Gerne doch. Ich hab ein bisschen mit der Ofeneinstellung rum experimentieren müssen. Wenn Der Boden Euch "zu feucht" ist, dann dreht man den Teig am besten gegen Ende der Garzeit einmal um (geht ganz gut mit einem zweiten Backblech).
Beiträge von Lysaya
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Nein, ganz anders. ^^
Ich kopier Dir mal den Link her. Falls das nicht gewünscht ist, lösche ich ihn und schicke ihn per PN:
Flammkuchen Rezept - Wie das Original, aber Low Carb!Die doppelte Menge reicht für ein ganzes Blech, daraus mache ich drei Portionen je 300g.
Aber das könntest Du ja für Dich selbst austüfteln :) -
Hüttenkäse ist bei uns eine der Grundzutaten für LowCarb Flammkuchen :)
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Auf Fleisch (oder überhaupt tierische Produkte) zu verzichten, würde hier mit dem LowCarb schwer werden.
Aber der Konsum von industriellem Futter ist massiv gesunken und ich denke, das ist auch schon ein Verzicht.Außerdem bin ich ja demnächst in Reha und ich schätze, da werde ich ohnehin alles bisher Angelesene über Bord werfen müssen ^^ Gut, ich muss ja auch nicht abnehmen, ich mach das hier ja "zum Spaß"

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Also bei meinem Mann hatten (haben) jetzt 5 zuckerfreie Bonbons und 1 Glas Sinalco Zero durchschlagenden
Erfolg.Cola Zero verträgt er witzigerweises, dafür aber kein Cola Light.
Ich kriege von zwei Schluck Cola Zero schon Magenkrämpfe, aber bei Cola Light könnte ich einige Gläser trinken - nur schmeckt mir die nicht.
Mein Sohn kann beides trinken (Cola Zero und Light) und auch Sinalco Zero macht keine Probleme.
Meine Tochter mag beides nicht, verträgt aber auch beide Sorten. -
Mir fiel es am Anfang wahnsinnig schwer, ohne Frühstück in den Tag zu starten... hab mich über 2 oder 3 Wochen regelrecht gequält (und viel gezweifelt), nicht vor 12 Uhr zu essen, um mich an das IF zu gewöhnen.
Spannend, wie unterschiedlich das ist.
Ich habe immer unter ziemlich niedrigem Nüchternzucker "gelitten". Ist mir allerdings erst bewusst geworden, als ich das zweite Mal mit einem epileptischen Anfall zusammen geklappt bin, aufgrund von Unterzuckerung.
Also musste ich - ärztlich verordnet - das Frühstücken wieder lernen.
Das war echt hart o.O
Seit Teenagerzeit habe ich nicht mehr gefrühstückt, weil mir die Zeit dafür morgens zu schade war. Die Viertelstunde bin ich lieber länger im Bett geblieben ^^Vor 5 Jahren musste ich dann anfangen morgens zu essen, ehe ich raus gehe - um weiteren Anfällen vorzubeugen und auch, um meine Medis nehmen zu können.
Inzwischen freue ich mich tierisch auf meinen Müslimatsch :) -
Mich würde mal der Text von dem Inserat interessieren, als er den Hund angeboten hat.
Der Text der Kleinanzeige lautete:Zitat„Ich verkaufe eine 1 Jahr alte Mopsdame mit Stammbaum. Der Name der Hündin lautet Edda vom Kappenberger See“, lautete der Text der Kleinanzeige, auf die die aktuelle Besitzerin, eine Polizeibeamtin aus dem Rheinland, aufmerksam wurde. „Edda wurde am 20.06.2017 geboren. Sie ist geimpft und gechippt. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt ist Edda kerngesund! ... Weitere Informationen unter ...“ Es folgten zwei Durchwahlnummern der Stadt Ahlen.
Selbst als Privatverkäufer wäre ich mit so einer Aussage bei einer Qualzuchtrasse ja echt vorsichtig ...
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Zum Wohle des Hundes, ja. Aber man weiss nicht, wie sich das auf den betroffenen Menschen auswirkt. Wenn man Glück hat, ist es für diesen Menschen eine Entlastung, wenn man Pech hat, stürzt er noch tiefer.
Die Frau sagte in einem Interview, dass es so das Beste für ihren Mops ist. Sie bemängelt auch nur die Art und Weise, wie man den Hund geholt hat (unter Sicht der Nachbarn, Verkauf auf Ebay ...)
Und da bin ich ganz bei der ehemaligen Halterin. -
Ich meinte "unverantwortlich" aus objektiver Sicht von Außenstehenden.
Dass die Frau das womöglich anders eingeschätzt hat oder eben gar nicht mehr einschätzen konnte, ist mir klar.
Ich kann aber auch jemanden unverantwortlich finden, der mit 70 durch eine Spielstraße heizt, obwohl der Fahrer (aufgrund von Alkohol, Fehleinschätzung, Krankheit, ...) das gar nicht so sehen würde.
Blödes Beispiel, aber vielleicht versteht man mich dann besser.
Sie hat diesen Hund vielleicht als Stütze gesehen und vielleicht hat er ihr auch geholfen. Das will ich ihr nicht mal absprechen und ich sagte ja, ich gehe nicht so weit zu sagen, dass sie das Tier nicht geliebt und versorgt hat.Meine Meinung wäre übrigens die Gleiche, wenn die Frau keine psychischen Probleme hätte (oder gehabt hätte). Es gibt Gesetze, an die man sich halten muss und wenn man es nicht kann, dann trägt man die Konsequenz.
Ich hatte einen epileptischen Anfall und durfte aufgrund von Gesetzen auch über 1 Jahr kein Auto mehr fahren, obwohl ich es mir durchaus zugetraut hätte, diese Verantwortung zu übernehmen. Aber es wäre eben unverantwortlich gewesen.Aber das ist führt wohl zu weit und gehört ja nicht mehr zu dem Fall.
Vielleicht kann man sich einigen, dass es für alle Beteiligten so besser ist. -
Aber Dich meinte doch auch keiner, @asterix99

Die Frau, der man den Mops weg gepfändet hat, war dazu offensichtlich nicht in der Lage.
Und wenn sie es psychisch geschafft hätte, hätte sie kein Geld gehabt (1800 Euro).
So oder so war diese kleine Mopsdame in der Familie einfach furchtbar arm dran.
Damit meine ich nicht, dass die Kleine nicht raus kam, kein Futter bekommen hätte oder dergleichen. Die Haltungsbedingungen kennen wir ja nicht. Ich gehe nun rein vom medizinischen Aspekt aus und da war der Mops eben nicht (mehr) gut versorgt.