Beiträge von Lysaya

    Die Zähne hinten sind alle tipp topp wegen der Whimzees aber vorn nutzen sie sich halt wirklich nicht ab. :ka:

    Die vorderen Zähne werden beim Kauen halt nicht benutzt.

    Das würde nur klappen, wenn Du ganze Fleischstücke gibst und der Hund wirklich etwas heraus reißen müsste.

    Wir halten jetzt mit Putzen den Status. Es blutet auch nicht mehr *freu*

    Meine Freundin war in Ahlen in der Tierklinik sehr zufrieden.

    Von uns aus (Niederrhein) wäre das ca. 1,5 Stunden Fahrt.

    Evtl. wäre das eine Möglichkeit?

    Asterlagen hab ich keine gute Erfahrung, aber das kommt sicher auf den Arzt an, an den man gerät.

    So, ich hab den Burschen wieder hier. Er wirkt noch ziemlich platt.

    Die Zähne waren wohl gar nicht so schlimm, nur die hintersten Backenzähne hatten festen Belag.

    Ich hab noch nicht rein geguckt, aber soll wohl alles gut aussehen und auch die kleine Epulide haben sie entfernt.

    Ab morgen können wir mit der normalen Routine weiter putzen.

    Ich glaub ich red irgendwie chinesisch :-/

    Oder es liegt daran, dass ich echt noch nie eine Box brauchte.

    Für mich ist "Hund in die Boxen locken müssen" (weil er erst dann rein geht), Tür absperren (weil er sonst raus kommt) und "Widerworte geben" einfach nicht positiv.

    Klar pennt der Welpe dann irgendwann. Entweder, weil es stinklangweilig ist oder weil er resigniert oder weil er tatsächlich müde ist.

    Darum ging es.

    Der Welpe ist 4 Tage da und für mich klingt das nicht entspannt.

    Mag ja sein, dass es für den ein oder anderen Welpen eine Hilfe ist, dass die Wohn- und Familiensituation da eine Rolle spielt.

    Aber nach 4 Tagen - bzw. vermutlich ja schon eher - den Welpen nehme, in die Box schicken / locken / tragen und dann einsperren klingt für mich nicht sinnvoll.

    Ich denke gar nicht so kompliziert, weil das kein komplizierter Fall ist. Weil der Welpe ja in der Box schläft. Der Hund hat doch keine Probleme, also hat er das doch postitiv verknüpft.


    Der wird da rein gepackt und schläft. Ich komm grad nicht mit, was du meinst? Meinst du, dass eine positive Verknüpfung lange dauern muss und das Messinstrument ist, wenn der Hund einfach so in die Box geht und dort drin ist, obwohl er nicht müde ist?

    Warum sollt er?


    Wie haben denn deine Welpen geschlafen?

    Vielleicht denke ich auch zu kompliziert :)

    Für mich ist "Hund in die Boxen locken müssen" (weil er erst dann rein geht), Tür absperren (weil er sonst raus kommt) und "Widerworte geben" einfach nicht positiv.

    Klar pennt der Welpe dann irgendwann. Entweder, weil es stinklangweilig ist oder weil er resigniert oder weil er tatsächlich müde ist.

    Aus allen Berichten über Boxentraining hier im Forum hab ich entnommen, dass die Box der Rückzugsort ist, den der Hund im besten Fall freiwillig aufsucht, um Ruhe zu finden. Man soll ihm dort anfangs nur schöne Sachen geben, die Tür erst nach einer Weile schließen und dann auch nur kurz.

    Wie gesagt, alles nur Theorie, ich habe das nie gebraucht (hätte keinen Platz für zwei bernergroße Boxen :D

    Meine Welpen haben immer da gepennt, wo sie wollten - außer auf der Couch, das wollte ich wegen der Gelenke nicht. Jeder hatte seine Decke und im Bedarfsfall hab ich mich mit den Zwergen dahin gesetzt, bis sie zur Ruhe kamen.

    Ich hab ja nichts gegen die Box, aber den Kleinen, der erst 4 Tage da ist, in die Box locken und für eine Stunde die Tür zusperren ... vielleicht denke ich auch falsch, aber ich finde das unfair.

    Lysara Welpenerziehung ist nicht so problematisch. Man muss auch nicht 100 Tage lang eine Schlafstätte als Schlafstätte positiv "aufbauen".

    Meine Hunde hatten mit ihren Schlafplätzen nie Probleme. Und wenn, dann hab ich sie mir einfach zu mir geholt und gut wars. Ein schlechter Traum, ein Gefühl der Verlassenheit, dass kann auch im best aufgebautetsten Schlafplätzchen mal auftauchen. Das ist kein Weltuntergang, wenn man dann einfach menschlich handelt und dem kleinen Tierchen Geborgenheit bietet.

    Schlafen ist keine Strafe!

    Das hab ich auch nicht gemeint.

    Aber der Wutz ist seit Freitag da. Das ist nicht mal eine Woche.

    Und aus dem Bericht hab ich nur gelesen: Hund soll schlafen, darum sperren wir ihn ein.

    Natürlich kann man ihm die Box als Schlafplatz zuweisen oder die Couch oder oder oder.

    Mir ging es nur darum - eben auch, weil ich das Boxentraining null kenne - ob man nach so kurzer Zeit bei so einem kleinen Knopf wirklich schon von positivem Aufbau sprechen kann oder sich nicht noch größere Probleme für später heran züchtet. Darum eben die Frage, ob der Welpe auch einfach mal so Zeit in der Box verbringt, wo er auch wieder raus darf, wenn er da Bock drauf hat.

    Die Box kann man immerhin vorher positiv aufbauen, beim "Festhalten" ist das ja eher schwierig...

    Ich hab noch für keinen Hund eine Box benutzt ... aber glaubt Ihr wirklich, dass bei so einem Knirps nach noch nicht mal einer Woche die Box positiv aufgebaut ist?

    Irgendwie kann ich mir das nur schwer vorstellen.

    Der Welpe wird in die Box gelockt und dann wird zugesperrt.

    Vielleicht hab ich es überlesen, aber geht der Drops da auch zwischendurch mal rein? Von sich aus? Oder bekommt da was zu Knabbern?

    Und - ohne Dir die Illusionen zu nehmen: Dass er akzeptiert, wer das Sagen hat ... verlasst Euch nicht zu sehr darauf ;) Das Hundekind ist gerade erst angekommen, es muss sich noch einleben und Ihr seid momentan die Sozialpartner. Was soll es denn sonst tun, wenn niemand anderes da ist?

    Und seit Juli wird Deine Aussage auch nicht richtiger.

    Anderen das richtige Lesen zu empfehlen macht übrigens nur Sinn, wenn man das auch tut.

    Welchen Job Du machst, hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Du hast hier ein völlig queres Bild von misshandelten Frauen und beschimpften Polizisten ins Spiel gebracht, sowie TS und Pädophilie in einem Zusammenhang genannt.

    Das ist - wie mein Text wohl auch - völlig am Thema vorbei und eigentlich unnötig, nach über zwei Monaten nochmal hochzukauen.