Ach jeh....
Zumindest hatte sie ein liebevolles Zuhause. Ich hoffe sie ist glücklich auf der anderen Seite.
Beiträge von kikt1
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Ihr macht das schon richtig!
Wenn man immer auf das hören würde, was andere für richtig halten, dann wären wir alle schlecht drann

Meinen Rex habe ich aus dem Tierheim, dort war er schon 2 Jahre. Man hat ihn mir geschenkt, ich solle ihm noch ein paar schöne Tage machen, länger als 6 Monate lebt er eh nicht mehr.
Oh haben die Leute schlechtes über mich und den Hund erzählt, es kamen super bescheuerte Ratschläge und unnötige Kommentare. Besonderst schlimm wurde es, als Rex das erste mal operiert werden mußte.
Jeder wollte wissen was das gekostet hatte und was man alles mit dem Geld hätte machen können, Urlaub, schöne Felgen, tolles Radio.
Nun sind über 3 Jahre vergangen und Rex lebt immer noch, mehr als 2000€ habe ich für OP´s gezahlt und genau soviele dumme Sprüche über uns ergehen lassen!Ich sag dann immer "Die einen investieren in Gold und ich in Rex"!
Schöne Felgen??? Und das wird genannt als sinnvollere Alternative zu dem Versuch einem kranken Hund zu helfen? :irre:
An die TS: Wenn Urin auf Innenhöfen tatsächlich ein Problem ist (was mich bei dieser Jahreszeit ja etwas wundert, aber ok...) dann kann man das wegspülen. Alles andre geht Eure Nachbarn einfach nichts an. Es ist Euer Geld. Ihr könnt Euch davon 5000 Lady Diana Tassen kaufen, einen Swingerclub eröffnen oder Silvester im Hotel Adlon verbringen - alles Eure Entscheidung.
Wenn das Ziel ist sich und einen Hund etwas glücklicher zu machen, ist die Adoption Eurer Hündin sicherlich kein Fehler gewesen.
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Ach ja, das liebe Futter...
Ich würde das nehmen, dass Dein Hund gut verträgt, gut verdaut und das ihn gut aussehen lässt.
Ich habe schon so oft erlebt, dass auch gutes Futter von dem einen oder anderen Hund auf Dauer überhaupt nicht vertragen wurde, es Ohrenentzündungen, Schuppen oder glanzloses Fell gab. Nicht alle Hunde sind gleich und was dem einen total gut bekommt, passt nicht zu einem anderen.
Und andere Faktoren gibt es natürlcih auch. So nett kaltgepresstes Futter auch klingt, für mich war es z.B. einfach viel zu nervig die dreifache Kotmenge zu entsorgen. Und dann liest man mal den Artikel, mal den und entsprechend will man Mal kein Mais im Futter haben, mal keinen Weizen, dem Hund schmeckt Kaninchen nicht, das eigentlich nette Futter riecht grauenvoll usw usw. So kann man sich dann gut beschäftigen :-)Ich persönlich denke auch, dass wenn ein Hund nicht gerade sehr empfindlich ist, Abwechslung im Napf eine schöne Sache ist und die Darmflora auf Trapp hält. Also Zwischenmahlzeiten mit Eigelb, Hüttenkäse, Kräutern, Essensresten, guten Ölen, Beeren usw usw.
Wenn Du richtig viel mit Hundefutter beschäftigen willst, kannst Du natürlich auch Futter selber machen. Ich habe tatsächlich irgendwann mal den genauen Salz, Protein und Calciumbedarf meiner Kröte ausgerechnet - und das hat mir sogar Spass gemacht!
Und meine Maus freut sich über die Abwechslung - die verwöhnte Kröte! -
Jetzt mal ne dumme Laienfrage: anbinden kannst du sie nicht? Vielleicht irgendwo zentral, wo sie alles m Blick hat? Vielleicht noch mit nem getragenen Hemd Deines Dads im Körbchen?
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...wenn du ein paar Nächte später deinem Panzertier extra einen Hocker/Fußschemel vor die Dusche stellst, weil der kleine Panzer sonst immer in die Dusche gehoben werden muss und er doch nasse Pfoten so garnicht mag...
(Unsere Dusche oben ist verdammt hoch! Arren kann da echt nur trinken wenn ich ihn reinhebe)Mir kommt da gerade so eine verrückte Idee.... :clairvoyance2:
Wie wär's mit nem zweiten Wassernapf???

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Die Diele oder Tenne in Bauernhäusern kennst Du doch sicher? Ein großer Raum ohne Fenster, mit dem großen Tor.
Eine Laufvorrichtung ist so etwas, wie eine Wäscheleine, wo der Hund mit einer Kette festgemacht wird. Er kann dann entlang der Leine hin und her laufen.Für ein Rudeltier ist es schlimm, 9 Stunden auf seinen Besitzer zu warten.
Hunde bleiben meistens nicht ihr ganzes Leben im Tierheim.^Das.
Es klingt nicht so, als wäre ein Hund im Moment eine super Idee.
Außerdem kannst Du es auch so sehen: Während ein gesunder, fitter Hund sich bei Euch mindestens 9 Stunden am Tag langweilt hätte er in einem anderen Zuhause vielleicht eine schönere Zeit.
Es gibt Hunde, die verbringen ihr Leben im Tierheim, aber das hat meist einen Grund. Sie sind alt, krank, sind Listenhunde oder haben schon mal gebissen. Würdest Du so einen Hund wollen? Würden Deine Eltern die Kosten für so einen Hund übernehmen wollen? Das sind ratfatz mehrere Hundert Euro. Wären Deine Eltern glücklich einen Hund zu haben, auch wenn Du von Zuhause ausgezogen bist um eine Ausbildung zu machen?Falls die Antwort Nein ist, würde ich mit dem Projekt 'Hund' solange warten bis Du erwachsen und selbständig bist und Zeit für einen eigenen Hund hast.
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Hibbeligkeit, "aktiver Verfolgungswahn" und Magnetismus gegenüber anderen Hunden. Ist das zum Verzweifeln viel oder überseh ich was?

Hm. Also normalerweise schreibe ich nicht in diesem Unterforum, denn ich habe nicht so wahnsinnig viel Ahnung. Neben mir liegt mein erster Hund (zwei Jahre alt, Pudel7sheltiemix) und ich bin eh ein eher lasches Frauchen.
Aber zu menschlichem Verhalten kann ich etwas schreiben und was mir auffällt ist Deinen enorme Genervtheit deinem Hund gegenüber.
Ich persönlich finde es völlig normal, dass ein junger 'Einzelhund' immer guckt, was Frauchen so macht und auch in der Nähe von Frauchen sein will. Ich mag das sogar, sonst hätte ich entweder eine Katze oder eine Hunderasse, die deutlich weniger Nähe braucht.
Wenn der Hund mich aktiv belagert weil sie sich z.B. langweilt schicke ich sie weg, aber meist blende ich sie einfach aus - und dann merke ich irgendwann, dass sie neben mir auf dem Sofa oder unter meinem Stuhl liegt.Wie stark die Hibbeligkeit ist und ob sie stärker ist als bei einem Jungspund angemessen, kann ich nicht beurteilen. Magnetismus gegenüber anderen Hunden finde ich persönlich bei einem jungen Hund normal. Wenn ich alleine unter Elefanten leben würde, würde ich mich auch erstmal total über andere Menschen freuen, vor allem wenn ich noch ein Teenager bin.
Ich persönlich würde zwei Dinge tun:
1. Würde ich den Hund mal ein oder zwei Tage in andere Hände geben, um etwas Abstand zu gewinnen. Ich habe das vor allem in bestimmten Pubertätsphasen mehrfach gemacht (hatte damals auch eine super Hundesitterin) und das hat uns beiden sehr gut getan. (Das Problem meiner Hündin war meistens Nervosität - hat mich zeitweise so kirre gemacht, dass wir uns gegenseitig verrückt gemacht haben.)
Danach kannst Du eventuell besser beurteilen, ob der Hund wirklich an 'Verfolgungswahn' leidet oder ob er einfach etwas mehr Nähe braucht und total Stress hat weil er auf einen Platz 'verbannt' und vom Geschehen ausgeschlossne wird.2. Würde ich evt. einen Kastrachip setzen lassen um zu gucken ob sich an dem ausgeprägten Sexualverhalten etwas ändert, denn gerade in Deiner zweiten längeren Schilderung klingt es schon stark danach als würden die Hormone sein Gehirn in völligen Brei verwandeln.
eta: Bei uns gab es immer wieder nervige Phasen: Angst, Nervosität, Trotz - kam alle paar Monate mal mit voller Wucht und grätschte mir in den Alltag. meist gingen diese Phasen immer wieder weg. Während dieser Phasne halfen nur: Schleppleine und Durchatmen. Und wenn es gar nciht mehe ging, eben ne kurze Trennung und ein Neustart.
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WAHHHHHAHAHAHAHA!

Wie süß!
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Meins ist schon nen Tacken zu gross. Es steht vorne recht weit ab und sitz nen Hauch zu tief. Aber das andere sass über dem Brustbein und nicht drauf und was nützt ein Geschirr, das dem Wautz die Luft abschnürt? Ich häng da ja ne Schlepp dran.
Das y-Geschirr hatte ich dem Hund auch angezogen, aber an meinem Wautz sass es vorne so wie ein Halsband und die nächste Größe gab es nicht vorrätig. Mir sind auch mittlerweile alle Geschirre die keine Norweger sind einfach zu fummelig. Mittlerweile gibt es eigentlich nur noch HB am Hund oder gar nix (Retrieverleine). Nur ab und an braucht man halt ein Geschirr.Vom Aussehen her finde ich es immer noch todschick; allerdings habe ich diese extra Schnalle an der seite abgemacht. Bei dem vielen Fell kriege ich den Gurt da eh nicht reingefummelt und unbenutzt hatte ich Angst, dass die Schnalle scheuert.
Wen sie's das nächste Mal trägt mache ich mal ein Foto :-) -
Na ja, ich denke von Zigeunern konnte man in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts super viel lernen. Wer keinen Zugang zu klassischen Ärzten hat, muss eine Menge wissen, um sich selber zu helfen.
Und auch das Vergraben von Fleisch das man später an den Hund verfüttert ist ja an sich eine super Idee.Trotzdem halte ich mich lieber an 'modernere' und, ich gestehe, einfachere Praktiken.
Gestern habe ich aus Versehen ein getreidefreies Trofu gekauft. Acana Pacifica. Ne scheißteure Miniportion, aber da meine Kröte nur eine Handvoll am Tag bekommt ist der Preis nicht so wichtig.
Dass gar kein Getreide drin ist war jetzt keine Absicht aber wovon ich schon beeindruckt bin ist der Geruch von dem Zeug. Diese kleinen braunen Brocken riechen wirklich genauso als ob man eine Dose Lachs aufmacht (gibt es in Deutschland eher selten, ist in anderen Ländern aber recht normal. Das ist wie Thunfisch aus der Dose nur halt mit Lachs). Ich habe es gekauft, weil die Kröte Fisch in seiner Ursprungsform nicht frisst, ich aber schon gerne will, dass Fisch mit auf ihrem Speiseplan steht.
Und jetzt stehe ich etwas deppig da denn einerseits kann ich mir nicht vorstellen, dass diese braunen Brocken auch nur ansatzweise 'Fisch' in der Hundeernährung repräsentieren können, aber andererseits riecht das Zeug wirklich intensiv danach und meine Kröte findet es super.
Bin ich jetzt einfach nur einem sehr cleveren Produktdesign auf den Leim gegangen oder hat das Futter tatsächlich irgendeinen Nährwert der nicht komplett künstlich ist? (Rohasche ist niedrig)