Okay, so gesehen ist das schon verständlicher. Danke für die Sichtweise :)
Das hätte man aber auch echt so erklären können ![]()
Dann schreib ich mal zurück, dass es so nicht passt.
Okay, so gesehen ist das schon verständlicher. Danke für die Sichtweise :)
Das hätte man aber auch echt so erklären können ![]()
Dann schreib ich mal zurück, dass es so nicht passt.
Mein Apfelbaum blüht ![]()
Sieht zwar komisch aus, nackter Stamm und Äste, aber oben an den Spitzen so blühende Zipfel ... aber was soll's, ich will nicht meckern :)
Gerade hat mir einer der GaLa-Bauer geantwortet und ich bin etwas ... irritiert.
Ich hab grundsätzlich nur in der Nähe angeschrieben und das vorher über googlemaps kontrolliert, weil ich eine Geographie-Niete bin.
Die Fahrtzeit laut google mit dem Auto sind 25 Minuten.
Die Antwort: "Grundsätzlich fällt das von Ihnen Gewünschte in unseren Aufgabenbereich. K.-L. liegt aber nicht mal eben um die Ecke! Rufen Sie mich an, um die Abwicklung bei der Entfernung abzusprechen."
Also a) find ich den Tonfall seltsam, aber gut, vielleicht ist er im Stress. b) klingt das nach "machen wir, aber das wird teuer" und c) sind 25 Minuten echt so "viel"??
Oder bin ich gerade arg empfindlich?
Die Frage wär auch, wie lange es zum quellen rumstand. Wenn es z.B. ne Stunde steht, dann sind da vermutlich mehr Bakterien gewachsen, als wenn der Hund trockenes Trockenfutter frisst und anschließend trinkt aus einem sauberen Napf, der regelmäßig gereinigt wird..
Und noch dazu: wurde es bei Raumtemperatur aufgeweicht oder im Kühlschrank. Keine Ahnung ob das für Bakterien nen Unterschied macht?
Mit Sicherheit. Die meisten Bakterien mögen feucht-warm.
Ja, das meinte ich. Da sind noch zu viele Unbekannte in der Gleichung. Zumindest von den wenigen Infos, die man dort in dem Artikel erhält.
Das geht aus der Studie nicht hervor.
Ich fände das sehr seltsam. Hundefutter ist nicht steril, aber auch nicht verseucht. Ja, Bakterien brauchen häufig ein feuchtes Millieu, aber wie lang weicht man das Futter ein, dass sich da "signifikante Mengen" an verschiedenen Bakterien vermehren können?
Mir fehlen in der Studie noch einige Eckpunkte, aber ich hab nichts weiter dazu gefunden.
Temperatur des Wassers, Wassermenge, Einweichdauer, Vergleich mit Nass- oder Flockenfutter, ... irgendwie "stört" mich der Versuchsaufbau. Zumindest der Beschreibung nach.
Erstmal kann Wasser natürlich durch die Leitungen noch zusätzlich Bakterien aufnehmen (Stichwort Legionellen zB, da gibt es zwar selten aber immer mal wieder unlustig me Ausbrüche), dann füllst es ja in eine Schüssel, wo potentiell wieder neue dazukommen, dann steht es evtl. etwas länger usw.
Das ist schon klar. Aber um einen vernünftigen Vergleich herstellen zu können, müsste das Wasser zum Trinken aus den gleichen Leitungen kommen, wie das Einweichwasser.
Ansonsten wäre das Ergebnis nicht auswertbar.
Auch bei den Bakterien ... wo kommen die her? Im Hundefutter dürften die nicht sein und in sauberem Leitungswasser ebenfalls nicht.
Ohhhh mein Mann macht das beruflich und könnte dir da sehr viel zu erzählen… natürlich sind in Leitungswasser Bakterien - es kommt auf die Konzentration an 😉
Okay, falsch ausgedrückt:
Wo kommen diese ZUSÄTZLICHEN Bakterien her?
Davon ausgehend, dass der Hund in dem Experiment das gleiche Wasser zu trinken bekam, mit dem das Futter eingeweicht wurde.
Es dürfte keine Rolle spielen, ob man das zusammen oder nacheinander in den Hund gibt.
Bakterien materialisieren sich ja nicht einfach so. Ja, sie vermehren sich. Aber wenn ich das Futter frisch einweiche, dann dürfte meiner Meinung nach der Unterschied zu "erst fressen, dann trinken" nicht riesig sein.
Die Frage find ich auch spannend, aber irgendwie überzeugt es mich nicht (vielleicht ist mein Englisch auch zu mies und der Übersetzer ungenau).
Wenn ich dem Trockenfutter Wasser hinzu füge, dann habe ich im Hundemagen Futter+Wasser.
Wenn der Hund das Trockenfutter so frisst und danach trinkt, hab ich im Hundemagen auch Futter+Wasser.
Wenn aufgeweichtes Trockenfutter für Stress (?) sorgt, dann müsste Nassfutter das ja auch ![]()
Auch bei den Bakterien ... wo kommen die her? Im Hundefutter dürften die nicht sein und in sauberem Leitungswasser ebenfalls nicht.
Die stehen ja eigentlich so, dass sie Verbindung zum "echten" Erdreich haben.
Aber man kann die doch auch einfach auf eine gepflasterte Stelle bauen, oder?
Kommt es nicht auch ein bisschen drauf an, was man pflanzen möchte?
Im Hochbeetforum schreiben sie, dass man bei z.B. Gemüse zwingend Regenwürmer bräuchte - die hätten dann keine Chance von unten her zu kommen.
Bei Blumen ist das wohl nicht so das Problem.
Wir haben uns jetzt nach einer Regentonne umgesehen. Vorher war mir das immer irgendwie als so ein "Alt-Oma-Ding" in Erinnerung, aber so langsam seh ich die Vorteile - falls es mal regnet. Aber ich dachte nicht, dass das so kompliziert ist.
In meiner Vorstellung hatten wir so ein hübsches Design, gut 180cm hoch, fasst 500Liter. Mal kurz angetippt: wackelt wie ein Lämmerschwanz.
Definitiv ist mir das nicht sicher genug. Zudem ist der Hahn irgendwo im unteren Drittel, da bleibt also immer ordentlich Rest, wo das Wasser dann in der Wärme schön gammeln kann.
Nun ist es doch eine einfache Tonne mit Deckel geworden, wird auf einem Sockel stehen und 300 Liter fassen.
Und vielleicht ist ganz zufällig eine Akelei in meinen Korb gehüpft, eine echte Kamille, ein paar Hängeerdbeeren und Sonnenblumensamen. Vielleicht ... ![]()
Im Kindergarten werden solche Schilder ja auch nur einmal aufgehängt und gelten dann für immer ![]()
Ich glaube, ich wär da entspannt ...