Beiträge von Lysaya

    Schon vor der neuen GOT stand - unter anderem - aus Kostengründen fest, dass hier keine zwei Hunde mehr gleichzeitig wohnen.

    Sollte Bodo gehen (was hoffentlich noch in weiter Ferne liegt!), wird Lucy unsere Einzelprinzessin bleiben, bis auch ihre Zeit gekommen ist.

    2-4 Mal pro Woche Physio ... angefangen hatten wir vor 2 Jahren mit 35 Euro pro Sitzung, kostet inzwischen 60 Euro.

    Lucys Nierenfutter 130 Euro im Monat (Dose und Trocken, anders verträgt sie es nicht)

    Librela alle 6 Wochen 90 Euro

    Lucys Blutentnahmen alle drei Monate ca. 150 Euro

    Schilddrüsenmedis 70 Euro im Monat

    Impfungen, Wurmkur, Zeckenzeug sind da die kleinsten Posten.

    Arthrose-Futterergänzungen für Bodo sind 30 Euro im Monat.

    Aufgrund der CNI werden bei Lucy demnächst ziemlich sicher noch andere Dauermedikamente hinzu kommen.

    Und bis hierhin hat Bodo noch nix gefressen, sind auch noch mal 65 Euro im Monat.

    Ich gehe ja wieder arbeiten, fast mein gesamtes Gehalt geht aktuell für die Hunde drauf. Wenn zwischendurch noch einer verletzt oder krank ist, ist es futsch. Keine Ahnung, wie wir das vorher ohne mein Geld geschafft haben.

    Behandlungspflichtig ist - denke ich - eher so Medizinjargon.

    Ich arbeite ja auf einer kardiologischen Station. Wir haben Patienten, deren Herzerkrankungen beobachtungspflichtig sind und welche, die behandlungspflichtig sind.

    Das unterstützt gegenüber dem Patienten einfach nochmal das Bewusstsein, wie ernst die Lage ist.

    Nach dem Motto: Das MUSS behandelt werden, sonst ...

    Ich wollte eigentlich NUR Rotweinkekse (die dunklen Sterne) machen, weil noch ein Rest Wein vom Kochen übrig war ... aber da blieb dann ein Eiklar übrig. Also gut, mit Eiklar kann man Makronen machen, aber dafür brauche ich vier ... also noch Vanillekipferl, dann hatte ich aber 125g Puderzucker übrig. Mit Justspice-Plätzchengewürz also noch Ausstecher gemacht. Zum Glück hatte ich da dann nix mehr zu viel XD

    Soviel zu meinem "Reste verbrauchen" XD

    Die Rotweinkekse sind übrigens saulecker. Schmecken ein bisschen wie Glühwein.

    Laut Rezept pappt man immer zwei Stück mit Marmelade zusammen, bestreicht die Ränder mit Schoki und streut gemahlene Nüsse drauf.

    Wir haben irgendwann auf die Marmelade verzichtet und nur noch mit Schoki und Nüssen dekoriert.

    Sie sind vom Prinzip her zwar aus Mürbeteig, aber irgendwie saftiger.

    Nächste Woche kommt der Freund meiner Tochter und die wollen auch nochmal backen ... ich fürchte, wir haben Kekse bis Ostern.

    Kennt jemand die Ausbildungsplattform Ziemer und Falke, und kann etwas zur Qualität sagen?

    Ich war mal Gratis-Tester in der Onlineausbildung.

    Keine Ahnung, ob es an dem eng gesteckten Thema lag (Rückruf), aber für meine beiden konnte ich da nicht viel mitnehmen.

    Die Übungen waren ziemlich Standard, einmal in der Woche gab es ein Gruppenmeeting und wir bekamen eine neue Aufgabe - die für uns nicht machbar war, worauf aber nicht eingegangen werden konnte.

    Eigentlich sollte das 6 Wochen gehen, in der zweiten Woche waren wir nur noch halb so viele Teilnehmer und am Schluss blieben von 14 Leuten nur 2 übrig.

    Bei uns war die Uelzener bislang völlig problemlos. Sowohl beim Abschluss als auch bei der Leistung. Das lief alles zügig und ohne weitere Rückfragen ab. 🤷‍♀️

    Bei Bodo auch. Den haben wir aber schon mit 8 Wochen versichert.

    Seine OPs wurden bisher anstandslos bezahlt.

    Gleiches bei Iwan damals.

    Aber "Hund mit Vorgeschichte" (so wie Lucy) mögen die halt gar nicht und schießen da schonmal übers Ziel hinaus. Warum eine Magenschleimhautentzündung sämtliche Bauch-OPs ausschließt, konnte mir jedenfalls keiner erklären.

    Die Uelzener war das bei uns, die fast alles ausschließen wollte.

    Meine Freundin hat ihre Hündin dort versichert, aber wegen einer Bänderverletzung (kein Riss) sind jetzt alle Extremitäten ausgeschlossen.

    Bei Vorerkrankungen sind die echt pingelig und die stellen Anfragen an die Tierärzte (muss man angeben).

    Du verstehst mich falsch XD

    Ich meinte, wenn schon Abstriche (so hab ich das verstanden?) und evtl. Komplikationen bei der Geburt der Welpen ein großes Minus in den Verkauf reißen, wie hoch ist das Risiko dann für Züchter, wenn sie noch Gefahr laufen, nach einem - hoffentlich erfolgreichen Wurf - doch noch hohe Kosten tragen zu müssen.

    Klar, die Gewährleistung greift ja auch heute schon, aber wenn im Worstcase der Wurf einige tausend Euro Minus beschert hat, dann kann so eine Gewährleistung einen richtig reinreißen ... und vielleicht auch entscheidend dafür sein, ob man sich sowas nochmal antut.

    Ich meine während Corona oder bei "Designermischlingen" sind die Leute bereit 3500-4000€ für nen Welpen zu zahlen (teilweise hat man Züchtern ja auch solche Angebote gemacht). D.h. bei den meisten Rassezüchtern ist also noch "potential" nach oben da das es Leute gibt die sich das "leisten wollen" und deren Kaufkraft gross genug ist ihre "haben-wollen" Einstellung zu finanzieren.

    Natürlich gibt's dann wieder andere , die sagen, dass ist mir zu viel für einen Welpen (keine Frage).

    Vielleicht gibt es irgendwann lustige Modelle wie Leasing-Kauf-Modelle für Hunde :ugly: .

    Die Frage ist: wie viele von diesen "ich zahle jeden Preis"-Käufern können dann auch die ... ich nenn es mal laufenden Kosten zahlen.

    Ist ja hier im Forum schon häufiger zu lesen, dass viele Hundeneulinge sich über die Folgekosten keine Gedanken machen. Sei es nur ein Spezialfutter, der Hundeschulebesuch oder eben der Tierarzt. Gerade bei den "gesunden Mischlingen" gehen viele noch immer davon aus, dass man den Tierarzt einmal im Jahr sieht: zum Impfen.

    Wenn dann das 50kg - Baby das erste Mal Antibiotika braucht (was bei meinen beiden nie unter 60 Euro ist), ist das erstmal ernüchternd. Kommt dann was Chronisches, wie CNI (Spezialfutter, regelmäßig Blutentnahme), ist das "ach, wird schon passen" häufig erreicht.

    Die Einstellung, dass der Hund "nur" den Anschaffungspreis kostet, sitzt halt immer noch sehr fest. Höre ich gerade von älteren Hundebesitzern immer wieder, dass man früher auch nicht zum Tierarzt gerannt ist. Hunde werden dann halt einfach nicht alt ...

    Das hat sich geändert - zum Glück - aber ich glaube, dass es dann darauf wieder hinauslaufen wird. Man überlegt sich den Tierarztbesuch zwei mal.

    Wie ist das eigentlich, wenn man den Welpen für 4000 Euro kauft, er ist nachweislich krank. Dann kann der Käufer doch damit sogar auch noch auf den Welpenverkäufer zutreten?