Es gibt halt auch schlechte "echte" Ärzte und gute Heilpraktiker/Osteopathen/etc.
Und das auch schon in der Humanmedizin - warum sollte es in der Veterinärmedizin dann anders sein?
Sämtliche Orthopäden im Umkreis haben mich wochenlang mit "Sie werden halt alt" abgespeist, als ich vor Nackenschmerzen den Kopf nicht mehr oben halten konnte und schon wieder nahe an der Schmerzmittelabhängigkeit war.
Meine Friseurin hat mir dann, als ich dort heulend zusammen geklappt bin beim Haarewaschen, die Telefonnummer ihrer Osteopathin gegeben und ich war mehr als skeptisch. Die Frau hat keine Homepage, ich bin da hin, sie hat mir mit zwei Anwendungen helfen können. Von ihr hatte ich auch den Tipp mit dem Rhus toxicodendron und der "heißen 7" (Schüsslersalze). Ersteres hilft super, zweites hilft nicht. Aber die Schmerzen sind jetzt weg. Meine Orthopäden feiern sich übrigens immer noch für ihren "Erfolg" mit Ibu ...
Wie schon mal gesagt, komme ich ja aus der Schulmedizin. Und dort suche ich tatsächlich auch immer zuerst Hilfe.
Die THP, die nun Bodo hilft, hat mir erklärt, dass genau das oft den schlechten Ruf ihrer Zunft ausmacht.
Zu ihr kommen die Kunden, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß und sie sind der letzte Hoffnungsschimmer am Ende einer langen Irrfahrt. Oft kann sie dann aber auch nichts mehr tun und dann heißt es: "Ja, hab ich doch gesagt, das ist nur Spinnerei."
Mit Bodo (und auch ich selbst) verfolge ich zumindest bei der Arthrose jetzt den anderen Ansatz: Wir nehmen recht zügig das Rhus toxicodendron ein, wenn die Knochen zwicken und gehen zu unseren Heilpraktikern. Dadurch haben wir viele Schmerzmittel gespart.
Unsere THP ist allerdings auch ursprünglich TFA, das heißt, sie kennt auch die andere Seite und es gibt durchaus Fälle, wo sie sagt: nö, da gehört ein "richtiges" Medikament dran.