Aus unserer Straßenhündin Cheyenne werde ich nicht schlau. Sie ist ein Mix, kommt aber dem Aussehen vom Deutschen Terrier nah, jedoch etwas größer. Ist jetzt 6 Monate und frisch steralisiert.
Eigentlich klappt das mit den Komandos sehr gut, auch wenn sie ab und zu nur für Leckerli was tut.
Zum ersten: Wie kann ich das beheben bzw das besser händeln?
Und: am Morgen und abends gehe ich 1 Stunde mit ihr durch Wald und Feld + Komandos üben. Mittags vielleicht nur eine halbe Stunde, dafür trainieren wir immer noch auf der Wiese Komandos, machen Hindernislauf, spielen Fußball oder mit Stöckchen. Meine Kinder beschäftigen sie vor und nach der Schule auch immer noch, wenn auch nicht so lange. Dazu kommt bestimmt noch eine Stunde Streicheleinheiten über den Tag verteilt. Zusätzlich bekommt sie immer Box oder Tuch mit Leckerli oder Knochen wo sie auch noch beschäftigt ist.
Nun Frage zwei: Wieso habe ich immer das Gefühl es reicht immer noch nicht, nochmehr spazieren, nochmehr spielen? Sie setzt sich auch vors Haus und will nicht rein. So wie - was schon Feierabend?
Ich kann sie nicht allein im Garten lassen, das geht leider nicht. Nun hab ich eine Freundin mit 3 Hunden da fühlt sie sich total wohl. Nur bei uns scheint sie immer gelangweilt und einsam und allein zu sein? Ich wollte eigentlich nicht noch einen zweiten Hund! Was kann ich tun?