendwann eine gesetzliche Regel dazu. So wie Eltern heutzutage drauf sind, würde es mich nicht wundern. (Ja, ich finde auch, dass Eltern heutzutage viel zu viel Gewese um jeden Mist machen)Aber dieser thread ist schon sehr interessant. Ich in immer wieder baff mit was für einer Selbstverständlichkeit Hundebesitzer ihren Hunden alle möglichen Rechte einräumen, die sie einfach nicht haben.
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Es war aber kein schlichtes vorbeirennen, sondern das Kind ist dem Hund auf den Schwanz getreten. Und ja - so etwas kann mal passieren! Aber es gibt den Eltern noch lange nicht das Recht so ausfallend zu werden und das der Hund eventuell Maulkorbpflicht bekommt. Hinten hat man eben keine Augen und ich erwarte von Eltern, das man dem Kind das beibringt!
Ansonsten brauchen wir mit so einer Einstellung mit unseren Hunden bald nirgends mehr hin wo Menschheit ist.Der Satz stimmt - aber in Bezug auf Deine Einstellung, nicht auf meine.
Weswegen haben wir den die Rassenliste, die Auflagen, den Wesenstest usw usw - weil Kinder gebissen worden sind. Da hört nun mal bei vielen Menschen der Spass auf.
Wenn sich ein Hundekiefer um einen Kinderarm schließt, wollen die meisten Leute sicher nicht hören 'Das kann schon mal passieren'Dogge <-> 7jähriges Kind, nicht 'grantiger Zwergpinscher' <-> erwachsener Mensch
An Stelle des TS würde ich da gaaaanz klitzekleine Brötchen backen auf der Polizeistation. -
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Steckt da jetzt Ironie drin, die ich nicht erkenne?
Also sorry, aber bloße Existenz ist nun wirklich keine Gefährdung. Wenn wir davon ausgehen, dass es ja so gefährlich ist, dass der Hund da nunmal lag, dann ist es auch so gefährlich, dass da überall Laternen stehen, gegen die man laufen könnte, dass da manchmal Gewässer sind, an denen man aufpassen muss, dass man nicht reinfällt, dass die Wege geschottert sind, auf denen man ausrutschen könnte, etc.
Dann können wir direkt die ganze Welt mit rosa Schaumstoff polstern.
Ja natürlich ist das dumm gelaufen. Ja klar wärs schöner gewesen, der Hund hätte nicht geschnappt oder das Kind wäre ihm nicht auf den Schwanz getreten. Aber im Nachhinein den Hund zu verteufeln, nur weil er ein gewisses Gewicht oder eine bestimmte Größe hat und damit rein theoretisch zur "Gefahr" werden kann (hallo? Der Hund lag friedlich auf dem Boden und hat erst geschnappt, als das Kind ihm auf den Schwanz getreten ist?!), ist hochgradig albern.
Und wo zieht man dann die Grenze? Bis zu welchem Gewicht oder welcher Größe darf man denn noch in die Parks? Oder darf kein Hund mehr die Parks betreten? Und wo darf ein Hund sich dann noch aufhalten? Nur noch auf dem Land? Und auch da: Wo ist die Grenze? Wie nah dran am Stadtleben darfs denn sein?Ernsthaft, es erschließt sich mir kein bisschen, wie man da solche Ansichten vertreten kann. Es geht doch gerade eben nicht darum, dass gegenseitige Ausgrenzung und Ablehnung das Ziel ist und man sich möglichst gegenseitig das LEben schwer macht, indem man den jeweils anderen den Lebensraum abspricht und sie verbannen will.
Es geht ums Miteinander! Um gegenseitige Rücksichtnahme, Erziehung für Hunde UND Kinder und gesunden Menschenverstand von Seiten der Hundehalter sowie von Eltern. Eine friedliche Koexistenz ist nämlich durchaus möglich, wenn man in der Lage ist, nicht nur seine eigenen Bedürfnisse voranzustellen, sondern auch die der anderen wahrzunehmen und zu respektieren.Das war als Antwort auf den vorherigen Beitrag gedacht.
Und Du verstehst mich mis. Ich verteufele den Hund überhaupt nicht. Ich gebe dem auch keine Schuld und es tut mir leid, dass ihm weh getan wurde.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass Kinder sich überall aufführen dürfen wie Sau und bin unglaublich genervt, besonders von Müttern, die der Meinung sind die ganze Welt müsse um sie rotieren. Auch macht mich diese Panik vor Tieren, die ich an Kindern immer mehr beobachte total wahnsinnig.Aber die Gesetzgebung ist da recht eindeutig. Ein Hund darf niemanden gefährden. Wie und Warum und Was genau die Umstände sind ist dabei nicht wirklich relevant.
Das sind nicht mal meine persönlichen Ansichten. Gute Güte, ich lasse selber meine Maus an lauter Orten frei laufen wo Leinenzwang ist.
Aber am Ende dieses Vorfalls gibt es ein Kind mit blauen Flecken und einem zerrissenen T-Shirt.Wir haben doch gesehen wohin die Beissvorfälle der letzten Jahre geführt habe: zu Rasselisten und ziemlich krassen Auflagen. Es ist doch wohl in unserem eigenen Interesse mit unseren Hunden so zu leben, dass das nicht noch schlimmer wird. Und das wird es werden wenn es noch viele solcher Kollisionen gibt.
Noch jemand aus der Verwaltung: Mein Bruder. Vater und Regierungsrat. Der ist komplett gegen Hunde in Parks - zumal er beruflich bedingt auch weiss, was der Unterhat dieser Parks so kostet. Der hat Null Interesse an Hunden, für ihn sind die in der gleichen Kategorie wie freilaufende Katzen, Tauben und Ratten: Tiere mit denen man sein Leben lieber nicht teilen will. (Ja, wir haben eine Menge Krach deswegen...) Für den gehört ein Hund ins Auslaufgebiet, den eigenen Garten und eventuell noch angeleint auf einen Feld- oder Waldweg.
Natürlich ist das nicht meine Meinung, aber es würde mich auch nicht wundern wenn er und ähnlich denkende sich irgendwann durchsetzen.
Ps. EIn Laternenpfahl kann nicht beissen.
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Achso, das heißt man muss sich jetzt alles gefallen lassen? Das die Menschen alles dürfen? Denkst du nicht, dass auch Eltern & die Kinder sich angemessen verhalten sollten?
Also wenn Du ein schlichtes Vorbeirennen als 'sich alles gefallen lassen' interpretierst, ist die Antwort 'Ja'.
Irgendwer hat ein paar Seiten aus der Hundeverordnung ihrer Stadt zitiert. Das steht genau sowas drin.Angemessenes Verhalten von Eltern und Kindern ist, dass sie den Hund nicht aktiv ärgern. Alles andere muss der Hund abkönnen oder man muss ihn eben mit nem Mauli sichern. Uns selbst wenn ein Kind mit einem Stock nach dem Hund schlägt, wenn dieser zubeisst und womöglich noch ein Listi ist, dann bekommt trotzdem der HH die Auflagen, nicht das Kind.
Ich sage ja nicht, dass mir das gefällt. Ich bin nur platt, dass hier so viel Leute Hunde und Menschen auf die gleiche Stufe stellen.
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Und deswegen werden Hunde bei ähnlichen Situationen dort eingeschläfert.
Findest das Beispiel grad nicht etwas dolle krass?
Klar ist es krass aber angesichts der vielen Beiträge im Stil von 'Unsere Hunde dürfen gar nichts mehr' und 'Die Eltern sollen ihre Kinder besser erziehen' finde ich es durchaus passend.
Quebec hat in dem Dänemark thread geschrieben, dass 25% der Dänen einen Hund haben. In Deutschland sind es ca. 13%
Wenn hier auch ein Viertel aller MEnschen einen Hund hätte und alle diese Letue so eine Meinung habe wie viele Leute hier im thread, gäbe es solche Gesetze hier auch irgendwann.Vor drei Tagen hat mir ein Kunde (bin Stadtführerin) allen Ernstes gesagt mal solle Hunde in der Stadt komplett verbieten. Anlass war, dass ich vor Hundekacke auf einer Wiese gewarnt habe. Der Typ war jung und nicht besonders radikal; der hatte einfach nur keine Lust seinen Wohnraum mit Hunden zu teilen. Und er war Verwaltungsbeamter. Das sind die Leute, die Gesetze umsetzen und eventuell auch anstossen.
Es wird oft darüber lamentiert, dass das Leben für Hundehalter immer restriktiver wird. Das finde ich auch sehr frustrierend, aber wenn ich diesen thread so durchblättere wundert es mich nicht.