Hallo,
ich habe folgendes Problem: meine Hündin, etwas über 14 Monate, habe sie seit sie ca. 5 Monate war aus einer riesen Familie mit vielen Kindern, kann nicht allein bleiben. Ansonsten ist sie wirklich ein Herz. Aber seit ich sie habe übe ich relativ erfolglos das Alleinbleiben. Mit rausgehen, wiedererinkommen usw. Abstände verlängern und so. Das klappt aber nur mäßig. Sie kläfft und jault. Mir ist nun aufgegangen, dass sie eine ultra niedrige Frustrationstoleranz hat. Wenn ich sie allein lasse und was zu essen rumliegt, dann hat sie Zeit es zu essen, an der Angst kann es also nicht liegen. Sie kläfft nur in Situationen, in denen sie an irgendwas nicht rankommt (Bällchen im Wasser, oder sie ist angeleint und ich stehe wenig weiter daneben, sodass sie nicht rankommt und eben, wenn sie allein ist).
Nun zu meiner Frage: hat von euch wer ein paar konkrete Übungen, mit denen ich ihre Frusttoleranz steigern kann? Es gibt zwar im Forum viele Beiträge, in denen das erwähnt wird, nur eben keine konkreten Übungen (zumindest habe ich kaum eine gefunden).
Vielen Dank schon mal und viele Grüße!