Beiträge von kikt1

    Ich meinte übrigens Terrierpower, not Glamie mit meinem post - nicht dass sich jemand wundert.

    Aber Glamies Geschichte ist schon gruselig. Dass es aber immer Deppen gibt, die noch einen draufsetzen müssen. 8Wochen alter Welpe. Das arme kleine Schweinchen.
    Ich habe mal einer Whippetbesitzerin gesagt, dass sie ihren Hund nicht unbeaufsichtigt vorm hiesigen Lidl anbinden kann und das in etwas so sei als würde sie einen neuen fernseher vorm Laden abstellen. Boa, was hab ich mir da einen bösen Blick eingefangen (dabei habe ich es nicht mal giftig gesagt)
    Den Whippet hätte ich mitnehmen können. Das war ein total lieber und harmloser Kerl und jung und bildhübsch dazu. Die gibt es, meine ich, auch nicht vom Grabbeltisch also muss die Besitzerin doch wissen, dass der Hund auch 'gebraucht' mehrere Hundert Euro wert ist, oder?

    Ok, die Diskussion driftet viel zu weit ab. Ich diskutiere hier auf keine Fall über Tierschutz im Allgemeinen und in Bezug auf Hunde zitiere ich auch nur noch mal kurz das entsprechende Gesetz- der Vollständigkeit halber:

    § 8 Fütterung und Pflege

    (1) Die Betreuungsperson hat dafür zu sorgen, dass dem Hund in seinem gewöhnlichen Aufenthaltsbereich jederzeit Wasser in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht. Sie hat den Hund mit artgemäßem Futter in ausreichender Menge und Qualität zu versorgen.

    hier ist der link dazu zum nachlesen. http://www.gesetze-im-internet.de/tierschhuv/BJNR083800001.html

    Zum Vorwurf 'nicht damit befaßt': Ich habe die Bedarfswerte meines Hundes teilweise einzeln ausgerechnet (zumindest für Natrium und Calzium.) Mein Hund frisst besser als ich und im Vergleich zur Körpermasse auch ca 5 mal so teuer. Da sie diese Entscheidung nicht treffen kann, bin ich der Meinung, dass ich die Verantwortung habe, das zu tun was für sie am besten ist - nicht das was sich für mein Gewissen am nettesten anfühlt.

    Man kann mit dem eigenen Hund erst Mal machen was man will, aber wenn man damit Gesetze bricht, dem Hund langfristig schadet und dann jemandem über den Weg lauft, der eingreifen kann und will, hat das eben eventuell Konsequenzen. (zumindest theoretisch, praktisch muss wahrscheinlich schon eine Menge passieren, ehe ein Hund einkassiert wird.)
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    So, und um zum Thema 'bemerkenswert' zurückzukommen. Dies hier fand ich gestern bemerkenswert lustig und bei der Clip mit der Katze auf dem Robodog, die dem Hund immer wieder mal eine gewischt hat (1.47) habe ich laut gelacht. Wollte es schon gestern posten. http://www.youtube.com/watch?v=_vx1OVLX5Rc

    Harze Käse, Heilerde und Pansen wurden schon genannt, ich packe da noch mal frischen Blättermagen hinzu. Seit es den im Speiseplan meiner Kröte gibt sind die 'Kotvorfälle' deutlich weniger geworden.

    Kann sein, dass Dein Hund die Haufen einfach nur lecker findet (meine Kröte nascht auch gerne mal Kot, Gott sei Dank keinen Hundekot, denn der liegt hier wirklich überall rum), kann sein, dass eine Mangelerscheinung (Enzyme oder Mineralstoffe)vorliegt.
    Bei der Firma PerNaturam gibt es neuerdings auch ein Supplement namens Kotstopp oder so ähnlich, aber ich habe keine Ahnung. ob das was hilft.
    Schleppleine zur Kontrolle und Tauschgeschäft mit Leberwurst oder Schinken o.ä. finde ich auch besser als ein Abruchsignal - vor allem wenn Du schon merkst, dass es Eurer Beziehung schadet.
    Blättermagen und Pansen würde ich auf alle Fälle zufüttern. An den Gestank gewöhnt man sich und es müssen ja keine riesigen Mengen sein.

    Ne, wenn Du ihn artgerecht ernähren willst, musst Du dem Hund verschiedene Tiere vorsetzen, die idealerweise schon eine Weile tot sind und dazu muss er die Möglichkeit haben Wildkräuter, hagebutten und allen möglcihen anderen Kram zu fressen.

    Ich halte mich an Paracelsus: 'Gift ist eine Frage der Dosierung'. Mein Hund hat schon so einige Dinge gefressen von denen ich schlicht nicht wusste, dass sie eventuell giftig sind. Dummheit, Gedankenlosigkeit, Unwissenheit, Bequemlichkeit - das sind alles Dinge mit denen sich Hunde in Bezug auf ihre Halter herumschlagen müssen und ich kann alle von einem persönlichen Perspektive nachvollziehen.
    Aber Ein Lebewesen absichtlich und wissentlich (!) falsch zu ernähren obwohl man bessere Informationen hat nur weil man irgendeiner Ideologie nachhängt ist in meinem Augen vorsätzliche Schädigung und für mich tierschutzrelevant.

    In dem betreffenden Beitrag hat ein poster es gut auf den Punkt gebracht: Wer vegan leben will, schafft sich keinen Hund an. und keine Katze und keine Eidechsen usw usw.

    Ok, Du kennst meine ...äh...Nählünste nicht, aber ich mußte eben ordentlcih lachen :-D
    Das mit den Sohlen habe ich mir auch schon überlegt. Ich habe das Gefühl. ich friere mit jedem Jahr, das ich älter werde, mehr.
    Als Teenager habe ich manchen Winter nur mit ner Jeansjacke und nem Arafattuch überstanden. Heute brauche ich Daunenjacke plus Wolljacke plus Thermounterwäsche. :-/

    Zitat

    Jemanden beim Tierschutz zu melden weil er seinen Hund vegetarisch ernährt :???: ?

    Knoblauch ist für Hunde auch nicht gesund und sie könnten sogar dran sterben, und trotzdem wird dich doch keiner anzeigen weil du deinem Hund Knoblauchwurst gibst?!

    Dann müsste man ja jeden Menschen anzeigen, der seinem Hund mal Schokolade oder sonstiges zu essen gegeben hat, weil das für den Hund ungesund ist, vegetarische Ernährung nicht.

    Ich ernähre meinen Hund zwar nicht vegetarisch und würde es auch nicht tun, aber wie gesagt, mein Hund würde die vegetarische Küche sogar vorziehen, ohne dass es dabei ums reine Überleben geht ;)

    Also ich sehe einen Unterschied zwischen mal schlecht ernähren, unwissend ernähren (Pedigree) und wissentlich falsch ernähren. Es gibt auch einen Unterschied zwischen einer Meldung beim örtlichen Tierschutzverband und einer Anzeige bei der Polizei.
    Wenn ich mitbekomme, dass jemand einen Hund aus einer philosophischen Überzeugung heraus langfristig vegetarisch ernährt könnte es durchaus sein, dass ich das nicht nur 'durchwinke' so nach dem Motto 'jedem Tierchen sein Plaisierchen'. Kommt natürlich auch auf den Zustand des Hundes an und ob ich tatsächlich weiss, wo der Hund lebt.
    Bei einer Katze ist es noch wesentlich drastischer. Die wird an einer vegetarischen Ernährung elendig eingehen. Kann man mit ansehen, muss man nicht.
    Dann kann man es immer noch den Fachleuten (also dem Tierschutz) überlassen, ob sie eingreifen oder nicht.

    Zitat

    :gut:
    Ich bin genau deiner Meinung.

    ich übrigens auch.
    Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich nur einen Fall wo ich dem Tierarzt eine Tendenz zur Bereicherung unterstelle - oder zumindest akute Unfähigkeit. Da wurden in einen sehr alten Hund mit Laufproblemen mehrere Tausend Euro gesteckt und es wurde alles mögliche behandelt, nur nicht der Rücken, der die Ursache der Probleme war.
    Vielleicht lag es daran, dass mein Vater ähnliche Symptome aufgrund eines Wirbelsäulenproblems hatte (schleifende Füsse, Anfänge von Inkontinenz) aber ich habe lange vor dem Arzt die Vermutung 'Rückenproblem' aufgestellt - und ich habe echt keine Ahnung von Tiermedizin.
    Verdient hat der Idiot eine vierstellige Summe mit seiner Unfähigkeit.

    Hund einer Freundin ist mit Karacho in ein abgebrochenes Glas getreten. Die Arterie war verletzt und es hörte nicht auf zu bluten (trotz raltiv fachmännisch angelegtem Verabnd der Hundetrainerin). Es folgte OP mit Vollnarkose, Medikamenten und das alles an nem Sonntag! Es hat über 300 Euro gekostet, mit Nachsorgung waren es dann fast 400.
    Es kommt wirklich auf die Art der Verletzung an.

    Meine Maus hatte mal augeschrappte Ballen (die extra Dinger weiter oben, Karpal...irgendwas). Es wurde im Laufe von ein paar Tagen nicht besser und ich dachte, sie hätte es sich evt. wg einer allergischen Reaktion aufgeleckt. Als es anfing eitrig auszusehen bin ich zum TA; es war wohl doch nur eine 'Vollbremsung'. 2x Tierarzt mit jeweils Verband anlegen = 50 Euro. Genervt war ich nur davon, dass beim ersten BEsuch nicht alle Haar ordentlich gekürzt wurden und dadurch der Mist nicht ordentlich heilen konnte.
    Ich gehe mittlerweile nicht mehr wegen jedem Pups zum Tierarzt sondern warte ein paar Tage, aber wenn man es selber nicht hinbekommt braucht man eben einen Profi und der kommt mit Assistenten, Praxismiete, Material, Steuern usw usw. Das kostet halt.

    Laut Tante Google sind das Stiefel 'eskimo style'. Ist kein geschützter BEgriff wie Uggs aber normalerweise soll das Innenfutter aus Schaffell bestehen (oder katze oder was auch immer)
    Ich stelle mir das ja schon toll vor. Uggs haben mich nie gereizt. 1. zu teuer, 2. zu häßlich und 3. zu labbrig, aber ich stelle mir Schuhe mit ehctem Fell als Innenfutter schon toll vor. Hatte ich noch nie.

    Die Fellas hatte ich heute zum ersten mal an und hatte leider kalte Zehen - wie in meinem Sorels und in eigentlich jedem anderen Winterschu den ich jemals anhatte. Seufz. Ich schwitze einfach zu viel, egal in welchem Material.

    You'Re on a roll, girl!
    :lol:

    Seufz. Irgendwelche armen Deutschlehrer müssen sich jahrelang durch diese Art von Schreibe wurschteln - und haben dann wahrscheinlich auch noch regelmäßig erboste Eltern vor der TÜr stehen, die sich über die 5 in Deutsch aufregen, die ihr kostbarer Spross mit nach Hause gebracht hat.