Ich behaupte nie wieder, dass meine Hunde viel Fell haben ![]()
Tun Dir danach nicht die Arme weh?
Ich behaupte nie wieder, dass meine Hunde viel Fell haben ![]()
Tun Dir danach nicht die Arme weh?
Es hängt halt auch etwas vom Futter ab.
Billigem Hundefutter ist sehr viel Wasser zugesetzt. Das macht "portionsmäßig" sehr viel aus. Vom Aldi-Futter hätte mein Berner fast 2kg fressen müssen am Tag.
Wenn er mengenmäßig nur 200-300g schafft, würde ich wohl nach einem hochwertigen Futter gucken, wo für sein Gewicht genau diese Portionsgröße angegeben ist.
Frisst er nämlich immer (sehr viel) weniger als der Fütterungsvorschlag, nimmt er ja auch von den Vitaminen/Nährstoffen prozentual weniger zu sich.
Aber wieso ist die Schuldfrage hier wichtig?
Die entscheidet darüber, ob ich jetzt einfach nichts mache oder ob ich mit dem Hund trainiere, dass er toten Bienen ausweicht.
Aber wieso willst Du das nur trainieren, wenn die Schuldfrage geklärt ist?
Wenn Du eine Idee hast, wie man das "mal eben" auftrainieren kann, dann mach das doch. Völlig egal, wer "Schuld" ist, würde ich mir die Mühe ja machen, wenn ich da einen erfolgversprechenden Weg sehen würde, um dem Hund den Bienenstich zu ersparen?
Dann wird das wohl eine nervige Aktion, den in den Hausmüll zu bringen. Ginge auch Biomüll? Der ist halt "gebraucht ".
Nein, Steine / Sand haben im Bio-Müll nichts zu suchen.
Er bekommt schimpfe wenn er etwas macht, was er nicht soll.
Das würde ich nicht tun, wenn Du nicht sicher weißt, ob er das Kommando / die "Hausregel" überhaupt kennt.
Du kannst ihm Alternativen aufzeigen, aber schimpfen für etwas, was er gar nicht wissen kann, ist ziemlich unfair.
Dazu kommt, Ihr kennt den Kleinen ja auch gerade erst. Da muss erst Vertrauen wachsen.
Ich fände hier tatsächlich einen Trainer gut, der sich das als Gesamtbild anschaut und vor allem Euch Eure Fehler aufzeigt.
Und bis dahin würde ich soviel Management betreiben wie möglich und Charlie gar nicht erst in brenzlige Situationen bringen, wenn es nicht unbedingt sein muss.
die ihn auch manchmal ausversehen getreten hat.
Dann schließe ich mich @Frankyfan an: Lasst ihn erst gründlich untersuchen.
Und als Tipp: Tu das nicht mit "Macke" ab. Das klingt so harmlos, aber das ist es u.U. nicht. Wenn Ihr dauerhaft seine Drohung (und nichts anderes tut er) ignoriert, kann er durchaus eine Stufe höher schalten.
Hallo,
ich rate zu einem Hundetrainer.
Schnappen, wenn er etwas nicht will und anknurren klingen für mich jetzt nicht nach "kleinen Macken" und vor allem auch nicht nach einem Problem, was man lösen kann, ohne den Hund gesehen zu haben. Und es hört sich so an, als hättet Ihr damit nicht besonders viel Erfahrung?
Als Sofortmaßnahme würd ich eine Hausleine an den Hund machen (also kurze Leine, die immer am Hund bleibt), dann entfällt schon mal das immer wieder anleinen und "ins Halsband greifen".
Was wisst Ihr denn von ihm? Kanntet Ihr ihn vorher schon?
Liebe Grüße
Guten Morgen,
hör auf Dein Bauchgefühl.
Kein Lebewesen lernt gut unter Druck und Gewalt ist bei so einem kleinen Wesen eh nicht angebracht.
Wenn Du so verunsichert bist, würde ich mir einen Trainer für ein paar Einzelstunden suchen, der erstmal mit Dir arbeitet und Dein Gefühl wieder aufbaut.
Dass der Kleine an der Schleppleine unkonzentriert ist, find ich nicht ungewöhnlich. Das ist doch auch alles noch total spannend und die Aufmerksamkeitsspanne eines jungen Hundes ist eben nicht riesig.
Mach Dir keinen Druck. Nimm den Wutz, setz Dich mit ihm auf eine Wiese, guckt Euch die Welt an.
LG ![]()
dass noch ein Baum gefällt werden muss.
Und unbedingt in Erfahrung bringen, ob man den überhaupt fällen darf.
Je nach Größe ist das nämlich Privatleuten gar nicht erlaubt und es MUSS von einer Firma gemacht werden.
Heute ist Zeugnisausgabe.
Tochter (11. Klasse) muss um 8.30 Uhr an der Schule sein.
Ich wecke sie um 7 Uhr: Los, Süße, aufstehen.
Sie: kann ich nicht einfach sagen, ich hätte verschlafen?
Ich: Ich hab Dich geweckt ...
Sie: Das weiß aber doch keiner!
Ich geh dann nochmal nerven :|