Beiträge von WhitePolarwolf

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    aber ab einem gewissen Alter sollten ein paar Dinge funktionieren, sonst ist man unfähig.

    Wie überheblich.... wer schreibt mir vor, WAS ein Hund genau können muss? Soll Menschen geben, die ihren Hunden nicht das gewöhnliche Hunde1x1 beibringen, sie aber eben anders mit ihren Hunden den Alltag leben. Die brauchen einfach kein "Sitz" oder "Platz". Sind sie deswegen unfähig? Frechheit... :roll: Und es gibt Hunde, die nicht die Schnellsten beim Lernen sind. Die länger brauchen. Es gibt Menschen, die nicht 24Std. mit ihren Hunden üben können, wies Hund brauchen würde, um es schnell zu kapieren. Aber allesamt direkt unfähig...Ne, is klar...

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    bis wann ist ein Hund ein Junghund und ist er danach automatisch erwachsen oder gibt's noch eine Zwischenstufe?

    So nach "meiner" Definition würde ich sagen... erwachsen ab 2-3 Jahren. Da sind die meisten großen Rassen auch gerade einmal mit dem Körperbau weitgehenst fertig. Ob das jetzt bei allen auch psychisch der Fall ist, ist natürlich individuell.

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    Sorry, aber wenn du deine Hunde in einer Situation frei bzw an der Schlepp laufen lässt, in der du sie nicht schnell genug wieder einsammeln kannst, liegt das Fehlverhalten wohl eher bei dir. Du hast deine Hunde nicht unter Kontrolle und kannst nicht verlangen, dass alle anderen Leute dir aus dem Weg gehen. Genauso gut hätte eine Familie auf Radtour kommen können oder ein Reiter, oder oder oder...
    Wenn ich die Hunde dann nicht schnell genug angeleint bekomme, ist das nicht die Schuld der Person(en) die sich auf dem öffentlichen Weg bewegen.

    Dann darf man ja garnicht mehr rausgehen und Hund von der Leine lassen... wie oft passiert es, dass jemand vorbeikommt, den man vorher nicht gesehen hat. Wie oft kommt jemand um die Kurve, von hinten, weil er schneller ist.... Und da kann Hund noch so gut im Gehorsam stehen oder Halter noch so aufmerksam... Weder Hund noch Halter haben übermenschliche- oder hundliche Kräfte und können blitzartig reagieren. Und wie ich gelesen habe, ist sie ausgewichen und der Typ kam - außerhalb des Sichtfeldes - wieder an. Von daher... :???:

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    Ein adulter Hund sollte gewisse Sachen beherrschen. Eben damit man ihn in jeder Situation unter Kontrolle hat.

    Das Alter hat doch nichts mit dem Stand der Erziehung zu tun :???: Ich kenn Hunde, die mit nem Jahr schon traumhaft sind und andere, die arbeiten auch mit 2 oder 3 noch an gewissen Dingen. Meine Hunde werden bald zwei und können sich auch noch nicht dauerhaft in gewissen Situationen ablegen aufgrund der Aufregung. Aber deswegen bin ich doch nicht gleich ein Mensch, der zu blöd ist, seinen Hund zu erziehen. Oder dass ich ein Mensch bin, der nichts von Erziehung hält. Die Unterstellung ist taktlos, auch wenn sie nicht direkt an mich gerichtet wurde...

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    Was ist, wenn er selbst solch Situationen einfach nur üben wollte? Darf er das nicht?

    Aber dann sagt man doch was und fragt, obs okay ist, wenn der andere schon offensichtlich flüchten geht...

    Mooorgen ist es so weiiiiiit! Ich nehm den Keller eines Freundes in Beschlag und mach "professionelle" Studioaufnahmen. Dann hab ich zwei Leuchten zur Verfügung, einen "Hintergrund" - naja, es ist ein schwarzes Betttuch - und ein weiß-beige-meliertes Lammfell (Ende der Woche kommt ein schwarzes dazu =) ) als Deko. Ich hoffe, die Kombi macht sich mit meinen weißen Mädels gut.

    Jetzt mal technische Fragen... Wo positionier ich die Lichter am Besten? Ich hab noch garkeine Vorstellung, was für Bilder ich will... Portraits, ja. Weiß garnicht, ob ich für Ganzkörperaufnahmen genug Platz habe mit meinem 4L und den 70mm. Ein Licht oben, eins unten? Eins links, eins rechts? Eins vorn, eins hinten? Beide auf einer Seite? Und welchen Effekt gibt das? Und wie weit sollte Hund vom Hintergrund entfernt sein? :???: Ich hab mir einige Fotos angeschaut, die in Studios entstanden sind und hab jetzt natürlich wolkenkratzerhohe Erwartungen :roll: Die werd ich nicht befriedigen können. Klar.

    Nicht bemerkenswert, aber immer wieder interessant und niedich:

    Ich mit meinen zwei weißen Schäfermädels unterwegs. Und ich werd immer angesprochen

    "Ach, das sind doch Schäferhunde, oder? Rüde und Hündin, richtig?"
    "Nein, beides Mädels."
    "Oh... aber der eine ist doch viel größer (2-3cm, wenn überhaupt)" oder "Ach, aber der eine braucht doch immer eine viel strengere Hand" bzw. "Der eine bellt doch aber immer viel mehr!"

    - das sind also die Definitionen für Rüden :headbash: Größer und Bellen. (Grund fürs Bellen; Madame hat die Hosen voll und bevor der andere, möglicherweise Todfeind, Radau macht, fängt sie eben an :hust: ).

    Dabei hat mir der Richter letztens erst bestätigt: femininer Kopf und mittelgroße Hündin, jaaaa! :klugscheisser: :reib: