Beiträge von Lysaya

    Wir haben ja auch unsere Hündin aus dem Tierschutz. Zum TA durften wir auch nur nach Rücksprache und dann zu einer Klinik (war zum Glück in der Nähe), die einen Vertrag mit dem Verein hat.

    In Notfällen greift diese Regelung aber nicht, dem steht das Tierschutzgesetz entgegen.

    Wenn Dein Hund von einem Auto angefahren wird, kannst Du auch nicht erst 1,5 h fahren.

    Ich würde da anrufen, das schildern und ihnen einen TA in der Nähe nennen, den Du aufsuchen möchtest. Im Normalfall liegen denen die Tiere ja auch am Herzen und sie dürften dankbar sein, wenn sich jemand kümmert. Ggf. anbieten, die Untersuchung selbst zu zahlen und einen Bericht ans TH zu schicken.

    Bei unserer Hündin war es übrigens eine Vaginitis, sie hatte auch so Leckanfälle. Zu lang würd ich damit nicht warten.

    Ja, bei einer deutlichen Überdosierung ist mir das klar. Ich weiß aber nicht wie hoch über Bedarf die Grenze ist, dass es problematisch wird. Und ich kann mir wie gesagt schlecht vorstellen, dass diese Grenze mit einem normalen Alleinfutter erreicht wird.

    Konnte ich mir auch nicht vorstellen, daher hab ich nochmal gegoogelt:

    Bei Hunden: Regelmäßiger Schilddrüsen-Check bei Fütterung mit hohem Fleischanteil wichtig
    Nimmt ein Hund zu viel Jod auf, kann dies zu Erkrankungen der Schilddrüse führen. Diese Gefahr ist besonders bei der Rohfütterung (BARF) durch den Einsatz von…
    vet-magazin.de
    Zitat

    Aber auch bei kommerzieller Fertignahrung mit hohem Fleischanteil lässt sich eine Jod-Überversorgung beobachten.

    Wobei die sich da vage halten, was "hoher Fleischanteil" ist.

    Aber um mit „normalen“ Futtermitteln den Jodspiegel in einen pathologischen Bereich zu treiben - wieviel müsste man denn da füttern? Mit Seealgenmehl oder ähnlichem kann ich mir das vorstellen, aber mit einem normalen Alleinfutter ohne extreme Werte und ein bisschen Hirse? Das wäre schon irgendwie seltsam. Oder bin ich da zu unbedarft?

    Nein, seh ich genauso.

    Wenn man jetzt nicht kg-weise Schlund, Hühnerhälse, Seealgen oder so füttert, halte ich das auch für unwahrscheinlich.

    Kann mir nicht vorstellen, dass ein Futtermittelhersteller dermaßen überdosiert.

    Anlaufstelle wäre für mich auch der TA.

    Eine zu hohe Jodzufuhr kann den T4 drücken. Dann hat der Hund keine SDU - bzw. ist das nicht sein Hauptproblem. Auch der TSH kann dann falsch hoch sein.

    Ich würde das erneut überprüfen und evtl. auch mal den Urin auf den Jod-Krea-Quotienten testen lassen, daran sieht man die Veränderungen schneller.

    Bis man den Jodspiegel wieder "im Griff" hat, kann das eine ganze Weile dauern, da würde ich dann aber nicht allein dran rum experimentieren.

    Hirse enthält auch 3,0 µg / 100g an Jod.

    Heilerde enthält i.d.R. kein Jod.

    Bei 10kg Hund wäre der Bedarf ca. 166,45 µg

    Wenn Du Dir wirklich Sorgen um das Gift machst, dann bleibt wohl nur raus rupfen.

    Wir haben hier *durchzähl* 11 Koniferen stehen und 3 Kirschlorbeer, aber bisher hat niemand versucht, daran zu knabbern.

    Da Welpen ja i.d.R. nicht unbeaufsichtigt den Garten unsicher machen ... einfach so verfahren, wie mit z.B. Tischbeinen? Da wird nicht dran geknabbert und Schluss.

    Falls Du merkst, dass das Interesse doch zu groß ist, kannst Du ja immer noch den Stamm entsorgen?

    Ist der Stamm denn wirklich trocken, wenn noch Wurzeln in der Erde sind?

    Ich weiß nur, dass man das Holz vor dem Verbrennen im Kamin mehrere Jahre gut durchtrocknen muss, damit die ätherischen Öle nicht frei gesetzt werden.

    Könnte mir also schon vorstellen, dass da noch Reste sind.

    Wir haben hier allerdings Koniferen und Lorbeer und bisher ging da kein Hund (auch kein Welpe) dran.

    Ich kann von meinem TA berichten, dass er im Aussetzen / Absetzen kein Problem sieht.

    Gerade in den letzten Wochen, wo das Zeug mitunter nicht zu liefern war, ging es ja gar nicht anders.

    Mich würde interessieren, wie Dein TA das begründet. Librela enthält ja spezielle Antikörper, die eine Schmerzschnittstelle beeinflussen und ausschalten. Nach 4-6 Wochen wird das Mittel abgebaut und der Hund ist wieder "normal". Es ist ja nicht wie bei einem normalen Schmerzmittel, wo durchaus ein Gewöhnungseffekt eintreten kann, sodass dann die Dosis erhöht werden müsste.

    Wobei "Kompartmentsyndrom" jetzt ohnehin nicht in die Indikationsstellung passt. Librela wirkt gegen Spondylose- und Osteoarthroseschmerzen. Alle anderen Schmerzen werden davon nicht beeinflusst.

    Ich habe einen Efeu, der hat nix zum Ranken, deswegen kriecht der fein am Boden lang.

    Allerdings nimmt er langsam wirklich alles in Besitz, meine Ananas-Minze, den Rasen, etc. Jetzt wollte ich ihn schneiden, aber wann mach ich das denn am Besten? Aktuell ist eh bisschen doof, weil die Blaukissen in voller Blüte stehen und wenn ich da die Efeutriebe raus reiße, gehen die Blaukissen mit.

    Also meiner Erfahrung nach ist Efeu ja Unkraut ...

    Meine Eltern hatten ihr ganzes Haus damit eingewachsen und es war eher ein Problem ihn tot zu kriegen, als Angst haben zu müssen, dass er das Schneiden nicht überlebt.

    Mein Vater hat ihn im Herbst und Frühjahr radikal gekürzt.

    Als mein Bruder das Haus geerbt hat, hat er eine Spezialfirma bestellen müssen, die haben einen ganzen Tag gebraucht, um ihn zu entfernen.

    Rate, was im Frühjahr wieder ausgetrieben hat? XD

    Da übersieht man ein Stängelchen ...