Warum werden denn von Einigen "Gegenbeispiele" konstruiert, die ein berechtigtes Anliegen der Hundehalter als absurd darstellen?
Weil Deine Beispiele - wenn man sie konsequent weiter denkt - genau dahin führen.
Du erwartest doch einen möglichen Kostenrahmen vor der Behandlung.
Und das mag ja bei so etwas wie einer Impfung möglich sein, aber wenn da ein Hundehalter rein kommt "Fiffi guckt seit heute morgen komisch, ich weiß ja auch nicht", was soll der TA denn da nennen?
Und doch, es IST ein hoher Zeitaufwand. Vor allem, wenn bei der Untersuchung dann "was raus kommt" und die Prognose nicht mehr stimmt, der Besitzer dann aber die Diskussion darüber anfängt, warum das jetzt doch teurer ist. Klar, wenn eine weiterführende (teure) Diagnostik notwendig ist, dann gehört das kommuniziert, aber im Vorfeld vom TA verlangen, dass er in die Glaskugel guckt, wie viel das denn so kosten könnte, finde ich echt happig.
Und zu Deinem Abrechnungsbeispiel:
Ich meine, im GOT - Thread wurde gesagt, dass diese Form gar nicht mehr erlaubt ist, sondern eben wegen der Transparenz alles aufgeschlüsselt sein muss.
Wie soll man denn hinterher sonst nachvollziehen, was davon Behandlung und was Material war?