Beiträge von Lysaya

    Aber ein Urinstix ist nur eine Momentaufnahme. Was will man denn da prophylaktisch ableiten??


    Juchu, heute kein Protein drin, brauche ich mir die nächsten 3 Monate keine Sorgen machen?? :ironie2:

    Ganz so natürlich nicht ^^

    Aber wenn z.B. bei so einem "prophylaktischen" Test Protein, Nitrit oder Ketonkörper gefunden werden, kann man gezielt weitergehend untersuchen.

    Ist aber natürlich nicht mit der Blutentnahme zu vergleichen, die man als Gesundheitsvorsorge machen lässt.

    (und die bei positivem U-Sticks wahrscheinlich zusätzlich auch noch anfällt)

    Seit wann kann man denn mittels Teststreifen auf Bakterien testen? :thinking_face:

    Du kannst auf die Abbauprodukte von Bakterien testen und daraus Rückschlüsse ziehen.

    Allerdings sind diese Tests nicht sehr genau und dienen nur als Schnelltest/Anhaltspunkt.

    Gerade bei asymptomatischem Hund kann ich mir gut vorstellen, dass zur Vorsorge noch andere Werte bestimmt werden, die der Test nicht anzeigt.

    Zur Vorsorge sind die nicht gedacht.

    Zitat

    Ein Urinstreifentest eignet sich gut für eine schnelle, primäre Diagnostik und kann richtungsweisend für weitere Untersuchungen sein. Nachteilig ist jedoch, dass er zum einen keine präzisen quantitativen Ergebnisse liefern kann. Dazu ist ein Labortest notwendig. Zum anderen können die Ergebnisse unter verschiedenen Umständen, wie z.B. extrem erhöhtem Konzentrationsanstieg einer Substanz oder der Beeinflussung eines Stoffwechselweges durch einen anderen Stoff, falsch positiv oder falsch negativ ausfallen. Ein Beispiel hierfür ist die Erfassung von Leukozyten, die erst ab einem Wert von 10-15 Leukozyten pro Mikroliter Urin möglich ist.

    Seit der neuen GOT würde ich mich von 25 Euro für den Urintest verabschieden. Das ist ja schon der Preis für die Allgemeinuntersuchung.

    Wir haben heute auch die Hochbeete aufgefüllt. Das Neue vom letzten Jahr ist um fast die Hälfte zusammen gesackt.

    Da ich diesmal keinen Borretsch (der hat hier die Weltherrschaft übernommen ...) einsäen will, sondern Möhre und Radieschen, kam erstmal Gemüse-Erde rein.

    Dann haben wir uns noch die Abstände der neu zu pflanzenden Hecke zum Zaun angesehen.

    Ich sage Euch: zwei Berner sind echt praktisch. Bodo war die eine Kornelkirsche und Lucy das Pfaffenhütchen :lachtot:

    Die Bestellung haben wir nun aufgegeben bei NewGarden, da hatten wir schon vorher echt gute Erfahrungen mit dem Holunder und der Felsenbirne.

    Außerdem können wir nächste Woche den Staketenzaun abholen, wir müssen die neuen Pflanzen vor der Rennsemmel schützen.

    Also ziehen hier Weißdorn, Heckenkirsche, noch eine Felsenbirne, Liguster, Kornelkirsche, gemeiner Schneeball, Pfaffenhütchen, Hundsrose und Purpurweide ein.

    Für den Vorgarten ist auch noch eine Hängekätzchenweide geplant.

    Als Unterpflanzungen habe ich verschiedene Stauden ausgesucht, geliefert wird alles in der 12. Kalenderwoche und somit noch passend zum einpflanzen.

    Nun kam hier die Frage auf, wie das mit giftigen Pflanzen ist. Der Garten ist ringsum eingezäunt, der Zugang zur Straße ist nicht mehr vorhanden, bei insgesamt 220cm Umzäunung. An die direkt angrenzenden Gärten wächst nur der Holunder, aber davor hat der Nachbar selbst seine riesigen Kirschlorbeer und Flieder stehen (ist ja auch giftig).

    Wir werden mit dem Pfaffenhütchen ausreichend Abstand zur Straße halten (mind. 1 Meter) und regelmäßig schneiden.

    Wenn also kein Kind mit den Armen durch den Zaun angelt oder drüber klettert, besteht keine Gefahr.

    Weiß jemand, wie das rechtlich aussieht? Ich finde alles mögliche zum Pflanzabstand, Heckenhöhe und Wuchs in den Nachbarsgarten .... aber nichts, was mir das Setzen von "Giftpflanzen" verbietet.

    Theoretisch hat hier kein Nachbar einen "giftfreien" Garten ... alle haben Lorbeer, Thuja, Glanzmispel, Maiglöckchen ...

    Sollten die Pflanzen sich zu sehr ausbreiten und an den Zaun ran wachsen, werden sie natürlich beschnitten, ich bin ja nicht blöd. Aber so ganz prinzipiell haben doch auch Eltern die Verantwortung, ihrem Nachwuchs beizubringen, dass man nicht in fremde Gärten grabscht (schon allein wegen der Hunde, das hab ich hier auch allen Eltern sehr deutlich klar gemacht) oder über Zäune klettert?

    Hasi12
    27. November 2020 um 10:10

    Also der alte Thread ist von 2020. Da sollte eine Ausschlussdiät gemacht werden, leider gab es da kein Update, sondern es wurde wohl erstmal nur eine Dose (?) gefüttert.

    Damals war aber schon Pfotenlecken ein Thema, daher bin ich jetzt ziemlich sicher, dass eine Ohr-OP (die ja auch Risiken birgt), nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

    Bzw. würde es nur ein Problem lösen, aber die Ursache bleibt ... das sollte man ganzheitlich sehen, finde ich.

    Der Tierarzt erkennt an uns nur das man mit uns super Geld machen kann und mein Vertrauen zum Tierarzt ist auch nicht mehr groß.

    Bei allem Verständnis für Euren Leidensdruck, empfinde ich das hier als ziemlich ... frech.

    Kein Tierarzt hat gern einen dauerhaft leidenden Hund vor sich auf dem Tisch.

    Wenn Allergien der Auslöser sind, dann kann der Tierarzt auch nicht mehr machen, als symptomatisch die Ohrentzündung zu behandeln. Was soll er sonst tun?

    Wurde mal ein Abstrich gemacht, um die Keime zu bestimmen und dann gezielt zu behandeln?

    Und Ihr müsst rausfinden, was genau die Allergie hervor ruft. Durch Ausschlussdiät oder ggf. Allergietest.

    Selbst wenn Ihr die OP macht, bekämpft Ihr nicht die Ursache. Die Allergien bleiben und suchen sich ggf. einen anderen Weg. Nicht selten sind als nächstes die Pfoten betroffen.

    Mein Bodo hatte vom 1.8. bis Mitte Dezember (da war er ein Jahr alt) eine schwere Mittelohrentzündung. Wir waren teilweise 2x tgl. beim Tierarzt, weil seine Ohrennur noch rohes Fleisch waren.

    Letztlich half nur orale Antibiose mit einem sehr seltenen Antibiotikum, welches es nur in Katzengröße gab und für einen 40kg Hund ein Schweinegeld gekostet hat.

    Danach war Ruhe, aber Ohren sind immer noch eine Schwachstelle.

    Die Ursache haben wir übrigens nie raus gefunden, eine Allergie war es nicht.

    Da ich nicht als Einzige halbtot aussehen möchte, wenn ich auf Station arbeite, hab ich angefangen mich (dezent) zu schminken. Eigentlich nur etwas Kayal und Mascara, hautfarbener Lidschatten.

    Nun geht das mit dem Abschminken mit Mizellen-Wasser echt super, ABER ... ich kann das nur schlecht mit mir vereinbaren, jeden Abend 4 Wattepads weg zu werfen.

    Also hab ich mich mit waschbaren Pads befasst, meine Tochter hat schon welche. Die werden aber irgendwie hart und ich bin empfindlich.

    Was ist denn von so Mikrofasertüchern zu halten?

    Normale Waschlappen aus Frottee funktionieren nicht wirklich ...

    So ein ähnliches Gewächshaus haben wir meiner Mutter geschenkt. Das müssen wir beizeiten auch noch aufbauen, damit sie mit ihrem Gemüseanbau starten kann.

    Wir planen gerade die Pflanzen für die Hecke.

    Es sind 10 Meter abzudecken, wobei vor einem Teil schon Hartriegel und Felsenbirne stehen.

    Also planen wir erstmal mit 5 Pflanzen: Weißdorn, 2x Liguster, Kornelkirsche, Pfaffenhütchen.

    Wo der Kirschlorbeer raus ist, soll ebenfalls eine Kornelkirsche hin und der Platz vom Sommerflieder ist passend für Purpurweide.

    Dann kriegen wir noch Stauden für den Heckensaum. Ich freu mich schon aufs Buddeln (lassen). :hurra:

    Ich denke wir kaufen was Gutes mit Muster was nicht zu krass ist und hoffen sie wird nicht zu schnell Handtaschenfraktion 😅

    Also hier war es ab Klasse 7 die "Jutebeutelfraktion".

    Oder diese Turnbeutel mit markigen Sprüchen.

    Nett kann ich auch Turnbeutel mit Spruch
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