Beiträge von hundeliebchen

    Hallo Sabine,

    da ist kein Gehorsam gegenüber Menschen gemeint, sondern einer älteren Hündin gegenüber, die klar zum Ausdruck bringt, was sie nicht möchte und die das bisher durch kleine "Gesten" bei aufdringlichen - vor allem Rüden - Artgenossen erfolgreich geregelt hat. Wie gesagt ohne Aggressivität oder Riesentheater.

    Allerdings hört die Maus schon ganz gut auf ihr Frauchen, macht Sitz und kommt auf Zuruf, wenn's Leckerli gibt.

    Ich habe aber Hoffnung, dass auf lange Sicht sich die Lage entspannt, schließlich versuchen wir Hundebesitzer auch entspannt die Sache anzugehen und uns auszutauschen. Da helfen dann auch die guten Tipps.

    Liebe Grüße

    Hundeliebchen

    Hallo, liebe Helferinnen und Helfer,

    ich bin erstaunt, wie schnell das mit den Hilfestellungen und Ratschlägen geht. Vielen Dank.

    Ja, liebe "dieschweizer", das ist so ein kleines, aber liebes Ungeheuer und ich mag sie gerne. Wenn nur unsere nicht darunter leiden würde.

    Jetzt hoffe ich nur, dass ich der Jung- Hundebesitzerin klar machen kann, dass "Frau" auch mal eingreifen muss, ansonsten muss ich das in die Hand nehmen. Die Welpin "mag" mich nämlich so sehr, dass sie sogar versucht, meine eigene Hündin von mir fernzuhalten. Was ich natürlich nicht zulasse. Unsere Kleine kam im Alter von einem Jahr zu uns aus übler Haltung und es hat eine Weile gebraucht, bis ein Vertrauensverhältnis entstand, das lasse ich nicht kaputt machen. Sie ist nämlich wirklich ein ausgesprochen gutartiges Wesen, trotz ihrer schlimmen Erfahrungen.

    Liebe Grüße und gute Nacht und ein dankbares wuff wuff von

    Hundeliebchen mit Hundemädchen

    Liebe Hundefreunde,

    in unserem Freundeskreis ist ein Border-Collie/ Australian- Shepherd- Mix- Welpe eingezogen. Sie ist 12 Wochen jung und die Erst- Hündin 9 Jahre alt und eine große Retriever- Dame. Von ihr und anderen größeren Hunden lässt sich die Kleine zurechtweisen, wenn nötig.

    Unsere kleine Dackel- Yorkshire Hündin, 9 Jahre und die Freundin der großen Hundedame, ist ein sehr sozialisiertes, liebes Hundemädchen, das sich anderen Hunden - auch großen gegenüber - ohne aggressiv zu werden, zu behaupten weiß. Es gab noch nie Probleme dabei. Im Gegenteil: Sie wirkt eher ausgleichend auf andere Hunde.

    Nun geschieht es, dass der Junghund im Rahmen eines Besuches bei uns, sehr aufdringlich wird, offensichtlich spielen will, aber unsere Kleine möchte ihre Ruhe haben und bringt das auch durch ablehnendes Verhalten zum Ausdruck, was aber total ignoriert wird. Im Gegenteil werden die Attacken des jungen Hundes immer massiver und unsere Hündin weiß sich kaum zu erwehren, da sie auch noch kleiner als der Welpe ist. Schließlich schlägt die Junge mit den Pfoten heftig auf unsere ein und diese reagiert mit Knurren und Bellen. Nachdem ich unsere weggerufen habe, läuft die Kleine hinterher und reagiert auf keinerlei Abwehr der Älteren.

    Das gleiche Spiel geschah auch während eines gemeinsamen Spaziergangs auf neutralem Boden. Unsere Dame hat einfach keine Chance gegenüber der Kleinen und die lässt sich nicht zur Raison bringen.

    Die Besitzerin geht davon aus, dass unser Hund die Kleine angeblich nicht versteht(" sie will ja nur spielen") und das Verhalten unserer für sie unverständlich sei. Eine Bekannte, die sich mit etwas Hunden auskennt, sagte mir, dass diese Junghündin kein gutes Sozialverhalten an den Tag legt und es dringend erforderlich sei, dass ihr in einer Hundeschule "Anstand" beigebracht werden sollte, sonst gäbe es später Probleme auch mit größeren Hunden und vor allem mit kleinen.

    Da wir bei unserer Kleinen noch nie aggressives Verhalten erlebt haben - auch jetzt nicht, da sie nicht angreift, sondern nur versucht, abzuwehren, bin ich irritiert. Auch möchte ich nicht, dass es zwischen den Hundebesitzern und mir zu unnötigen Meinungsverschiedenheiten kommt.

    Wer kann mir/ uns raten?

    Liebe Grüße

    Hundeliebchen