Ich kann dieses Wochenende leider nicht
, wünsche euch aber trotzdem viel Spaß!
Beiträge von ShilaShadow
-
-
Ich habe mir die 60d gekauft... Kann mich mal jemand kneifen?

-
Zitat
was würde es bringen zu wissen ob der Hund vom Züchter ist oder nicht?
Ich verstehe nicht warum hier keiner eine Frage stellen kann ohne das gefragt wird woher der Hund ist.
ändern kann eh keiner was egal wo der Welpe her ist. Man kann natürlich schön auf den HH einkloppen wenn er nicht vom Züchter sein sollte. ABER ändert das was?
Ich habe weder direkt gefragt wo der Welpe herkommt, noch habe ich auf irgendwen eingekloppt. Ich weiß, dass es viele nervt, wenn man das Thema auch nur ansatzweise in den Mund nimmt - mich nervt, dass es jedes mal auf eine riesen Diskussion hinausläuft und einem unterstellt wird, man wolle irgendwem eine reinwürgen, wenn man auch nur im Ansatz irgendetwas in diese Richtung anmerkt. DAMIT wird das Thema gerade wieder aufgewühlt.
-
Zitat
Hallo ihr Lieben,
ich lese hier schon von Anfang an mit und würde mich gerne mal anschließen, das Problem ist nur, dass Emma seit einiger Zeit vor allem Angst hat, was größer ist als sie (was nicht schwer ist^^) und ein bisschen schneller auf sie zuläuft... Wenn sie kapiert hat, dass der andere in freundlicher Absicht kommt, ist auch alles gut und sie tobt ganz normal, nur bis dahin dauert es manchmal ein wenig...
Ich würde sie gerne mal mit größeren Hunden zusammenbringen, die sie nicht sofort umtrampeln, weil sich ihre Angst nur immer weiter verfestigt und dachte mir "Wo sonst sollte ich solche Hunde finden außer bei den Dogforumleuten?"

Aalso, meint ihr ich könnte bei euch mal mitkommen? Wenn's gar nicht geht würde ich natürlich abbrechen, aber ich fänd's echt schön, wenn sie mal ein paar gute Erfahrungen sammeln könnte :)
Liebe Grüße, Alena
Hey Alena, meine Hündin ist normalerweise genauso. Auch wenn mir das aus der Gruppe wahrscheinlich keiner so recht abkaufen würde, ist Shadow im Alltag ganz anders, was andere Hunde betrifft. Als Welpe ist sie weggelaufen und hat sich verkrochen und teilweise sogar aus Angst gequiescht. Wir hatten leider in ihrer Welpenzeit ein paar unglückliche Hundebegegnungen und seitdem ist es mit größeren Hunden schwierig. Wenn sie nicht beachtet wird geht es, aber sobald jemand direkt auf sie zu kommt oder zu stürmisch ist, fühlt sie sich sehr unwohl.
Das Gehen in der Gruppe hilft ihr ungemein und gibt ihr totale Sicherheit. Die meisten kennt sie inzwischen schon, aber selbst wenn ab und zu mal neue Hunde dazustoßen, hat sie absolut kein Problem damit. Sie taut dabei regelrecht auf. Bei der letzten Runde kamen uns einmal eine Gruppe größerer Hunde entgegen - normalerweise für Shadow worst case - und als ich mich umdrehte, sah ich meinen Hund zwischen den dreien stehen und schnuppern, während unsere Gruppe weiterzog.
Was ich damit sagen will: Ich glaube, dass es eine ganz tolle Übung ist, das Selbstbewusstsein zu stärken. Da alle Hunde in der Gruppe total verträglich sind und sich auch fremden Hunden gegenüber sehr sozial verhalten, wird sie dadurch vielleicht auch mehr Selbstbewusstsein gewinnen. Gerade wenn sie die Gruppe dann besser kennt und sieht, wie die anderen auf entgegenkommende Hunde reagiert, kann sie sich einiges abschauen und merken, dass es überhaupt keinen Grund zur Angst gibt.
Also wie gesagt, meiner hilft das ungemein.
Und was das erste Treffen betrifft: Wir wissen ja nun alle bescheid und müssen dann halt ein bisschen die Augen offen halten und unsere Hunde abrufen, wenn sie deine zu sehr bedrängen. So wie ich das bisher erlebt habe, war es aber nie so, dass sich die "feste Gruppe" auf einen Neuankömmling gestürzt hat und den erstmal abgecheckt hat. Meistens rennen alle erstmal durch die Gegend, sobald abgeleint wird.
-
Zitat
Hallo und guten Morgen!
Ohje,gestern beschwere ich mich noch,das ich den Kleinen nicht ruhig bekomme und seit gestern Nachmittag ist eine richtige Wandlung in ihm.So,das ich schon anfange mir Sorgen zu machen,weil ich es gar nicht kenne von ihm.
Auch gestern morgen war er schon bedeutend ruhiger als sonst.Und hat auch für seine Verhältnisse viel geschlafen.Und heute morgen ist mein Man einfach mit ihm liegen geblieben,als ich um halb vier aufgestanden bin und er hat sich schon um halb sechs wieder hingelegt.Als meine Tochter aufstad um 6 Uhr,hat er ein bisschen mit ihr gespielt und sich wieder hingelegt.Dann war er noch ne halbe Stunde wach und nun schläft er schon wieder.
Nicht falsch verstehen,ich wil ihn nicht zur Aktivität überreden,ich lass ihn liegen.
Es ist nur so ungewohnt,das ich mir wie gesagt schon Sorgen mache,ob etwas nicht stimmt!!Das klingt nach einem normalen, ausgeglichenen Welpenleben.

Dass es anfangs schlimmer ist, ist oft so, der Hund muss sich ja auch erstmal an die Umstellung gewöhnen und lernen, wieder runterzukommen.
Freut mich sehr für euch, dass es nun doch so gut klappt! Jetzt müsst ihr nur noch schaffen, es so beizubehalten.
-
Zitat
Woher weist du das denn? Ich habe mich nämlich auch schlau gemacht und gelesen, dass das mit dem entwickeln nur auf rüden zutrifft. Und dass die Hunde vor der ersten Läufigkeit Weniger dazu neigen aggressiv zu sein sondern umgänglicher mit Artgenossen sind und der Spieltrieb ausgeprägt wird bzw. Bleibt!
Achja und die Wahrscheinlichkeit von Mamma Tumoren liegt bei 0,0%Gute Bücher und eigene Erfahrungen. Und "aktuell" von einem Vortrag von Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck, der wie ich fand sehr aufschlussreich war.
-
Ja, ich bin auch gespannt.
-
ZitatAlles anzeigen
Sorry, aber man kanns auch übertreiben...
Ich kenne mich jetzt nicht so mit Husky aus, aber wie alt werden die so??Wenn du dir einen Welpen vom Züchter holst, kannst du eh nicht sofort mit stundenlanger ausdauernder Beschäftigung anfangen. Solange die Gelenke noch nicht richtig ausgewachsen sind, würdest du dem Hund damit nur schaden...ich denke, so ab 15. Lebensmonat vielleicht?! (Informiere dich aber besser nochmal genauer)
Und auch dann muss man einen Hund erst an solche Strecken gewöhnen, die Muskeln müssen sich dafür aufbauen, sowas dauert schon etwas.Ja und irgendwann später ist der Hund auch alt, möchte vielleicht auch gar nicht mehr solche Strecken laufen. Ich kann jetzt nur von unserem Setter sagen, dass der mit 9/10 schon gar nicht mehr ne Stunde am Fahrrad mitlaufen wollte...langsam ja, aber richtiges rennen war ihm da zu anstrengend.
Aber gut, das kommt wahrscheinlich auch individuell auf den Hund an.Geh vielleicht eher von 8-10 Jahre aus.
Ich bin mir auch nicht so sicher, ob es wirklich so sinnvoll ist, den Hund an ein so hohes tägliches Laufpensum zu gewöhnen. Ich denke, damit kann es dir schnell passieren, dass der Hund das sonst wirklich einfordert. Bedenke, du wirst auch mal krank sein oder hast vielleicht einfach mal wirklich einen Tag weniger Zeit. Da ist es immer sinnvoll, wenn man einen Hund hat, der auch gelernt hat, mal ruhige Tage zu geniessen.
Die Musher fahren doch auch nicht täglich mit ihren Hunden, oder?Aber wie gesagt, ich bin kein Husky Experte. Das fiel mir nur dazu ein, als Anregung. Vielleicht schreibt hier ja noch jemand der selber Huskys hat oder sich mehr auskennt als ich.
LG Antje
Nein, natürlich kann man mit einem Welpen nicht solche Touren machen, um Gottes Willen...
Auch mit einem Huskywelpen nicht. Ich schrieb ja auch, dass sein angedachtes Pensum recht viel ist. 10-15 Jahre ist sicherlich sehr hoch angesetzt, muss auch nicht sein, aber KANN. Zumindest 10 Jahre. Und davon sollte man ausgehen. Nicht vom Minimum...Die ersten 1-1,5 Jahre lassen wir mal außen vor, denn da darf der Hund eh noch keine großen Strecken laufen. Aber selbst die 3-4 Jahre danach, also die Zeit während des Studiums, und besonders die Zeit NACH dem Studium, also wenn der TS im Berufsleben steht, sollte bedacht werden, und da ist fragwürdig, ob wirklich jeden Tag 3-4 Stunden mit dem Hund gelaufen werden kann.
Ich bin die Letzte die sagt, man darf sich nur dann einen Hund holen, wenn man die nächsten 15 Jahre seines Lebens komplett planen kann. Denn das kann niemand.
ZitatShilaShadow: Natürlich würde ich mich näher mit ZHS befassen, ansonsten würde man ja einen Siberian Husky nicht wirklich halten ;D
Schön zu hören.
Leider habe ich bisher von den meisten Leuten, die uuuunbedingt einen Husky haben wollten, "die sehen so toll aus" oder "weil die so schön blaue Augen haben" als Begründung gehört. "ZHS? Was ist das?" Deine Reaktion ist (leider!) nicht selbstverständlich.Wenn du deine Pläne wirklich so durchziehen kannst, bist du wirklich einer der wenigen, bei dem ich mit gutem Gefühl sagen kann "ja, das könnte klappen".
-
Zitat
Nun kommt mal wieder etwas runter. Natürlich kann auch ein Hund vom guten Züchter Spulwürmer haben, Welpen sind sehr anfällig dafür, und die Entwurmungen beim Züchter schützen nicht vor neuem Befall - der Welpe kann überall Wurmeier auflesen.Rhian hat mir auch mal Spulwürmer kekotzt, weiss nicht mehr genau, wie lange ich sie da schon hatte. Ich am Morgen zum TA, Wurmkur geholt, Telmin über 5 Tage, und gut war.
In DEM Alter? Die müssen doch schon eine Weile da sein, wenn sie schon ausgekotzt werden. Ein ordentlicher Züchter entwurmt 2x, das hätte sich dann ja in der kurzen Zeit so krass entwickeln müssen.
Klar kann jeder Hund Würmer kriegen, eine prophylaktische Behandlung gibt es ja auch nicht, aber in diesem Fall finde ich es schon auffällig.
Aber gut, ob Züchter oder nicht ist hier (leider) nicht Thema.
-
Zitat
Huhu
Danke für deine Antwort!
Das mit dem kastrieren hab ich ja bereits beantwortet. Und mein TA meinte es sei von Vorteil sie vor der ersten Läufigkeit zu kastrieren.
Und wie gesagt sie hat ihren Korb den sie auch nutzt und dort wird sie auch in Ruhe gelassen von den Kindern :)Gerne. :)
Das TÄ heutzutage noch zu sowas raten und machen dürfen, ist schlimm. Informiere dich mal ein bisschen über die Kastration. Deine Hündin wird nun keine Chance mehr haben, sich richtig zu entwickeln und erwachsen zu werden. Dadurch, dass die Östrogenausschüttung nun immens gehemmt ist, hat das männliche Hormon Testosteron freie Bahn. Testosteron kann u.U. ein gewisses Aggressionspotential mitbringen, was gerade bei unsicheren Hunden oder solchen, die zum Schnappen etc. neigen, große Auswirkungen haben kann. Solch eine Unsicherheit, wie es deine Hündin zeigt, kann dadurch unterstützt werden - und das tut sie nicht, weil sie böse ist, sondern weil man sie rein körperlich dazu "gezwungen" hat.