Aber ist da nicht schon die Schlagzeile falsch?
"Hund beißt Hund tot".
Aus dem anderen Artikel geht hervor, dass der Biss gar nicht tödlich war, sondern "das alles" zu viel war und es an der falschen Behandlung läge.
Das ist wirklich nicht zu entschuldigen, dass es zu dem Angriff kam, aber daraus eine so schwammige Petition abzuleiten ist schon ziemlich kurz gedacht.
Und wenn man Tiere nun Menschen gleichstellen möchte ... Jeder Bauer macht sich also strafbar? Fleischer?
Ja, ich weiß, dass es die Einstellung gibt, dass Menschen keine Tiere töten dürfen. Aber wo fängt das an?
Dass wir viel an den Haltungsbedingungen ändern müssen, das steht außer Frage.
Aber solche "Menschenrechte" eins zu eins auf Tiere umzulegen wird nicht funktionieren. Tiere verdienen (normalerweise) kein Geld, sie können keine Verantwortung übernehmen und das Prinzip von "Schuld" ist ihnen fremd. Darum funktionieren auch Haftstrafen bei Hunden nicht.