Hier (Hamburg) bezahlst du für eine "Hundekita" bzw. eine professionelle Betreuung 20-25€ pro Tag.
Ich sitte nebenbei und nehme 10€ pro Tag.
Hier (Hamburg) bezahlst du für eine "Hundekita" bzw. eine professionelle Betreuung 20-25€ pro Tag.
Ich sitte nebenbei und nehme 10€ pro Tag.
ZitatWarum sind Ihr eher für reinrassig und nicht für einen Mischling, auch wenn man beide Elterntiere kennt?
Weil du nicht weißt, ob diese Hunde gesund sind.
Weil es verantwortungslos ist, zwei Hunde, von denen du nichts über Gesundheit weißt, zu vermehren. Gesund aussehen ist nicht gleich gesund sein, es geht auch im Genetik - auch über Generationen hinweg. Diese Frau ist KEINE Züchterin! Und es ist alles andere als Tierliebe, so etwas zu unterstützen.
Weil du nicht weißt, welche Rasseeigenschaften durchkommen und die Hunde somit unberechenbarer werden.
Weil du nicht weißt, ob du vielleicht doch auf einen Hundehändler reinfällst.
Ich denke, das sollten genug Gründe sein. Es geht nicht darum, dass ein Mischling "weniger Wert" ist, sondern darum, dass man als Mensch Verantwortung trägt und sich überlegen sollte, ob man solch sinnlose Vermehrung unterstützt.
Wenn man einen Mischling möchte, gibt es im Tierheim viele liebe Hunde, die sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten.
ZitatWie findet man einen wirklich guten Züchter?
Der Hund sollte reinrassig sein und VDH-Papiere haben. Hinfahren, angucken, ausfragen usw. Ein guter Züchter fragt selbst nach, gibt seinen Hund nicht an jeden ab und schon gar nicht an Unbekannte. Gibt ehrlich und offen Auskunft über eventuelle Krankheiten etc. Meist gibt es mehrere Treffen, evtl. auch schon während der Trächtigkeit der Hündin oder vorher. Man kann die Eltertiere oder zumindest die Mutter sehen. Ein guter Züchtet züchtet nur eine Rasse, maximal in seltenen Fällen zwei - alles darüber ist mMn zweifelhaft. Eventuell kannst du dir Tiere aus vorigen Würfen ansehen usw. Für einen Hund von einem seriösen Züchter bezahlst du je nach Rasse um die 800-2000€. Das alles sind Dinge, worauf du achten solltest.
Wenn du dich für eine bestimmte Rasse interessierst, gibt es meist irgendwo im Internet Datenbanken, wo Züchter aufgelistet sind. Und es macht oft auch Sinn, dich in einem rassespezifischen Forum anzumelden, da kann man auch oft Tipps bekommen was die Züchterwahl angeht.
Zitatalso ist es quasi schon richtig,,das ich ihn "Zwinge" zur pause,wen ich einfach meine,das es reicht, das versteh ich jetzt richtig, was?
Ja, genau!
Mach doch lieber mal ein bisschen mehr Kopfarbeit mit ihm.
Ach, wie schön! Am Flughafen war sie? Da war ich die letzten Tage ständig unterwegs.
Ich hab ne Gänsehaut.. wie schön für Lana und für die Besitzer, dass alles gut gegangen ist!
Du weißt, das "Rumgehüpfe" nicht immer ein Zeichen von Unterfroderung und Unternehmungslust ist, sondern genausogut Überforderung sein kann?
Hat dein Hund überhaupt jemals gelernt, wie man zur Ruhe kommt?
Wenn er es wirklich den ganzen Tag nicht schafft, sich auch mal hinzulegen, dann ist wirklich höchste Zeit, dein Programm runterzuschrauben!
Du versucht nur, ihn körperlich "totzukriegen", das ist bei einigen Hunden aber tatsächlich so gut wie unmöglich. Du erreichst damit nur, dass du ihn noch mehr hochpusht, bis du irgendwann ein hibbeliges Nervenbündel neben dir sitzen hast. Natürlich ist körperliche Auslastung wichtig, aber bitte nicht übertreiben. Mindestens genauso wichtig ist geistige Förderung, das lese ich aus deinem Beitrag überhaupt nicht raus.
Anstatt weitere 10km Fahrrad zu fahren, solltest du lieber eine halbe Stunde Kopfarbeit machen, z.B. Nasenarbeit / Trailen, Intelligenzspiele, Clickern, ihn einfach mal vor Aufgaben stellen.
Zitat
Meiner Erfahrung nach (war erst gestern Nachmittag wieder so), kommt man da bei Bewegung schon an seine Grenzen.
Du musst dann halt die Belichtungszeit so lang machen, dass Bewegungsbilder unscharf werden. Ansonsten hättest du die Möglichkeit, den ISO-Wert hochzudrehen. Da rauscht es dann teilweise ganz extrem. In beiden Fällen musst du also Abstriche machen.Ich an deiner Stelle würde entweder ein gebrauchtest Canon 70-200 f4 oder ein gebrauchtest Sigma 70-200 f2,8 nehmen. Bei letzterem gehen die Meinungen über die Qualität aber außeinander.
Was soll denn an dem Sigma schlecht sein? Das hatte ich nämlich auch in der Auswahl.
Aber ich werde das erstmal so machen, dass ich die 550d mit dem 18-55mm kaufe, übe, übe, übe, und dann gucke, was mir das neue Objektiv wert ist...
Das stimm schon... Aber was ist denn zum Beispiel mit diesem hier:
Hmm, der Preis ist natürlich super, aber 4,5 find ich schon arg wenig...
Bei strömendem Regen mach ich nicht unbedingt Fotos, aber wie ist es denn, wenn es bewölkt ist?
ZitatUnd die beste Technik bringt nichts, wenn man sich damit nicht auskennt. Ich würde wohl erstmal klein anfangen und dann lernen, lernen, lernen. Danach kann man immer noch aufrüsten..
Du hast recht. Ich bleibe bei der 550D.
Welches Objektiv kauf ich mir denn zu dem 18-55mm dazu?
Zitat
Meiner Meinung nach lohnt die 7D nur, wenn man dann auch entsprechende Objektive dazu kauft; Lieber einen billigen Body und dafür sehr gute Objektive als andersrum...
Danke! Was wäre denn ein entsprechendes Objektiv?