Huhu,
vorab: ich habe in 12 Tagen den Termin zum Ultraschall bei unserem Tierarzt.
Lucy, 2 Jahre, Berner Sennenhündin, kastriert.
Wir haben sie vor einem Jahr aus dem Tierschutz bekommen, aufgefallen ist mir, dass sie sehr stark hechelte.
Das habe ich aber zunächst auf die Wärme (sie kam im Juni zu uns), dann auf die Aufregung allgemein und die Läufigkeit, sowie anschließende Not-Kastration wegen massiver Zysten geschoben.
Nun fällt mir aber vermehrt auf, dass sie nach dem Gassi locker eine bis zwei Stunden braucht, bis sie "runter kommt". Sie hechelt wie eine Dampflok und mein 5-jähriger Rüde liegt nach der selben Belastung nach 10 Minuten ratzend in seiner Ecke.
Jetzt mache ich mir etwas Gedanken, ob sie Probleme mit dem Herz haben könnte.
Beim Impfen habe ich es angesprochen (im September), da hörten sich Herz und Lunge normal an.
Wir sollten das beobachten. Ich habe mal die Atmung gezählt und komme - in Ruhe - auf 38 Atemzüge. Unser Rüde hat 21.
Tierärztin meinte zu mir, dass große Hunde eher weniger als mehr haben.
Generell ist Lucy ein sehr aufgeregter Hund. Sie ist immer unter Strom, immer auf 180 und eine kleine Bewegung reicht, um sie hoch zu pushen.
Wir üben hier schon sehr viel Ruhe und inzwischen kann sie auch mal (solange niemand klingelt, die Kinder was zu Essen machen oder so etwas ...) ein paar Stunden am Stück schlafen. Selbst dann atmet sie aber deutlich schneller.
Vor ca. zwei Wochen hat sie morgens und beim Gassi ab und zu gehustet. Das ist jetzt aber komplett weg.
Nun meine Frage: Herzultraschall macht unsere Tierärztin, die sich auch damit auskennt. Laborwerte im März (Schilddrüse und Organwerte) waren alle in der Norm.
Gibt es noch etwas, was ich untersuchen lassen sollte?
Röntgen wäre ja nur für die Lage / Größe des Herzens wichtig, aber das würde man ja im Ultraschall auch sehen?
Ich mache mir zwar nicht direkt Sorgen, möchte das aber auf jeden Fall vernünftig abklären lassen, denn wir wissen ja von ihrer Vorgeschichte oder Vorfahren nichts ...
Vielen Dank Euch!