Wir haben ja nun mit Lucy den dritten Berner und unzählige im Bekanntenkreis.
Die sind alle mehr oder weniger sensibel.
Bei Bodo reicht ein scharfes "Nein!" und der Drops ist gelutscht. Für immer.
Wenn ich schlechte Laune habe, frisst er nicht.
Er spürt jede Schwingung sofort.
Bei Lucy zeigt sich das in überzogener Scheu, sie zieht sich dann zurück.
Iwan war extrem sensibel für mich, wenn ich unsicher war, hat er übernommen.
Ungerechtigkeiten können / konnten alle drei nicht gut ab. Fair und konsequent, damit fährt man beim Berner am besten. Und die nötige Portion Geduld und Humor ![]()
Lena Theinert Seriöse Vermehrer gibt es nun mal nicht. Und wer gezielt eine solche "Zucht" unterstützt, ohne sich mit den Rasseeigenschaften auseinander zu setzen (anders kann ich mir nicht erklären, warum Du einen Berner-Appenzellermix gut findest
), der bekommt hier nun mal nicht nur Zucker in den Hintern gepustet.
ZitatToll sind aber auch Mischungen aus z.B. Berner und Appenzeller Sennenhunden. die sind sehr sportlich, sind typische Wach- und Hütehunde, aber mit ein wenig Händchen für Hunde und Konsequenz sehr leicht und gut zu erziehen.
Der Körperbau von Berner und Appenzeller sind so verschieden, dass man diese Aussage gar nicht pauschal treffen kann. Gerade bei Mixen, wo die Elternteile nicht auf Gelenkserkrankungen untersucht wurden ... Das ist unverantwortlich. Ja, es gibt die sportlichen Berner, aber dann achte ich auf die richtige Zucht und setze nicht auf einen Mix mit der Gefahr, dass der Hund komplett verbaut aus der Verpaarung raus geht.
Von den charakterlichen Unterschieden rede ich da noch nicht mal.
Und "leicht zu erziehen" ist auch so ein Allgemeinplatz. Man braucht für jeden Hund Zeit und Arbeit.