Beiträge von Lysaya

    Auf die Weise sind wir damals zu unserem Iwan gekommen.

    Sogar bei einer VDH-Züchterin.

    Er war eigentlich schon verkauft, aber zwei Tage vor Abholung ist dem Ehepaar eingefallen, dass sie sich dann doch lieber scheiden lassen, als einen Hund zu kaufen.

    Hab ich auch nicht verstanden. Das muss doch schon länger geköchelt haben ...

    Wurden die Anfälle mal gefilmt?

    Das würde ich auf jeden Fall machen.

    Epilepsie würde ich auch nicht so weit ausschließen.

    Meine Anfälle traten auch aus der völligen Ruhe heraus auf.

    Dass es am Futter liegt, kann ich mir nicht vorstellen. Das müsste eine sehr seltsame Allergie sein, die sich so und nur selten bemerkbar macht.

    Neurologe klingt für mich am sinnigsten.

    Auch ein Verhaltenstierarzt muss - meiner Meinung nach - das Verhalten sehen.

    Nicht nur ein Blutbild und die Beschreibung des Besitzers am Telefon.

    Und eine körperliche Untersuchung gehört ebenso dazu.

    Aber das ist möglicherweise nur meine Meinung.

    Dagegen, zu einem Verhaltenstierarzt aus der von Dir verlinkten Liste zu gehen, spricht ja nichts.

    Aber nur über das Telefon mit einem - vermutlich - unvollständigen Blutbild? Nein, wär nicht mein Weg.

    wegen der Schilddrüse :Verhaltenstierärzte kennen sich damit sehr gut aus. Da sich so wenige Tierärzte damit auskennen, kann man da auch anrufen. Hab selber mit Dr. Piturru und Frau Wergowski telefoniert.

    Würde ich hier nicht empfehlen.

    Der Hund gehört vernünftig abgeklärt und anhand eines Blutbildes kann Frau Wergowski auch keine Schmerzen etc. erkennen.

    Da muss jemand wirklich drauf gucken und nicht per Telefon eine Ferndiagnose stellen.

    Wenn man Schilddrüsenhormone zuführt, dann stellt die Schilddrüse die normale eigene Produktion komplett ein.

    Darum wird das eingeschlichen - und ggf. wieder ausgeschlichen.

    Ist die Dosis zu niedrig, dann hat der Hund u.U. überhaupt keine Reserven mehr.

    Nicht mal das, was die kranke Schilddrüse ohne Medis so gerade noch geschafft hat.

    Wirklich. Lass das abklären. Oder wenn Du sie abgibst, dann mit dieser Info.

    Hallo,

    das tut mir wirklich sehr leid zu hören und ich verstehe den Gedanken sehr gut. Es ist schlimm, wenn man das Vertrauen in den eigenen Hund verliert. :streichel:

    Zu dem Forthyron. Wie lange bekommt sie das jetzt? Mir scheint die Dosis SEHR gering, wenn da im Blutbild Auffälligkeiten waren.

    Unsere Hündin wiegt 35 kg und ihre Werte sind sogar noch in der Norm (am unteren Rand) und sie erhält morgens und abends eine 3/4 Forthyron.

    Selbst ihre Einstiegsdosis war höher als bei Deiner Hündin jetzt.

    Wenn ihre Werte wirklich schlecht waren, dann wundert mich kein Stück, dass diese Dosis keinen Effekt zeigt.

    Falls Du Dich zu einer Abgabe entschließt - wofür ich wirklich Verständnis hätte - dann gib diese Info bitte unbedingt weiter, dass da noch mal geguckt wird.

    Mir kommt das nämlich sehr, sehr komisch vor.

    Evtl. magst Du ja die TÄ noch mal anrufen und um die Werte bitten.

    Erfahrungsgemäß nehmen die nur den T4 und TSH ab (für mehr muss man schon richtig betteln).

    Das klingt grottenschlecht eingestellt und gehört - egal wo der Hund bleibt - abgeklärt.

    Zora und dem Kontrahenten alles Gute!

    Und Euch natürlich auch :bussi:

    Wurli Ohja, Sondermodell ... XD

    Allerdings haben wir dann hier doch erleichterte Bedingungen. Wie ich das mit einem Baby hätte stemmen sollen, wüsste ich nicht.

    FranziMa1909

    Wir haben Lucy mit ca. 13 Monaten aus dem Tierschutz bekommen. Sie war a) unerzogen und b) völlig unentspannt.

    Außerdem hat sie nicht viel kennen gelernt in ihrer Ursprungsfamilie.

    Ich würde Deine Hündin auch einmal richtig medizinisch auf den Kopf stellen lassen. Herz, Schilddrüse, Schmerzen ...

    Die Einstellung von Schilddrüsentabletten (Lucy kriegt auch Forthyron) macht sich eigentlich ganz gut bemerkbar. Wir hatten hier schon nach wenigen Tagen eine immense Verbesserung. Deine Beschreibung löst in mir das Gefühl aus, dass das noch nicht stimmt. Entweder zu gering dosiert oder zu schnell aufdosiert ... wäre beides denkbar.

    Die Kontrolle von den Blutwerten hat auch 4-6 Stunden nach Tablettengabe stattgefunden?

    Sie ist jetzt sechs Jahre. Und Du sagst, das hat sich in den Jahren langsam gesteigert. Kannst Du einen Auslöser ausmachen?

    Denkbar ist auch, dass es der falsche Ansatz war, sie immer wieder stressigen Situationen auszusetzen. Meiner Erfahrung nach stumpfen Hunde nicht ab. Die machen dann einfach dicht, ertragen die Situation und resignieren. Lernen tun sie da aber nichts.

    Es ist viel sinnvoller, den Hund so ran zu führen, dass er es noch aushalten kann. Das geht bei Hundebegegnungen ja verhältnismäßig gut, ist aber schwierig, wenn es alltägliche Situationen sind.

    So wirklich als Rat fällt mir nur ein: such Dir erstmal reizarme Gegenden. Immer die gleichen Wege. Keine Tobespiele, die sie aufputschen. Keine Quietschstimme. Wirklich Ruhe.

    Ich kann mir vorstellen, dass Du selbst auch schon angespannt bist, was sich dann überträgt.

    Wie viel schläft sie denn zuhause? Kommt sie da zur Ruhe?

    Liebe Grüße

    Och, meine 6 Jahre alte AEG hat man noch repariert. War auch gar nicht so teuer die neuen Stoßdämpfer und Dichtung.

    Gerade bei den Markengeräten kann man das wirklich überlegen.

    Die Bosch von meiner Mama ist inzwischen fast 20 Jahre alt und außer dem Gehäuse ist da fast alles getauscht.