Beiträge von Isarwuffl

    Hey Ihr, schon mal vielen Dank für die Antworten!

    Ja, Rügen hatte ich auch schon ins Auge gefasst...ich war mir nur nicht so sicher wegen der Hundefreundlichkeit...Bea, danke für´s Link raussuchen, das klingt wirklich nicht schlecht da und ist auch recht günstig muss ich sagen. Weißt Du, ob in der ersten Maihälfte das schon ein Problem ist Hundi überall hin mitzunehmen (wenigstens an der Leine) oder darf sie da wirklich nur auf ein paar ausgewiesene Strände drauf?

    Fischland-Darß kannte ich noch gar nicht, vielen Dank für den Tipp! Wie sieht´s denn da aus mit der Hundefreundlichkeit?

    Naja, und Normandie ist natürlich auch´n Traum und etwas näher als die Bretagne ist es schon, das stimmt. Da muss ich auch nochmal gucken wieviel weiter es genau ist - Nord- und Ostsee ist ja für uns auch eh ne ziemliche Strecke!

    Ja mal sehen, was es denn letztendlich wird. Wobei dieser Zeeland-Thread schon auch verlockend ist muss ich sagen, vor allem diese Hundefreundlichkeit und diese Weite dort, aber naja halt "nur" flache Sandstrände....

    Puh, das wird ne schwierige Entscheidung, die aber bald fallen muss ohje :???:

    Anfang Mai wollen wir mit Hundi das erste Mal an´s Meer. Nächster Weg von uns wäre natürlich Mittelmeer. Hab ich jetzt schon viel recherchiert, aber ich glaub da ist es mal im März oder November entspannter...baden muss ich nicht und Strandlieger sind wir auch nicht.

    Bleibt Norddeutschland und Holland denke ich. Zeeland usw. ist ja auch sehr schön, hab auch schon in dem Thread gestöbert, aber ich würde gerne wohin, wo es auch etwas "wildere" Küstenabschnitte gibt mit richtig Felsen, Brandung (Stück Steilküste wär traumhaft)...gibt es da überhaupt etwas? Eher nicht oder?

    Bretagne wär mein absolutes Traumziel von der Küste her, aber ist einfach viel zu weit...mehr als einmal Übernachten auf der Fahrt ist zeitlich nicht drin plus eine Woche Aufenthalt.

    Also, wenn einer doch nen Tipp hat, wo es nicht nur ganz flache Sandstrände und ein bisschen rauheres Meer gibt, dann wär das super!

    Oh man, was für ne belastende Situation...bin ich froh, dass Sheela so ruhig ist, wenn sie allein ist...

    Klar kann ich die Nachbarn verstehen - wir haben hier auch im Haus und neben an Kandidaten die selbst mir irgendwann auf´n Zeiger gehen (aber ist bei uns zum Glück recht gedämpft, aber die direkten Nachbarn beneid ich nicht, ganz ehrlich).

    Aber so ne Aktion ist schon mies feige und hinterrücks. Hast ja schon viele Tipps bekommen, mir fällt neben dem Gespräch suchen auch nur nen Hundesitter ein. Muss er denn regelmäßig und lang allein bleiben?

    Kenne das Problem auch nur zu gut und wir hatten schon oft Zoff deswegen. Ein wenig hat's genutzt, als ich dann ne Waage gekauft hatte und er die Gewichtszunahme schwarz auf weiß gesehen hat, aber sagst ja, das nutzt bei Euch auch nix. Neeee, da kann man sich nur an den Kopp fassen - mein GG gibt ihr auch jetzt noch unnötig viel außer der Reihe, auch wenn er sich inzwischen etwas zamreißt und sie wieder leicht abgenommen hat. Berechne Sheelas normales Fressen eher extra knapp, aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache und die Ausgewogenheit kommt zu kurz auf Dauer....werd ihm auch gleich mal den Link zu diesem Fred schicken :D

    Wir hatten früher nen großen Hund und da wirkt sich halt bissl nebenbei lange nicht so aus wie bei nem Viertel von dem Gewicht, das müsste doch eigentlich zu Begreifen sein :headbash:

    Naja, so ein Hund ist ein Überraschungspaket, das sollte einem vorher klar sein, und ehrlich gesagt, gerade wenn ich am Nachwuchs planen bin hätte ich mich darauf nicht eingelassen. Man weiß nicht was drin steckt (welche Anlagen), wie / ob der Hund sozialisiert wurde, was er schon für Erfahrungen gemacht hat. Man liest es hier immer wieder ähnlich und ich finde, dass viele gerade eher unerfahrene Leute da zu blauäugig ran gehen. Auch sollte bekannt sein, dass es normal ist, wenn so ein Hund sobald er "angekommen" ist sein Verhalten noch sehr verändern kann.

    Nun jetzt ist es so und ich finde es sehr gut, dass Du alles versuchst. Bei vielen wär sie bestimmt jetzt schon wieder zurück im Tierheim. Ich hatte eine große Hündin (mein erster Hund damals), die musste ich leider bei Fremd-Besuch immer wegsperren, ging gar nicht. Zugegebenermaßen war ich damals aber auch jung und unerfahren und hab dann nicht mehr viel versucht. Aber wegsperren geht immer, wenn es nur um Besuch geht bzw. im Treppenhaus hatte meine einen Maulkorb, und wir haben das etliche Jahre mitgemacht...Mit kleinem Kind muss es aber deshalb nicht unbedingt ein Problem sein, da kann der Hund wieder ganz anders reagieren - hab ich aber keine Erfahrung mit.

    Nun, jedenfalls bei 5 Monaten denke ich, dass man noch sehr viel machen kann und es jetzt noch viel zu früh wäre aufzugeben. Dass mit dem in die Wade zwicken würde ich nicht sooo ernst nehmen, auch wenn es natürlich ein absolutes Fehlverhalten ist, aber m. E. war es mehr ein Kontrollverhalten bzw. eine Warnung. Der Hund wollte nciht wirklich verletzen, sonst hätte er das gekonnt. Alles Mögliche kann diesem Verhalten zu Grunde liegen. Ein erwachender starker Schutz- und Wachtrieb (solche Veranlagungen gibt es nun mal, dem kann man aber auch entgegen wirken), Unsicherheit, Ressourcenkontrolle....oder eine Mischung.

    Wie auch immer, ich hoffe, Du gibst noch nicht auf, und mein Eindruck von Deinen Beiträgen ist, dass Du es in den Griff bekommen kannst. Es ist noch ein sehr junger Hund, den man grundsätzlich noch gut lenken kann. Geduld, Geduld, Geduld, sowas geht nicht von heute auf morgen.

    Versuchen, dass Besuch nicht nur immer mit Schimpfen und Stress verbunden wird, wenn Du Dich momentan da überfordert führst lieber erstmal Wegsperren mit Lieblingskauzeug oder so. Vielleicht ist es für den Hund momentan auch noch alles etwas zu viel, er konnte sich ja noch gar nicht richtig eingewöhnen und viel Neues stürzt auf ihn ein.