Beiträge von Lysaya

    Bin ich die Einzige, die da den Dobermann sucht?

    https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/rese…078831-134-2149

    "Schweren Herzens muss ich meine Prinzessin abgeben, da ich ihren Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden kann.

    Ich suche ein liebevolles Zuhause für Safira. Safira ist eine ein Jährige verschmuste Hündin. Sie ist liebevoll zu ihren Mitmenschen und auch zu Kindern. Safira Brauch eine führende Hand die ihr liebevoll zeigen kann, was richtig oder falsch ist. Sie hört auf alle Kommandos wie Sitz, Platz, Aus usw. Safira ist eine aktive Hündin und liebt lange Spaziergänge. Bevor Safira verkauft wird, möchte ich gerne erstmal die neuen Besitzer kennen lernen und auch gucken wie Safira auf die Person/en reagiert. (2-3 mal vorher sehen) Ich möchte auch gerne einmal ihr neues Zuhause sehen.

    (Safira hat eine Hausstaubmilben Allergie und darf daher nur auf einer Ledermatte schlafen, die auch von mir mitgegeben wird. Ein Garten wäre daher auch zum Vorteil.)"

    Der Text klingt eher nach "verdammt. Pubertät und jetzt wird es Arbeit."

    Was macht man bei einem tränenden Auge?

    Seit ich mich ko geschlagen habe, tränt das blöde Auge :muede:

    Wie hast Du das denn gemacht?

    Falls es nicht besser wird, würde ich einen Arzt drauf gucken lassen.

    Bei mir war das so, als ich die Hornhaut verletzt habe, weil ich mir eine Buchecke ins Auge gehauen hab.

    Vielleicht ist da irgendwie eine Mini-Verletzung.

    Und obwohl ich selbst gern rumexperimentier ... ans Auge geh ich nicht dran ^^

    Sind schon wieder irgendwo Ferien? :skeptisch2:

    Vielleicht hat Dein Tierarzt noch eine Idee, wen man ansprechen könnte?

    Du musst ja nicht speziell auf Deinen Nachbarn eingehen, sondern kannst vielleicht ganz allgemein fragen, an wen man sich wenden könnte.

    Möglicherweise hat er noch einen Tipp?

    Es muss gewarnt werden, weil einzelne Personen keine objektiven Erfahrungsberichte geben können und die Leser dieser Erfahrungsberichte dann lieber erst einmal ein Zuckerkügelchen geben, anstatt zu einem echten Arzt zu gehen. Davon abgesehen ist es halt auch nicht ergänzend, es hat keine Wirkung, es ist schlicht weg Betrug.

    Persönliche Erfahrungsberichte können schon per Definition nicht "objektiv" sein.

    Wenn ich sage, dass mir die Globuli XY geholfen haben, dann ist das erst mal nur eine persönliche Erfahrung, die ich gemacht habe.

    Nichts anderes, als wenn ich sage "Waschmittel XY" macht viel sauberer als das alte.

    So etwas passiert (auch mit Medikamenten) dauernd in der Werbung. "Zieht es im Rücken? Einfach Voltaren drauf schmieren." Dass hinter den Schmerzen auch Nierenprobleme, eingeklemmte Nerven, Muskelrisse oder sonst was stecken kann, wird da auch nicht erwähnt. Sondern ein Versprechen gegeben, welches ich nicht mal ansatzweise bestätigen kann. MIR persönlich hilft Voltaren nie. Nicht am Knie, nicht am Rücken.

    Spreche ich deswegen anderen Menschen ihre Erfahrung ab? Nein.

    Den Hinweis "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" (oder Heilpraktiker) findet man dennoch auf allen Mitteln.

    Und die Gefahr der Selbstmedikation (ohne zu einem Arzt zu gehen und die Ursachen abklären zu lassen) hat man auch mit herkömmlichen Arzneimitteln. Man denke nur an die Abhängigkeit von Nasenspray, Schmerzmittelmissbrauch, etc.

    Da wir uns aber ziemlich weit vom Thema entfernen und vermutlich nicht auf einen Nenner kommen, belasse ich es dabei.

    :winken:

    Auf der anderen Seite richten solche "Therapien" aber immer wieder echten Schaden an. Da werden wichtige Untersuchungen zu spät vorgenommen oder unangenehme medizinische Therapien abgebrochen.

    Darum haben ja auch alle hier von ergänzend oder unterstützend gesprochen.

    Oder wie Selkie sagte "Hand in Hand" mit der Schulmedizin.


    "Persönliche positive Erfahrungen" sind auf dem Gebiet leider auch zum größten Teil nutzlos, da man selbst gar nicht die Möglichkeit hat objektiv zu vergleichen und die wirkliche Ursache einer Heilung herauszufinden.

    Naja, sorry.

    Wenn es danach geht, darf man niemanden mehr um eine persönliche Erfahrung bitten.

    Bei Kopfschmerzen nehme ich z.B. eine Ibuprofen. Nach 30 Minuten sind die Kopfschmerzen weg.

    Weiß ich dann, ob sie nicht auch ohne Tablette weg gewesen wären? Nein.

    Ich vermute es, weil ich mit diesem Mittel gute Erfahrungen gemacht habe.

    Nachweisen kann ich es nicht, kann es mein Arzt nicht. Trotzdem würde ich das als persönliche Erfahrung so weiter geben.

    Ich nehme bei starken Nackenproblemen in Absprache mit meiner Osteopathin Schüssler Salze ... Schmerzen weg.

    Wären die auch ohne "geheilt"? Keine Ahnung. Aber ich weiß, dass ich mir so helfen kann. Ohne Ibu einzuwerfen. Und auch diese Erfahrung würde ich so weiter geben.

    Meine Tochter ist vor einen Türrahmen geknallt, hatte einen riesigen Bluterguss. Nach ein paar Gaben Arnica D6 war der Bluterguss weg.

    Selbst im KKH, als sie sich die Nase gebrochen hat, hat man zu Arnica Globuli geraten.

    Ich bin wirklich absolut schulmedizinisch eingestellt aufgrund meiner dicken Krankenakte. Aber bei all der Chemie, die ich in mich rein stopfen muss (8 Tabletten morgens, 4 abends) bin ich froh um jede alternative Hilfe, die nicht zusätzlich noch meine Leber (Tumor) belastet. Und selbstverständlich wird dennoch regelmäßig überall kontrolliert - ganz schulmedizinisch.

    Da hier niemand Naturheilkunde kritisiert hat, ging ich in dem Kontext davon aus, dass Naturheilkunde entweder mit Bachblüten oder mit Homöopathie gleichgesetzt wurde.

    Nein. Selkie hatte mich schon richtig verstanden. Ich wollte nur aufzählen, dass es neben der Schulmedizin durchaus auch noch andere unterstützende Maßnahmen gibt.

    Und wenn das nun Homöopathie ODER Naturheilkunde ODER Heilsteine (oder was es sonst noch gibt) sind ... das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Wie gesagt: unterstützend.

    Ich halte nichts davon, wenn Eltern ihre Kinder (die sich nicht wehren können) bei einer Lungenentzündung nicht zum Arzt bringen, sondern mit Thymianhustensaft selbst experimentieren.

    Auch für die Diagnostik würde ich immer wieder auf die Schulmedizin zurück greifen.

    Ein Heilpraktiker hat meines Wissens nach halt kein Ultraschall oder Röntgen zur Verfügung.

    Nein, hab ich nicht. Ich kenne solche Berichte und hab selbst lange, lange gezweifelt.

    Mache das auch heute noch bei manchen Mitteln/Methoden.

    Heilsteine sind mir z.B. ein Rätsel, aber Arnica und auch Giftsumach sind uralte Heilpflanzen, die nur häufig in Vergessenheit geraten sind.

    Mich hat die Wirkung überzeugt und ich bin inzwischen sehr aufgeschlossen anderen Methoden gegenüber.

    Selbst in der Reha haben sie damit gearbeitet.

    Ich habe z.B. auch Epilepsie und die lässt sich im EEG nicht nachweisen, obwohl ich einen ziemlich eindrucksvollen 2-minütigen Krampfanfall im Beisein des Oberarztes hatte. Würde man sich nun nur auf schulmedizinische Messergebnisse verlassen, bekäme ich keine Medikamente, obwohl ich sie benötige.

    Der gleiche Oberarzt meinte zu mir: "Der menschliche Körper ist so komplex, dass wir davon weg müssen, alles in Parameter zu packen."

    Ich habe z.B. auch regelmäßige Unterzuckerungen, die ich aber erst bei einem Wert unter 30 mg/dl bemerke. Mein Nüchtern-BZ ist immer bei 60 mg/dl.

    Meine Mutter kippt bei 70 mg/dl schon aus den Latschen.

    Kann man nicht einfach stehen lassen, dass es mit Homöopathie und Naturheilkunde ergänzend zur Schulmedizin gute Erfahrungen gibt?

    Beide "Richtungen" haben ihre Grenzen.

    Einen Blinddarmdurchbruch oder eine Fraktur würde wohl niemand mit einer Handvoll Arnica D6 therapieren.

    Dennoch kann Homöopathie unterstützen.