Beiträge von gibbetdat

    Wir sind eine tolle Hunderunde von ca 20-25 Hunden und laufen zusammen zum Sumpfsee in 18273 Güstrow wo die Hunde zwanglos sich austoben können.
    Wir Dosenöffner sind altersmäßig wild gemischt und die Hunde auch von unter 1 Jahr bis zu unseren Hundeomi von 14 Jahren.
    Letzten Sonntag sind wir auch durch den Wald hinter dem Naturpark.
    Treffen tun wir uns immer gegen 14 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Schloss, warten ca 15 min und laufen dann los. Im Sommer treffen wir uns ab 15 Uhr.
    Wer also Lust hat, kommt vorbei und läuft mit.

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    Man sagt, dass es Hunden gut tut, wenn sie keinen zu großen Raum zur Verfügung haben, wenn sie allein sind, deswegen fragte ich. Vielleicht lohnt es sich, das mal zu testen. Und wenn du nicht sicher bist, ob die Nachbarn übertreiben, leg einfach ein Diktiergerät (oder Handy mit Diktierfunktion) hin.


    Bekommt er etwas, bevor du gehst? Eventuell hilft ein gut gestopfter Kong oder was zum Knabbern?


    Darf ich fragen, wo du wohnst?


    Mit in einem Raum und mit Fernseher oder Radio an, hatten wir auch schon probiert ... hat die gleiche Wirkung und noch schlimmer. Dann wird gekratzt an der Tür und von Anfang an, er gemotzt und dann geheult.
    Eine Kamera aufzustellen hatten wir auch schon in Erwägung gezogen, damit wir auch mal hören ob er es wirklich die ganze Zeit macht.


    Was die Nachbarn betrifft, unter uns wohnt ein ganz altes Pärchen und beide sind die Petzen der Strasse ... sie werden "liebevoll" die Chefs vom Ohligspfad genannt. Die haben es geschafft das unsere vorhiger Mieter unserer Wohnung seinen Hund abgeben musste, weil er denen zu groß war (war ein weißer Schäferhund) da haben sie erzählt er würde beissen. Dann blieb den Mietern nur ausziehen oder Hund abgeben.


    Beschäftigung hat er genügend, er soll sich ja nicht langweilen ... Kauknochen, Spielzeug alles da und seine Spielgefährtin Schnucki und die beschäftigt ihn schon ganz gut und satt ist er auch wenn ich geh ... Gassi wird auch gegangen wenn ich etwas länger (zb. Arztbesuch) weg bin.


    Ich wohne in Neuwied, in einer sehr sozialschwachen Gegend wo keiner so richtig Geld hat. Aber das ist ein Thema, das will ich nicht weiter erörtern was hier so alles abgehen kann.

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    ich kann dir jetzt keinen konkreten tipp geben, aber es handelt sich bei der kur ja um einen überschaubaren Zeitraum.
    umkreis
    wie wäre es ihn dann zum sitter oder HuTa zu geben ? oder es findet sich noch jemand in deinem Bekanntenkreis der den hund nehmen kann?


    ihn wegen drei Wochen abgeben zu müssen wäre ja blöd und nach der kur könntest du in aller Ruhe das Problem angehen und mit dem alleinsein entspannt üben.


    Ich hab hier echt keinen dem ich meinen Hund anvertrauen würde ... und weg geben wäre ja nur wenn ich das nicht in den Griff bekomme, denn dann bekomm ich böse Post von der Hausverwaltung. Es ist ja nun auch so ich muss irgendwann bzw. will ja auch irgendwann mal wieder arbeiten, da hätte ich das selbe Problem. Ich muss es also in den Griff bekommen. Ich hab sicher die alternative eine Tageskur zu machen, was ich auch in Erwägung ziehe ... aber er ist trotzdem ein paar stunde allein. Da ich dann in die Nachbarstadt ins Reha-Zentrum muss und Abends bin ich zu Hause.


    ... und wenn man das Geld hätte jemanden dafür zu bezahlen, wäre es sicher eine Alternative. Hab ich aber leider nicht :(

    Hi Praise,


    er hat die ganze Wohnung (3-Zimmer-Whg und alle Türen sind auf) zur Verfügung ... ich wollte ihn nie in ein Zimmer sperren. Zumal unsere Katzen sich auch frei bewegen können und eine von denen ist auch sein Spielgefährte.
    Nathan musste von Anfang an immer mal allein bleiben und es funktionierte ja auch. Wir haben das ja Stückweise gemacht ... da ich zb den Trockner im Keller habe musste ich ja auch runter und ihn allein lassen ... das ist ja auch kein problem wenn ich im Haus unterwegs bin ... aber wenn er merkt das die Haustür zu geht und das weiß ich von unseren unten drunter Mitmietern, geht der Zirkus spätestens eine halbe Stunde später los. Wie gesagt, es war nicht von Anfang an so, den wir hatten uns zu Hause praktisch die Türklinke in die Hand gegeben, durch Schichtdienst. Erst seit ca. 1 guten Monat macht er so einen Aufstand.
    Trainiert wurde es wie es in Büchern/Videos zu sehen/lesen ist ... also Jacke an/aus ... Tür raus rein ... dadurch das ich in den Keller muss um die Wäsche zu trocknen/holen oder was ich sonst noch im Keller mach ... lies sich das auch alles ganz gut trainieren. Nur er macht keinen Zirkus wenn mein Mann oder meine Söhne das Haus verlassen. Nur bei mir und dann macht er auch ein Drama wenn meine Männer daheim sind, aber ich zb. einkaufen bin. Wir machen auch keine Verabschiedungs- und Begrüßungsarie. Er wird, um es mal grob zu sagen ignoriert und erst wenn wir "richtig" zu Hause angekommen sind wird gestreichelt und bis dahin hat sich mein Burschi auch beruhigt. Er weiß und benimmt sich ja auch so als ob es nix ist das wir wieder nach Hause kommen, so nach dem Motte die waren ja nie weg. Mussten wir auch trainieren, da er ja fast keine Luft mehr bekam und nur gehustet hat vor Aufregung beim wieder zu Hause eintreffen oder durch das ständige anspringen.


    Einen Hundesitter hab ich nicht, in der Ecke wo ich wohne vertraust Du einfach niemanden. Es ist ja auch nicht mein erster Hund, aber so kenn ich das noch nicht.

    So ich hab jetzt festgestellt das mein Hund extrem auf mich fixiert ist und auch nur bei mir Theater macht wenn ich nicht da bin. Es ist auch leider so wenn ich das nicht in Griff bekomme das er auch allein bleiben kann und sich jemand beschwert das er jammert, muss ich ihn abgeben. Da mein kleiner Wuschel von der Hausverwaltung nur geduldet ist und wenn sich jemand belästigt fühlt und meldet, muss ich ihn abgeben. Denn umziehen kann ich nicht, das kann ich mir nicht leisten.


    Ich hoffe Ihr könnt mir bitte helfen bzw. einen Rat geben, wie ich ihm bei bringen kann das er keine Angst haben muss das ich ja wieder komme bzw. das er nicht so auf mich fixiert ist. Er liebt sein Herrchen und hört auch auf ihn ... aber ich bin "Chef".


    Ich mach mir Sorgen das ich das nicht schaff bis ich zur Kur muss und dann ihn weg geben muss ... ich hoffe mich versteht einer von Euch.


    *winks* Dana

    Hallo Leutz,


    ich wollt mal vermelden dass das Problem mit dem Auto fahren sich von allein gelöst hat.
    Heute rennt er schon zum Auto und spring freiwillig rein und jaulen tut er auch nicht mehr. Irgendwann hat es aufgehört ohne das ich noch was machen oder trainieren musste. Er hechelt zwar ab und an mal noch, das sieht man ihm noch ein bisschen Stress an, aber auch das legt sich nach einer Weile wieder. Geduld zahlt sich halt doch aus. So richtig trainieren konnten wir ja leider auch nicht, da mein Mann über der Woche immer mit dem Auto unterwegs ist.


    Danke noch mal für Eure Unterstützung und Euer zuhören.


    *winks* Dana

    Hallo Leute,


    heute hab ich ein Problem das ich lösen muss da ich zur Kur muss.
    Erstmal zu unserem Kuschelhund Nathan, er ist ein lieber und fast perfekter Yorki Mix. Sehr lernfreudig und auch sehr schnell beim lernen. Nathan ist jetzt 10 Monate alt und ich hab das Gefühl seine erste Pupertät ist zu Ende, zumindest merke ich seit er einen Welpenfreund von 12 Wochen hat, das er plötzlich keinen Blödsinn mehr macht. Er hat ohnehin noch nie viel Blödsinn gemacht wie zB. Dinge kaputt beißen. Burschi (wie ich ihn gern auch noch nenne) hat eine gute Leinenführigkeit, aportiert gut, Sitz/Platz/Männchen, wenn es raus geht weiß er genau er muss auf seinen "Stuhl" (ein kleiner Hunde-Klappstuhl aus Plüsch), da Muddi sich nicht bücken kann, verträgt sich mit unseren Mietzen und spielt mit denen, spielt gern Fussball und badet wahnsinnig gern. Ist immer eine Schau wenn wir duschen das er nicht mit rein kann. Er kann zwischen Couch und Bett unterscheiden, auf´s Bett darf er nur mit Ansage und Couch kann er wie er will. Er schläft nicht Nachts in unserem Bett und versucht es auch gar nicht.


    Ich hatte auch mal hier ein Problem geschildert wo Nathan bei Auto fahren die ganze Zeit Terzchen gemacht hat. Aber auch das hat sich von allein gelöst. Irgendwann ist er allein ins Auto gehüpft und hat es immer eilig zum Auto zu kommen. Geduld zahlt sich wohl doch aus. Man merkt sicher am hecheln das er noch ein bisschen Stress hat, aber das Gejodel hat aufgehört.


    Nun aber zu meinem letzten Problem. Er bleibt nicht gern allein und jault die Nachbarschaft zusammen und ich habe keinen Plan mehr was ich machen soll. Zu mal ich zur Kur muss und er übern Tag allein bleiben muss bis meine Männer nach Hause kommen. Ich habe sicher jemanden der ab und an nach ihm schauen kann und mit ihm raus geht. Nur ich kann Nathan niemanden dauerhaft 3 Wochen aufs Auge drücken, um es mal so zu sagen.
    Nathan musste von Anfang an lernen auch mal kurz allein zu bleiben. Es fing klein an das ich in den Keller bin (wegen der Wäsche zB.) oder einkaufen oder über uns zu meiner Schwiegermutter. Sie wohnt aber nicht mehr über uns, weil sie wegen starker Demenz ins Pflegeheim musste. Also wie gesagt wir fingen klein an, auch haben wir ihm das Radio angelassen, machen keine Verabschiedungs- oder Begrüßungsarie. Ich hab schon jeden lessbaren Tipp (zB. Profi Bücher wie Rütter), Videos versucht ... nix. Hab ihm seine Lieblingsspielkatze Schnucki mit drin gelassen, Beschäftigung bereit gestellt ... auch nix. Allerdings wenn ich im Haus unterwegs bin, gibts keinen Ton und ist ruhig. Nur wenn er dann länger als eine halbe Stunde allein ist, gibts Gejodel.


    Nun bin ich gespannt ob einer von Euch noch nen Tipp hat, den ich übersehen hab. Er macht uns viel Freude. Ich sag immer, er ist unser Gute-Laune-Hund, wenn man mal schlecht drauf aufsteht sieht er das. Er versucht dann einem das Lächeln ins Gesicht zu zaubern, schafft er auch immer. Ich kann Euch nicht sagen wie, aber ich starte seit ich ihn habe nicht mehr schlecht gelaunt in den Tag ... ich muss ja nicht für umsonst zur Kur.


    Ich danke Euch im voraus und auch für´s Roman lesen ;)


    *winks* Dana

    Moin,


    ich kann nur zu den Riesenschnauzern was sagen.
    Ich hatte einen Riesenschnauzer/Russischer Terrier Mischling, dazu hatten wir in der Nachbarschaft ein älteres Ehepaar die schon den zweiten Riesenschnauzer hatten. Das Fell sollte unbedingt immer geschoren werden sobald es zu lang ist und ja, er hart nicht bzw. nicht viel.
    Was das Benehmen betrifft kann ich nicht bestätigen das diese Rasse eher zurückhaltend ist, hier war nur konsequente Erziehung nötig um die Riesen unter Kontrolle zu halten. Dadurch das sie so groß sind, können sie eine ganz schöne Kraft entwickeln wenn die mal keinen Bock haben. Also von Anfang an und nicht "och is ja noch nen Welpe" mit der Erziehung anfangen oder kannst Du Dir vorstellen einem Riesenschnauzer auf der Hundewiese hinter her zu rennen weil er nicht zurück kommt? *lach* Also ich hatte festgestellt sie sind gemütlich, aber auch temperamentvoll und können durch aus auch sehr schmussig werden. Meiner schmierte mir wie eine Katze um die Beine wenn er gekrault werden wollte ;)


    Wie wohl bei alles Rassen, ist Erziehung und Gehorsamkeit des Tieres immer der wichtigste Punkt ... sonst tanzen Dir auch die Hunde auf der Nase rum

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    Hast du schon mal versucht dich nach hinten zu ihm zu setzen?


    Ja hab ich auch und half auch nix, auch ihn bei mir im Fußraum im Beifahrerbereich ... aber niemals auf dem Schoss. Er ist zwar klein, aber er schläft auch nicht bei mir im Bett ... das ist tabu.
    Nur trainieren wie Ihr das wohl alle macht oder gemacht habt, kann ich nicht. Mein Mann braucht das Auto für die Arbeit, kommt spät Heim und wir sind selten mit dem Auto unterwegs. Wir haben alles was wir brauchen eben "um Eck" incl. einer Hundewiese. Wir wohnen hier in der Nähe von Koblenz Rheinland Pfalz, aber wir wollen mal meinen Vater in Berlin besuchen und dann wirds für unseren Fusel ganz schön anstrengend.


    Er hat aber auch Eigenschaften die ich an keinem meiner Hunde je kennengelernt habe ... er spielt mit unserer kleinen katze, mit der anderen kuschelt er, er macht auch beim strecken einen Katzenbuckel *sieht sehr lustig aus*, er badet für sein Leben gern. Wenn er könnte würde er mit in die Wanne springen und mit duschen, jedes Mal. Meine Dalmi Dame damals wollte nicht mal in einen See schwimmen gehen oder sie hatte panische Angst vor Männern mit Basecap, weil Ihr Vorbesitzer sie durch den Wald gejagt hat weil sie nicht zurück kommen wollte... aber wie gesagt auch Hunde sind nicht gleich.

    Danke erstmal für Ratschläge :)
    Das Spray Biokema SA werd ich sicher ausprobieren, auf jeden Fall zu Silvester ... da war er sehr panisch. Er ist nicht mein erster Hund, aber mein erster Welpe. Sonst hatte ich Hunde aus dem Tierheim oder eben privat aus "zweiter Hand" und da hatte man schon Altlasten in der Erziehung zu kämpfen. Es war nie so das die nicht mit viel Geduld behoben werden konnte und es waren danach Hunde die man bedenkenlos ohne Leine, kein anspringen und zu Hause allein lassen konnte. Ich bin mit Hunden groß geworden und hatte einen "Leibhund". Also ich hab meine Erfahrung mit Hunden, zu mal ich auch in der Branche des Tiernahrungsmittelverkauf gearbeitet habe. Aber das ist mir neu.
    Ich mein wir haben schon anderes mit ihm geschafft, zB. haben wir auch Katzen und da wo unsere Mietze gelegen hat, wurde halt markiert. Jetzt macht er das nicht mehr.
    Er ist ein süßer Wusel ... übrigens heißt er Nathan (der Weiße, will er mal werden ;) ) und so was von lebendig und lustig ... mal gelehrig mal eben nicht und deswegen möchte ich auch das er seine Hundelebenslust behält und auch beim Auto fahren.


    Aber ein Welpe ist eben anders und jeder Hund ist anders ... wie wir Menschen auch.