Beiträge von Lysaya

    SinL hat zwei genommen.... das haben sie von sich aus angeboten

    Ist SinL das von Tom Bode?

    Also gelesen hab ich jetzt von dem Chessy, einem Bobtail und der Schäferhündin.

    Die drei ( ? ) scheinen ja recht problemlos - im Verhältnis - zu sein.

    Diese Annalena kommentiert auf FB die ganze Zeit, dass sie alle Hunde nehmen wollten und auch Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeiten hätten.

    Allerdings wurde ihnen das wohl anwaltlich untersagt?

    Irgendwie alles sehr merkwürdig da.

    Die Schäferhündin Viola, die über Tom Bode nun vermittelt wurde, hat eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung, sodass sie ein spezielles Pulver mit dem Futter bekommen muss.

    In dem einen Video war ein Hund nach der Beißerei an der Schnauze verletzt, da hat sie auch nur mal kurz mit der Hand drüber gewischt.

    Wie lieb, dass Du fragst :)

    Ja, wir geben ihr jetzt seit gut drei Wochen das Forthyron und schon am dritten Tag kam mein Sohn nach Hause und sie hat ihn ganz ruhig begrüßt. Ich konnte das gar nicht glauben und dachte erst: toll, jetzt wird sie auch noch krank!

    Aber nein, sie ist wirklich viel entspannter. Und ich merke, wann die Wirkung der Tablette einsetzt und wann sie aufhört.

    Heißt, dass wir mit der Dosierung noch ein bisschen gucken müssen. Donnerstag ist Blutentnahme zur Kontrolle.

    Dieses gruselige Hecheln und die schnelle Atmung hat sich schon immens verbessert.

    Auch schafft sie jetzt bei 18 Grad wieder die gesamte Strecke, ohne in den Streik zu gehen.

    Und bei Hundebegegnungen entscheidet inzwischen die Sympathie und nicht mehr "oh, ein Hund, ich muss den fressen!"

    Insgesamt ist sie viel ansprechbarer :)

    Nein, das hast Du falsch verstanden - oder ich hab zu schnell getippt XD

    Ich meinte, wie man das JETZT noch schaffen will?

    Das war vorher offensichtlich schon unmöglich (nicht erwünscht, bewusst so entschieden ... wie auch immer).

    Und jetzt sollen sie den Bestand binnen doch recht kurzer Zeit reduzieren? Das kann doch überhaupt nicht klappen ...

    Selbst bei den "erlaubten" 40 Hunden wird das doch im Leben nix.

    Ich hab auf FB gelesen sie hat 2 Jahre Zeit.

    Das würde ja heißen, dass sie 40 Hunde im Jahr resozialisieren UND passende Halter suchen müsste.

    Und scheinbar sind die nur noch zu zweit, plus die Probleme mit der Vermietung und den Ämtern im Nacken.

    Arme Hunde ...

    Aber Du kannst das doch nicht anzweifeln. Es steht doch dabei!

    Zitat

    Sie ist ein reinrassiger Chihuahua und jeder der anderer Meinung ist braucht sich nicht zu melden!

    :ironie2:

    Moment ... erst jetzt weiter gelesen.

    Am 11.3.2020 geboren, schon mindestens zwei Besitzer und sie kriegen die Stubenreinheit nicht mehr trainiert? :omg:

    Was haben die denn geglaubt? Dass die Welpen schon so geboren werden?

    Beißt die Katze (aber meint das nicht böse :pfeif:) und bellt Passanten und Kinder an.

    Ein Traumhund also ...

    Ich würd ja sagen: stinknormaler, unerzogener Welpe mit Besitzern ohne Plan ... :doh:

    Schon klar.

    Aber wenn es binnen (wie lang ist das jetzt?) 7 Wochen möglich war, zwei dieser Hunde, die angeblich "nur Nessy" händeln kann, in eine Familie zu geben, dann hätte man das sicher auch schon vorher gekonnt. Wären zwei Hunde weniger überbelegt.

    Hinterlässt bei mir halt die Frage, ob man bei der Masse an Hunden überhaupt noch die Chance hat, die Hunde vernünftig zu vermitteln. Mit Vorgesprächen, Besuchen, evtl. Training ...

    Ich kann mir den Zeitaufwand für die Fellpflege, Fütterung, Zwinger säubern, Auslauf, Training, ... bei 120 Hunden kaum vorstellen. Selbst mit ehrenamtlichen Helfern, die ja auch jederzeit abspringen können.

    Wie will man da Hunde einschätzen und in geeignete Hände bringen? Scheinbar ist das bei mindestens zwei Hunden inzwischen gelungen und das find ich schön.

    Gerade habe ich gelesen, dass vor dem Bruch mit der HHF der "Hun'nenhof" zwei der dortigen Hunde noch vermitteln konnte.

    Wenn das in so kurzer Zeit sogar in Zweithundhaltung funktioniert, dann frag ich mich wirklich, wie groß die Baustellen der Hunde dort tatsächlich sind?

    Ich glaube übrigens nicht, dass er "ohne Warnung" beißt.

    Vermutlich hat man bisher nur seine Warnungen ignoriert und er ist eine Stufe weiter gegangen. Sowohl in der Ursprungsfamilie und jetzt bei Euch auch.

    Nach 8 Wochen könnt Ihr ihn vermutlich noch gar nicht richtig lesen.

    War das Verhalten schon von Anfang an da? In der ersten Zeit gab es ja - wenn ich richtig rechne - noch den älteren Boxer im Haushalt?

    Hundetrainerin sagt, wir sollten ihn kastrieren, und es könnte sein, dass er überfordert ist. Er sei sozusagen ein testosterongesteuerter Duracellhase, der nur schwer zur Ruhe kommen kann.

    Was meint ihr dazu?

    Huhu :)

    Wechsle den Trainer.

    Erster Gedanke: Gesundheitlich alles abgecheckt?

    Zweiter Gedanke: Was wisst Ihr über die Vorgeschichte?

    Dritter Gedanke: Wie lang habt Ihr den Hund denn jetzt? Wie ist der Tagesablauf?

    Das mal als Kurzform.

    Als Idee würde ich erstmal das Geschirr dran lassen und daran eine kurze Hausleine befestigen, dann entfällt schon mal das "an- und ableinen".

    Ihr müsst Euch erst alle aneinander gewöhnen. Ein Trainer kann da sicher helfen, aber einer, der gleich zur Kastration rät, hätte meinen Hund das letzte Mal gesehen.

    Ja, Überforderung kann sein, aber da hilft es auch nicht, ihm die Hormone noch zu nehmen. Das kann es sogar verschlimmern.

    Liebe Grüße