Aber schon im ersten Blutbild ist der SDMA genau auf der Grenze, Phosphat an der Grenze.
Und im Verlauf hat sich das halt noch weiter verschlechtert.
Ist hier die Frage, was war zuerst da?
Um eine Lebererkrankung auszuschließen, wäre mir persönlich ein Ultraschall wichtig, denn die Werte sind wirklich schlecht.
Und das kann Frau W. übers Telefon oder Mail nicht leisten. Ich finde, dass man für eine Diagnose den Hund sehen muss.
Es ist tatsächlich eine Art Mode geworden. Frau Dr. Mahnke, bei der wir sind, hat gesagt, dass Schilddrüsenhormone auch eine gewisse Wirkung als Psychopharmaka haben. Dann bessert sich unter der Substitution das Verhalten (ist ja bei subklinischer SDU häufig der erste Anhaltspunkt).
Unsere Hündin wird mit Leventa versorgt. Ohne liegt der T4 bei 1,0 - 1,1 (je nach Tagesform). Wir hatten schon Werte von 3,9 mit Medikamenten erreicht, damit ging es ihr nicht gut. Jetzt liegt sie bei 3,2 und es geht ihr prima. Nicht jeder Hund braucht Werte im oberen Drittel.
Mir ist das in der Schilddrüsengruppe viel zu pauschal.