Beiträge von Lysaya

    Im Fressnapf gibt es so ein Enzymspray gegen schlechte Gerüche. Alternativ würde ich wohl Essig oder Natron testen.

    Wenn alles nicht hilft, vielleicht einen Profi beauftragen? Dürfte billiger sein als ein neues Auto.

    Kaffeepulver neutralisiert auch Gerüche. Aber das geht nur, wenn man Kaffee mag.

    Wir haben dieses Jahr auch Unsummen für die Behandlung von zwei Hunden gelassen.

    50-100 Euro Physio Bodo im Monat

    50 Euro Leventa Lucy im Monat

    ca. 750 Euro die Anaplasmose-Behandlung

    50 Euro Schilddrüsenkontrolle alle 8 Wochen

    140 Euro Impfungen für beide

    40 Euro je Monat Zecken/Flohschutz

    15 Euro Entwurmung je Quartal

    120 Euro für den Zwingerhusten

    Und da sind die ganzen Kosten für Zusätze, Verbände, etc. noch nicht drin.

    100 Euro Physio Lucy

    Ich bin gerade bockfroh um die OP-Versicherung, denn das würde uns ziemlich rein reißen.

    Natürlich bekommen beide, was notwendig ist, aber aus unter anderem dem Grund wird hier wohl in Zukunft immer ein Einzelprinz / Einzelprinzessin wohnen.

    Sennenhunde seh ich hier auch überhaupt nicht.

    Ich kenn mich mit "gemütlichen Ausritten in allen Gangarten" nicht aus, aber die wenigsten Berner, die ich kenne, sind glücklich am Rad zu laufen (verzeiht mir, dass ich das mit dem Pferd vergleiche XD )

    Die kleineren Sennenhundrassen haben durchaus Jagdtrieb und sind meiner Erfahrung nach hibbeliger.

    Große Schweizer wären mir wegen des Wach- und Schutztriebs zu heikel.

    Vom Charakter kann man Berner Sennenhund jedenfalls nicht mit Entlebucher vergleichen. Das sind keine "Berner in klein und kurzhaarig".

    Ich hab von der TÄ auch so Probebecherchen bekommen... beim letzten Mal hatte ich keine mehr und habe einfach die gefüllten Kotbeutel der letzten 2 Tage in einer ausgespülten Eiscremepackung abgegeben. Hab mich dafür aber entschuldigt

    Oh mein Gott. Ich muss zum Augenarzt.

    Ich hab gelesen "Probeleckerchen" und mich gefragt, warum Du dann gefüllte Kotbeutel in einer Eispackung abgibst :headbash: wenn Du keine Leckerchen mehr hast ...

    Meine alte Tierärztin hat übrigens auch bei Hunden, die aufgrund einer chronischen Erkrankung schlechte SD-Wert hatte, subsituiert, denn auch wenn die Erkrankung daran Schuld war, war sie ja da und die SD brauchte Unterstützung

    Das auf alle Fälle.

    Aber man muss ja trotzdem nach der Ursache forschen.

    Wenn man nur die SD pusht, die Leber aber dennoch die Grätsche macht (oder sogar Leber und Niere) hat man nix gewonnen.

    Und so richtig spricht Kira auf das Forthyron ja auch nicht an, daher vermute ich, dass da noch im Hintergrund etwas ist.

    Aber schon im ersten Blutbild ist der SDMA genau auf der Grenze, Phosphat an der Grenze.

    Und im Verlauf hat sich das halt noch weiter verschlechtert.

    Ist hier die Frage, was war zuerst da?

    Um eine Lebererkrankung auszuschließen, wäre mir persönlich ein Ultraschall wichtig, denn die Werte sind wirklich schlecht.

    Und das kann Frau W. übers Telefon oder Mail nicht leisten. Ich finde, dass man für eine Diagnose den Hund sehen muss.

    Es ist tatsächlich eine Art Mode geworden. Frau Dr. Mahnke, bei der wir sind, hat gesagt, dass Schilddrüsenhormone auch eine gewisse Wirkung als Psychopharmaka haben. Dann bessert sich unter der Substitution das Verhalten (ist ja bei subklinischer SDU häufig der erste Anhaltspunkt).

    Unsere Hündin wird mit Leventa versorgt. Ohne liegt der T4 bei 1,0 - 1,1 (je nach Tagesform). Wir hatten schon Werte von 3,9 mit Medikamenten erreicht, damit ging es ihr nicht gut. Jetzt liegt sie bei 3,2 und es geht ihr prima. Nicht jeder Hund braucht Werte im oberen Drittel.

    Mir ist das in der Schilddrüsengruppe viel zu pauschal.