Ich kann zwei Berner Sennenhunde bieten.
Die Liebe zu den Bernern hab ich schon als Kind entwickelt, als ich meinen Hundekalender ewig lang auf März stehen ließ ... das Bild war der Berner ^^
Nach einem Einbruch hier im Haus wollte ich einen Hund, es wurde Iwan, ein stattlicher Berner-Rüde. Er hat mir so viel über Souveränität und Selbstbewusstsein beigebracht ... und ich hatte vermutlich schlichtweg Glück, dass er mich geliebt hat. Kräftemäßig war ich im hoffnungslos unterlegen, was mir ein Aufenthalt in der Notaufnahme nochmal vor Augen führte ... (Katze ... Schleppleine ... Selbstüberschätzung
)
Sein viel zu früher Tod mit nicht mal vier Jahren hat mir das Herz raus gerissen. An seinem Todestag wurde die Hündin einer Freundin belegt und wir durften einen Rüden aus ihrem Wurf haben: Bodo.
Das ganze Gegenteil von Iwan. Schüchtern, zurückhaltend, sehr devot ... eine kleine Mimose. 
Als Bodo drei Jahre war, kam der Wunsch nach einem zweiten Hund. Vielleicht war es die unbewusste Angst, ihn zu verlieren und wieder allein zu sein. Jedenfalls sollte es diesmal aus dem Tierschutz sein und somit landeten wir bei BSiN. Dort übernahmen wir eine einjährige Berner-Hündin (inzwischen bin ich aber sicher, sie ist allenfalls ein Mischling), die sogar am selben Tag Geburtstag hat, wie mein Iwan damals.
Bodo ist nun 7,5 Jahre und Lucy 4,5 Jahre.
Gesundheitlich haben wir einige Baustellen zu bewältigen, aber das Wesen dieser Rasse überzeugt mich so sehr. Ich liebe meine beiden Sturköppe 