Und dann bleibt aber trotzdem immer noch die Frage: Wohin mit den Hunden?
Ja, die Frage stellt sich jetzt leider.
Aber andersherum: wo wären die Hunde denn sonst?
Erst durch diese Massenhaltung stellt sich das Problem doch gerade erst, dass man nun ad hoc für über 80 Hunde Plätze finden muss.
Das Interview aus Februar spricht von 80 Hunden - das waren auch schon 40 "drüber".
So weit hätte es gar nicht erst kommen dürfen.
Und ja, ggf. wären dann einige Hunde eingeschläfert worden.
Mein Vertrauen, dass man innerhalb eines Jahres 80 (oder mehr) gefährliche Hunde so auf die Spur kriegt, dass sie vermittelt werden können, hält sich in Grenzen. Vor allem, wenn ich sehe, wie Pflegestellen schon mit Hunden überfordert sind, die weniger Potential haben.