Beiträge von Lysaya

    Was würde mein Hund machen.. wichtige und schwierig zu beantworte Frage.

    Ich hatte meinen zweiten epileptischen Anfall mit Bewusstseinsverlust beim Gassigehen mit Iwan damals (ich krampfe nicht, ich kann noch laufen und reden, aber ich weiß davon nix. Mein Kopf ist wie Watte und ich kann keine bewussten Entscheidungen treffen). Meine Nachbarin war mit ihrem Hund dabei, Iwan kannte sie von klein auf an. Er hat sie nicht an mich ran gelassen. Er saß drohend neben mir und S. konnte meinen Mann holen, der "zum Glück" krank und zuhause war. Mein Mann hat Iwan genommen und sie konnten mich ins Haus bringen.

    Meine Mutter kam, Iwan hat auch sie nicht zu mir gelassen. Nur mein Mann "durfte" mich anfassen.

    Sie haben die Rettung gerufen und Iwan in den Garten gesperrt, er wäre fast durch die Scheibe gegangen.

    Sein Beschützerinstinkt mir gegenüber war riesig. Sobald ich in seinen Augen hilflos war, hat er das geregelt. Ich hätte da für nichts garantieren können.

    Es gibt auch Websites, wo man ein Bild hochladen kann und die KI :rolling_on_the_floor_laughing: sagt einem dann, ob es ein KI-Bild ist/sein könnte.

    /wasitai

    KI/AI generierte Inhalte erkennen - Illuminarty

    Ansonsten: auf die Zähne achten. Oft hat Mensch drei Schneidezähne. Brillen verschmelzen mit Köpfen oder sind nicht symmetrisch.

    Wenn rechts und links noch weitere "Personen" sind, sehen die aus wie Aliens (verzerrte Gesichter, drei Augen, ...)

    Stühlen im Hintergrund fehlt ein Bein oder die Sitzfläche scheint zu schweben.

    Hände wurde ja schon gesagt. Manchmal taucht generell ein Körperteil zu viel auf.

    Verdächtig ist auch, wenn es von einer Szene (z.B. auf einer Demo) nur ein einziges Bild der Situation gibt. Ursprung des Photos ist auch oft verdächtig.


    Faktencheck: Wie erkenne ich KI-generierte Bilder? – DW – 09.04.2023
    Midjourney, DALL-E, DeepAI - Programme, die mit künstlicher Intelligenz fotorealistische Bilder erschaffen, sorgen für eine Flut an Fakes auf Social Media.…
    www.dw.com

    Und hier noch ein Quiz dazu:

    Quiz: Können Sie Fotos und KI-Bilder unterscheiden?
    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Das stimmt schon lange nicht mehr. Erkennen Sie, ob hier Mensch oder künstliche Intelligenz am Werk war?
    www.derstandard.de

    Ich bin nicht mal sicher, ob man apothekenpflichtige Arzneimittel (und da gehört ja Dank Binnenkonsens auch Homöopathie zu), einfach als Laie weitergeben darf.

    Ich würde das nicht tun, denn im Arzneimittelgesetz steht, dass solche Medikamente nur von Apotheker/innen und Ärzt/innen in den Verkehr gebracht werden dürfen.

    Ansonsten bin ich da bei KasuarFriday

    Ich sehe das auch kritisch, zumal ja eine adäquate Schmerztherapie eingeleitet ist, die man ggf. noch aufbauen kann.

    Bisher hab ich nichts wirklich Negatives gehört. Manchmal hilft es halt einfach nicht.

    Dass der Gelenkverschleiß schneller voran schreitet - war ja zumindest der Grund, warum es diesen Ansatz für Menschen nicht mehr gibt - hat auf Hunde und Katzen keine so große Auswirkung, sagt unser Tierarzt. Dafür ist die Lebenserwartung zu kurz.

    Aber ja, hätte irgendwas von der Liste geholfen und Bodo nicht die Nebenwirkungen gehabt, hätte er das weiter bekommen. Physio, Schmerztherapie ja eh.

    Mantel wäre ziemlich sicher eine Methode, dass er sich keinen Millimeter mehr bewegt :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ah, geholfen hat noch die Bandage fürs Carpalgelenk. Die toleriert er auch sehr gut.

    Stimmt. Strohhalme waren es hier auch. MSM, Grünlippmuschel, Hagebuttenschalen, Weihrauch, Teufelskralle, Vitamin C, Braunalge, Glucosamin, Kollagen ... ich glaub, der arme Kerl musste so ziemlich alles testen. Gebracht hat es nichts. Länger als 14 Tage ging auch keins davon, weil er sich jeden Morgen übergeben hat.

    Aber er war noch so jung, dass wir alles probieren wollten. Es war ein Segen, als wir Librela für uns entdeckt haben.

    Jetzt, mit dem Lungentumor, bekommt er es auch noch und zusätzlich Schmerzmittel so viel er braucht - bisher war das nur an 2 Tagen bei Frost notwendig.

    Ich mach da keine Experimente mehr.

    Das, was man in Zeel verarbeitet, kann man getrost als "Inhaltsstoffe" bezeichnen, die vielleicht in Spuren noch nachweisbar sind. Das ist weit von einer therapeutischen Dosis entfernt - wenn man schon bei Phytotherapie bleiben will.

    Selbst der Vorsitzende des Homöopathieverbandes räumt ein, dass man ab der Verdünnung (ich meine es war) D4 keine "Wirkstoffe" mehr nachweisen kann und die Wirkung über die "gespeicherte Information im Lösungsmittel" und die Herstellungsprozesse (Schütteln, klopfen und verdünnen) stattfindet. Grob gesagt ist das echt verbranntes Geld und täuscht höchstens eine Besserung vor, weil Du als Besitzer Dir eine erhoffst.

    Placebo by Proxy und Kontexteffekte.

    Bodo hat Arthrose seit er 3 Jahre ist. Geholfen hat bei ihm tatsächlich Kälte (das muss man testen ... durch Wärme wurden die Entzündungen schlimmer), Librela und Carprotab.

    Nahrungsergänzungsmittel haben wir versucht, von vielen hat er aber Magenprobleme bekommen.

    Teufelskralle soll entzündungshemmend und schmerzlindernd sein, aber das dauert, bis die Wirkung einsetzt, weil es eben kein "echtes" Schmerzmittel ist.

    Bei einem Hund in dem stolzen Alter würde ich gar nicht groß experimentieren. Statt einem großen Gassigang mehrere kleine Gänge. Physio (kann man sich auch zeigen lassen und zuhause machen) und eine vernünftige Schmerztherapie.

    Ja, theoretisch beginnt die Schutzzeit ja am 1. März. Ich halte es auch für arg unwahrscheinlich, dass sich in den nächsten 14 Tagen was tut und hab mich mit Herbst schon abgefunden.

    Ich will halt nur keine rechtlichen Konsequenzen erleben, wenn er dann im Herbst anrückt und sagt "aber Ihr habt unterschrieben!"

    Darum dachte ich, dass es für sowas Fristen gibt. So nach dem Motto: nach Zusage muss das in x Wochen erledigt sein.

    - oder zumindest in Aussicht gestellt werden.