Beiträge von Lysaya

    Vielen Dank Anirac - der Mann will das nicht. Grundsätzlich will er gar nix machen, bis der Gärtner nächstes Jahr den Garten anlegt (und das nervt mich, aber dafür ist das hier ja der falsche thread 😅).

    Und alleine ist Arbeit, Haushalt, Hund UND Garten zu viel für mich dieses Jahr :/

    Dann guck ich halt ein Jahr lang auf Unmengen an dreck und Unkraut 🫤

    Also ... wenn Du ohnehin auf Unkraut guckst, dann würde ich da wohl gepflegt eine Handvoll Phacelia oder Gelbsenf rein werfen ^^

    Das ist wenigstens hübsch blühendes "Unkraut".

    Zwar nicht heimisch, sieht aber wirklich nett aus und wächst quasi von allein.

    Das Einarbeiten muss auch nicht sein, hab ich nie gemacht.

    Hier steht jetzt alles irgendwie still. Wir haben den Staketenzaun in der Garage, aber aufbauen können wir ihn erst, wenn die Pflanzen da sind. Die kommen in der 12. Kalenderwoche.

    Solange muss ich wohl aushalten, dass jeder, der am Zaun vorbei läuft, komplett ins Wohnzimmer starren kann.

    Unser Tierarzt hatte damals extra beim Hersteller nachgefragt: Ein Abstand von 3 Wochen wäre ebenso unproblematisch wie ein hinauszögern auf 6 Wochen.

    Wir hatten Phasen, wo es drei-wöchentlich notwendig war, aber auch Phasen, wo Bodo nur alle 7-8 Wochen Librela brauchte.

    Von den oben beschriebenen Nebenwirkungen kann ich keine bestätigen (kenne auch im Freundeskreis niemanden, der diese Erfahrungen gemacht hat).

    Alles in allem: es ist ein Medikament. Mich würde wundern, wenn es bei keinem Tier Nebenwirkungen hätte. Dann würde ich vermutlich eher die Wirkung anzweifeln.

    Andererseits bin ich bei FB-Gruppen ziemlich vorsichtig, weil da oft (unbewusst) Kausalität und Korrelation verschwimmen.

    Zumal in solchen Gruppen genau die Leute zusammen treffen, denen "irgendwas komisch" vorkam ... die Mehrheit, die keine Probleme hatte, meldet sich nicht. False Balancing ...

    Man sollte natürlich trotzdem auf sein Tier achten.

    Leider führen solche Einzelerfahrungen (?) in Foren oder FB-Gruppen dazu, dass Medikamente regelrecht verteufelt werden und dann so manchem Haustier vorenthalten bleiben, obwohl es echt lindern könnte.

    Ich will meine Kernfrage noch mal formulieren weil wir uns irgendwie in Gesetzen verloren haben: Kirschlorbeer mit in die Benjeshecke oder nicht?

    Aus eigener Erfahrung: nein.

    Kirschlorbeer verrotet quasi gar nicht. Die Stämme sehen hier nach 3 Jahren noch immer aus, wie frisch gefällt.

    Kein einziges Loch. Einzig als Unterschlupf mögen sie wohl dienen, dick genug sind sie ja.

    Aber auf dem Holz siedelt sich nicht mal Moos oder Pilze an.

    Die glatten Stämme bieten auch keine Vertiefungen für kleinere Lebewesen.

    Durch die Gummistruktur können die Blätter auch nicht von den typischen Insekten verwertet werden. Die Teile liegen ewig herum.

    Und wenn man nicht aufpasst, dann treibt der Mist auch noch wieder aus ...

    Ich werde immer aufgeregter xD

    In Gedanken sehe ich eine wildwuchernde wunderschönde Dornröschenhecke vor mir, die hinter einem von rankenden Blühpflanzen umgebenen Staketenzaun wächst.

    Und dann kommen da vermutlich erstmal ein paar halbnackte Büsche an :hust:

    Inzwischen bin ich unseren Bepflanzungsplan aber nochmal durchgegangen und ein paar Sträucher werden einen anderen Platz erhalten. Es ist eben doch nicht so klug, ausschließlich nach der Endhöhe zu gehen, wenn das 120cm Pflänzchen nur 10cm pro Jahr wächst.

    Die Hundsrose wird anscheinend auch relativ schnell die Weltherrschaft an sich reißen wollen, also wandert sie in die hintere Reihe und tauscht mit dem Pfaffenhütchen. Wahrscheinlich ziehen wir das Ganze auch nochmal so 50-100 cm nach vorn. Merke, dass mir die Rasenfläche immer weniger wert ist. Mähen will hier sowieso keiner. :ka:

    Aber eine fast 5 Meter hohe Kirschlorbeerhecke auf 1,5 Meter runter säbeln würde ich schon eher als Rodung bezeichnen und nicht mehr als Pflegeschnitt.

    Zumal er ja auch fast 1 Meter in der Tiefe weg genommen hat. Da steht jetzt quasi nur noch Stamm mit ein paar Blättern auf 40cm ...

    Ja, die Vögel sind hier auch sehr früh dran. Am Futterhäuschen herrscht schon wieder reges Treiben und ich muss öfter nachfüllen als im Winter.

    In den frisch befüllten Hochbeeten tummeln sich die Amseln und Spatzen.

    Ich hab jetzt extra nochmal nachgelesen. Ich hab das doch gar nicht auf Dich bezogen, sondern explizit auf "anlasslos nach Bakterien gucken".

    Also falls ich Dich damit angegriffen hab, tut es mir leid.

    Ich mach das ja genau so.

    Die Sonne scheint, ich sehe Wildbienen, Mücken tanzen in der Luft ... und mein Garten ist (noch) kahl.

    Kann bitte ganz schnell Kalenderwoche 12 werden, damit wir Pflanzen zum einbuddeln bekommen? :rollsmile:

    Außerdem wird nun doch noch eine Salweide (allerdings in klein Salix caprea kilmarnock) hier einziehen. Dann muss ich den seltsamen Nachbarn links nicht mehr sehen, der gestern (!) die Kirschlorbeer so weit gekappt hat, dass da nun richtige Löcher drin sind -.-

    Also kommt von unserer Seite auch noch ein Zaunelement dahin, dann wächst das blöde Zeug auch nicht mehr rüber.

    Bin ich froh, wenn in einem oder zwei Jahren die ersten dichten Büsche hier stehen.

    Und ich habe selbst für "nur Teststreifen" schon knappe 40 Euro bezahlt. Allgemeinuntersuchung/Besprechung plus Test.

    Ich find die 25 Euro eher zu günstig ...

    Und es ist ja nicht nur der PH. Bei uns ist es einfach essentiell so schnell wie möglich zu handeln bevor es sich wieder elendig festsetzt und hochzieht, daher die Routinechecks (und Routinecheck heißt für mich eben OHNE Anzeichen eines Problems]

    Ich würde auch behaupten dass ich bei meinem(!) Hund mittlerweile sehr gut im interpretieren von Ergebnissen bin.

    Das ist für mich aber auch was anderes, als ohne Anlass "einfach mal so" auf "Bakterien" gucken zu lassen.

    Du würdest ja, schreibst Du, im Zweifel dann eh noch zum Doc gehen.

    Aber so ein Schnelltest "einfach so" ist halt eh nicht sehr aussagekräftig und zur Vorsorge nicht geeignet (außer man kennt die entsprechenden Anzeichen bei seinem Hund und handelt dann eh ...)

    Für Lucy mache ich auch ab und zu wegen ihrer CNI Urinsticks, um nach dem Protein zu gucken. Bisher scheidet sie das noch nicht aus, aber ich könnte schnell reagieren.

    Alle halbe Jahr gibt es dann die komplette Untersuchung mit UPC-Quotient.

    Passiert :)

    Mir ging es um den ersten Satz im Zitat, dass Sticks nur richtungsweisend sein können und allein für die primäre Diagnostik geeignet sind.

    Das trifft auf Mensch und Tier gleichermaßen zu. Den Rest hätte ich weglassen sollen.

    Darum schrieb ich: "Allerdings sind diese Tests nicht sehr genau und dienen nur als Schnelltest/Anhaltspunkt."

    Deshalb macht es so gut wie nie Sinn, ausschließlich einen Stick zu machen und sonst nichts.

    Aber ich hab doch gar nichts anderes gesagt?

    Das Zitat war lediglich zur Verdeutlichung, dass ein Sticks keine absolute Aussagekraft hat und im Fall eines "Ergebnisses" ohnehin nochmal kontrolliert werden muss.

    Es ging nicht um die Interpretation, sondern um die Aussagekraft.

    Bei einem symptomatischen Hund, der alle 5 Minuten Urin absetzt UND Nitrit im Sticks hat, evtl. noch Blut und Leukos, kann man wohl ziemlich sicher von einem HWI oder Cystitis ausgehen.

    Aber zur Vorsorge taugt das nicht und man kann sich da nicht drauf verlassen :ka: