Zitat
Ich hatte immer als kinderloser Single Hunde.
Beachten muss ich nichts. Es ist herrlich, wenn niemand da ist der einem die gute Erziehung versaut.
Absichern brauche ich mich auch nicht.
Und ja es funktioniert natürlich sehr gut.
Du sollst auch nicht Dich absichern, sondern Deinen Hund!
An die TS:
Ich bin auch Single mit Hund. Das geht weil ich Freiberuflerin bin. Mit Vollzeit wird das sehr, sehr anstrengend. Erlebe ich gerade in meinem Bekanntenkreis.
Ich habe Freunde mit Hund bei denen ich die Kröte ab und zu parken kann und professionelle Sitter falls die nicht können. Solche Kontakte muss man pflegen und es ist auch ganz gut wenn der Hund mal nen Tag oder ne Nacht woanders ist. Als Single mit Hund wird es nämlich meiner Ansicht auch schnell mal etwas 'zu eng' in dem permanenten Miteinander.
Eine kleine Atempause tut da mal ganz gut (und wenn ich Deine anderen teilweise hoch-emotionalen Beiträge im Forum so lese denke ich, dass gelegentlich etwas Abstand Dir und Deinem Wautz auch mal ganz gut tun würde)
Gerade in der Hundepubertät ist es auch mal gut wenn der Hund mal bei jemandem ist, der ihn nicht wie ein Kind oder einen Lebensgefährten behandelt, sondern wie einen Hund. Und das schont auch die eigenen NErven und nach nem haben oder ganzen Tag freut man sich auch wieder so richtig auf den Wautz
Allerdings bin ich super heikel was Sitter angeht. Ein anderer Hund muss da sein, ein hohes Varantwortungsbewußtsein und Hundeverstand auch. Das kostet Geld aber ist sinnvoll investiert.
Falls mir was passiert, gibt es jemanden der die Maus nimmt und vernünftig vermitteln wird. Dafür habe ich auch Geld zurückgelegt (denn leider wohnt die Frau mittlerweile nicht mehr um die Ecke) Für spontante Notfälle gibt es Nachbarn mit einem Schlüssel und wenn's gaaanz schlimm wird springt auch mein Untermieter kurz ein.
Es geht, aber es ist bisweilen etwas mühsam.