Beiträge von Lysaya

    Wegen unserer längeren Reise hat mir die TA eine Dosis und Anleitung zum selbst spritzen mitgeben. Das ist wahrscheinlich die unkomplizierteste Lösung. Und die Fähigkeit des Spritzens wird mir bei meinem Stresshund bestimmt noch nützlich sein.

    Ich hoffe, der TA hat Dir auch den Transport erklärt?

    Ansonsten ist die Handhabung wirklich nicht schwer. Hab ich auch schon selbst gemacht :)

    Ich kann es nachfühlen.

    Damals hab ich den Rollrasen mit meinem Papa verlegt. Vier Wochen nach der Geburt unserer Tochter. Mein Mann hat kein frei bekommen, der Rasen musste aber "auf die Erde". Ich war danach zwar drei Tage halbtot, aber ich war so stolz auf mich. (Und mein Papa auch, hab ich hinterher erfahren :herzen1: )

    Ach, im Moment vermiss ich ihn echt ganz schrecklich. Er hätte bestimmt Spaß, dass ich jetzt so Naturzeugs pflanze. Aber der Rasen erinnert mich immer wieder dran, wie gut wir beide halt einfach zusammen gepasst haben. :sweet:

    Sentimentaler Moment Ende.

    Aus den Samen, die meine Tochter und ihr Freund mitgebracht haben, sind inzwischen zwei Maispflänzchen und zwei Tomaten gekommen. Bei der Paprika tut sich nichts.

    Mais wird ja mal richtig schnell groß o.O Der hat sich schon aus dem Anzuchttöpfchen raus geschoben und ne ziemlich dicke Wurzel. Er hat jetzt ein neues Zuhause.

    Auch die Tomaten wurzeln schon gut und durften aus dem Eierkarton in einen richtigen Topf umziehen. Ich hab aber vorsichtshalber die Erde aus dem Eierkarton mitgenommen, damit sie keinen Schock kriegen. Hoffe, das wird jetzt auch was.

    Was für Tomaten das sind, weiß ich gar nicht. Ist ein Werbegeschenk von so einer Natursamengärtnerei und auf der Tüte stand "Bunte Vielfalt".

    Hier kommen die her: https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/

    Wenn ich das richtig verstehe, kann man da sehr viele alte, längst vergessene Gemüsesorten bestellen.

    Dieses Jahr bin ich was spät dran, aber ich überlege für nächstes Frühjahr :)

    Rilke hat ihn jetzt seit 6 Wochen und ist an läufigen Hündinnen nicht mehr interessiert, markiert weniger und spielt draußen wieder mehr.

    Das ist doch genau das, wofür der Chip (eine Kastration) "gemacht" sind.

    Es soll dem Rüden den Leidensdruck nehmen, wenn er sich in diese unerfüllten Instinkte zu sehr rein steigert.

    Das Gehabe gegenüber anderen Rüden ist - wie Du richtig sagst - Gehabe. Daran ändert ein Chip i.d.R. nichts.

    Wir haben es bei Iwan damals mit dem Chip ausprobiert, weil er auch seine Umwelt nicht mehr wahrgenommen hat, wenn irgendwo eine Hündin gut gerochen hat. An seinem Auftreten gegenüber Rüden hat das überhaupt nichts geändert. Da war viel Erziehung notwendig, ihm zu erklären, dass er nicht bei Rüdenkontakt die Ärmel hochzukrempeln hat.

    Aber: Durch den Chip war das Training sehr viel einfacher geworden, weil das durchgeknallte Junghund-Hirn (er war damals 2,5 Jahre) wieder aufnahmefähig für was anderes als "oh, guck, da ist ne ganz tolle Labbidame!" war.

    Und jemand wollte doch Adressen für naturnahe Gartenplaner. Hier könnte man nachfragen.

    Dann war ich am Donnerstag bei einem Vortrag auf meinem Stamm-Biohof und Ingrid Klingen hat dort ebenfalls vorgesprochen. Bei ihr werde ich mal eine Konsultation buchen. Vielleicht berät sie auch auf die Ferne per Videocall oder so. Sehr sympathische Frau.

    Und dann kenne ich noch von diversen Interviews Frau Brodersen: https://philoplanta.de/dienstleistungen/beratung-gestaltung/

    Danke! Das war ich.

    Über FB hab ich jetzt auch noch einen Verein gefunden, der anscheinend auch Ortsgruppen hat und eine davon ist sogar ziemlich in der Nähe.

    Naturgarten – Seite des Naturgarten e.V.

    Und am 3. Juni gibt es da sogar einen Tag der offenen Tür mit Vorträgen, Besichtigungen und Shop für einheimische Sämereien :)

    Noch nicht ein Fitzelchen grünes. Ein großer Weißer etwa 100 Meter weiter treibt schon fleißig. Aber vielleicht ist diese Sonderfarbe ja etwas zögerlich beim Austrieb.

    Da er erst letztes gepflanzt wurde und auch wirklich noch sehr klein war/ist habe ich ihn nicht zurück geschnitten.

    Dafür ist meine Brautspiere sehr gut angewachsen und blüht so extrem das der ganze Busch nur noch Weiß zu sehen ist.

    Wir schneiden die Sommerflieder immer Ende März bis auf Kniehöhe runter.

    Die treiben auch eher spärlich, dafür blühen sie dann im Sommer und nochmal im Herbst recht ordentlich.

    Der kleine Ableger, den ich meiner Mutter gegeben hatte, brauchte auch etwas länger als meine.

    Und ja, der hellrosa kommt hier immer später als der bordeauxfarbene. Im Moment ist es ja vielerorts auch noch feucht-kalt. Gib ihm eine Chance :)

    Oder schneid einfach mal einen Zweig ab und guck, ob er noch lebt.

    Wenn die Augen geöffnet waren, sind die Babys sicher älter als 2 Wochen. Ab da verlassen sie selbständig immer wieder das Nest und nehmen auch feste Nahrung auf.

    Mäuse sind übrigens mit 4 Wochen geschlechtsreif und können dann auch trächtig werden XD

    Ich glaub, so schlimm ist es nicht.

    Falls die Augen noch zu waren, sind sie vom Fell her aber mind. 10 Tage alt, also nicht mehr ganz so hilflos und Mäusemamis finden ihre Jungen eigentlich schnell wieder.

    Noch eine Stimme für die Biofinity. Die hab ich früher auch immer getragen - geht jetzt leider nicht mehr, seit ich mal ein Geschwür auf der Hornhaut hatte -.-

    Ich hatte von meinem Optiker damals noch die Empfehlung für Hyaluron-Tropfen bekommen. Da muss man ein bisschen gucken, dass die auch mit Linsen funktionieren. Die hab ich zusätzlich 3x tgl. getropft.

    Und: bewusst blinzeln! Man glaubt gar nicht, wie oft man das am PC vergisst.