Beiträge von Lysaya

    Sie hat sich meine Angst wohl abgeguckt, ich kann nicht mehr locker bleiben wenn ich an dem Nachbarn vorbei gehe während er seine Hündin quasi würgt.

    Ich halte in dem Fall alle "Offensiv-Versuche" für riskant.

    Die TE hat Hundepsychologie studiert, ich denke, die Einschätzung, dass der Rotti es ernst meint, kann schon stimmen.

    Am einfachsten wäre ja, wenn der Hundehalter Einsicht zeigt und lernt, wie man Halsband und Leine benutzt.

    Mir fehlt, glaub ich, auch die Vorstellungskraft, wie man einen Rottweiler, der es wirklich ernst meint UND ein beratungsresistentes Herrchen hat, mit Pfefferspray und Wurfscheiben fernhalten kann.

    Vor einer Weile habe ich vergessen vorher durch die Tür zu gucken und wollte gassi. Wer stand vor mir? Richtig, Rotti. Herr Rottibesitzer aber 10 Meter weg. Rotti wollte auf uns los und ich hab die Tür zugeknallt und bin rückwärts wieder hoch gerannt.

    Das klingt für mich - verständlicherweise - total verunsichert und ängstlich.

    Mit der "Einstellung" wird man dem Hund kaum entgegen treten können.

    Ob jemand dann mit "etwas auf den Hund werfen" gut beraten ist? Das muss schon mit Selbstbewusstsein und gehöriger Vehemenz passieren.

    Und das Ganze, wenn man selbst zwei (nicht ganz unproblematische) Hunde dabei hat?

    Eine gute Idee hab ich auch nicht, aber ich fürchte, das eskaliert dann noch schneller.

    Falls Du Pfefferspray kaufst, dann denk dran, dass es als "Tierabwehrspray" gekennzeichnet sein muss oder ein Prüfsiegel hat. Außerdem darf die Reichweite nicht mehr als 2 Meter betragen.

    Ansonsten benötigst Du einen kleinen Waffenschein.

    Solltest Du den nicht haben und das Zeug nutzen, hat Dein Nachbar noch was gegen Dich in der Hand und da ist Maulkorbpflicht für Deine Süße nur noch ein kleines Problem ...

    Ist aber blöd, wenn die dann auf den Frosch hin anschlagen.

    Da muss dann ja nur ein Briefträger oder Nachbar vorbeigehen und hat vielleicht nicht mal eine "böse Absicht". Damit beweist man dann höchstens, dass die Hunde echt wegen jedem Pups bellen.

    So ein Treppenhaus ist ja nicht unbelebt.

    Ich würd das einfach alles lassen - auch versteckte Kamera in Schuhen vor der Tür, Kameraspion, etc.

    Tonaufnahme von den eigenen Hunden und den Rest sollen die eingeschalteten Behörden / Anwälte erledigen. Damit macht man sich am wenigsten angreifbar.

    Also das Aufnahmegerät liegt im Flur. Der ist allerdings recht lang und von Geräuschen von außerhalb hört man da leider nichts. Direkt neben der Haustür habe ich leider keine Ablagemöglichkeit. :(

    Da es sich ja um einen begrenzten Zeitraum handelt, würde ich wohl einfach einen Stuhl dahin stellen und das Gerät drauf.

    Und dann mal testen, ob man klopfen z.B. auf der Aufnahme hören kann (also selbst mal bisschen vor der Tür rumtrampeln oder sowas).

    https://www.isernhagener-tierklinik.de/krebs-beim-hund

    https://drc.de/gesundheit/tumorentstehung

    Wie vorher schon gesagt, ich denke, es liegt an der allgemein größer werdenden Umweltbelastung und der Tatsache, dass unsere Hunde eine immer größere Lebenserwartung haben. Tumore sind in erster Linie entartete Zellen. Bis zu einem gewissen Grad kann der Körper (Mensch oder Tier) damit umgehen, aber irgendwann nimmt es einfach Ausmaße an, die nicht mehr kompensiert werden können.

    "Interessant" bedeutet was?

    Ich lese da sehr viele Sachen, die ich in die Ecke irgendwelcher Ideologien sortieren würde.

    Dass viele äußere Einwirkungen einen Einfluss auf die Gesundheit haben, stelle ich nich in Abrede, aber mir wird da zu sehr pauschalisiert und auf "Natur" gepocht.

    Impfen z.B. ist für mich absolut notwendig und eine Quelle, die gerade in der Impfung gegen Zwingerhusten so eine Ablehnung durchblicken lässt, ist bei mir raus.