Ich find das draußen Füttern auch gut
Der Hund braucht sein Futter nicht im Napf wie wir unser Essen auf dem Teller haben wollen. Und wenn man das dann wirklich mit Aufgaben verbindet: Perfekt 
Und das mit der inneren Haltung seh ich genauso. Wenn man selber unsicher ist, wird es der Hund auch und der eine kriegt dann Panik und der andere meint, er müsse das Ruder übernehmen und geht dann nach vorn. In dem Buch eines nicht ganz so beliebten Hundetrainers stand mal drin, dass seine Klienten sich vorstellen sollten, eine geschichtlich wichtige Person zu sein, in dem Kapitel hat sich die Frau vorgestellt, sie sei Kleopatra. Also sehr sicher, elegant und selbstbewusst. Und laut Buch wurde sie dadurch auch sicherer und im Umgang mit ihrem Hund auch. Ich hab das bisher noch nie ausprobiert, könnt mir aber vorstellen, dass das irgendwie ein Ansatz sein könnte
Zwar sagt er auch, dass man seinem Hund nichts vorspielen kann, selbst, wenn man sich nach außen sicher darstellt. Wenn man innerlich angespannt ist, kriegt der Hund das mit, weils schon ein Unterschied allein in der Körpersprache istz, ob man sicher ist oder nur so tut... 