Beiträge von ShilaShadow

    Das ist ne gute Frage... :roll: Man macht da bestimmt auch viel unbewusst.

    Also Alltagsdinge spreche ich nur laut aus, wenn es auch sie betrifft... Also sowas wie "wir fahren nachher in den Park" oder "nachher kommt Buddy!" Eigentlich total bescheuert... :headbash:

    Aber ansonsten alles kommentieren?... Nee. Da würde ich mir ja total bekloppt vorkommen... :D

    Zitat

    Meines Wissens - bitte klärt mich auf, wenn es falsch ist - wirft sich derjenige unter, der seinen Blick abwendet.

    Bitte lass solche "Machtspielchen" und streiche das Wort "Unterwerfung" - und alles, was damit zusammenhängt - aus deinem Wortschatz. Der Hund ist nicht dein Sklave und du nicht sein Diktator, da muss sich niemand unterwerfen.

    Dein Hund kommuniziert mit dir. Er ist unsicher und anstatt ihn anzuleiten, provozierst du ihn und forderst ihn heraus. Kein Wunder, dass er dann knurrt.

    Selbst wenn es klappen würde, arbeitest du damit nur am Symptom, nicht aber an der Ursache. Der Grund für sein Verhalten ist damit nicht behoben.

    Versuche also, die ursache zu finden und überlege, wie du daran arbeiten kannst.


    Naja, das:

    Zitat

    lange spaziergänge und spiele im Garten reichen nicht aus ,

    hört sich aber schon so an, als wenn du das mit ihm schon machst.

    Ich denke deswegen gingen auch viele Antworten in diese Richtung.

    Dass du dich nur vorbereiten willst, konnte ja keiner wissen, da muss man ja nicht direkt so gereizt reagieren... ;-)

    Aber dann ist es ja umso besser. Ich denke, du wirst mit der Zeit schon merken, was er gerne mag. Meine mag zum beispiel überhaupt nicht apportieren, bei anderen Hunden kann man mit Dummyarbeit sehr tolle Sachen machen.

    Was ich sonst immer toll finde sind Suchspiele jeder Art. Das kannst du ja später auch ausbauen, die Hunde werden mit viel Übung immer besser darin. Wenn es anfangs nur Leckerlie suchen im Garten ist, kannst du Schritt für Schritt richtige Fährten legen, später auch über längere Strecken im Wald usw. Oder du gehst in Richtung Mantrailing, also das ganze Spiel mit Menschen. Oder wirklich ZOS. Finde ich auch super.

    Dein Hund ist 4 Monate alt! Der braucht keine Auslastung, sondern Ruhe. Lange Spaziergänge sind in dem Alter überhaupt nicht angebracht.

    Ein Baby lässt du doch auch noch nicht bei einem Marathon mitlaufen.

    Dein Welpe entdeckt die Welt, und das zu verarbeiten, ist mehr als genug Beschäftigung. Wenn du jeden Tag 15-20 Minuten mit ihm etwas neues entdeckst (Bahn fahren, Bus fahren, Kinder kennenlernen, Menschenmengen, andere Hunde etc.) und ein bisschen spielst, dann ist das - bis auf ein paar Pipirunden - genug.

    Alles, was darüber hinaus geht, bedeutet für einen Welpen totale Überforderung. Wenn du zu viel machst, ist das für den Hund Stress pur. Er schafft es nicht, richtig runterzukommen und wird nervös und hyperaktiv. Du deutest das vielleicht als "er ist noch nicht ausgelastet" - das genaue Gegenteil ist der Fall. Wenn Welpen extrem aufdrehen, hast du zu viel gemacht.

    Zitat

    Ich kopier mich mal hier rein, nachdem ich den Thread erst nicht gefunden habe

    In einer anderen Folge war eine Frau mit einer 7 Monate alten Chihuahua-Hündin mit hochgradiger Patellaluxation. Wo der Welpe her kam, kann man sich ja denken, zumal das stark vererbbar ist. Schon mit 7 Monaten konnte der Hund hinten nicht mehr richtig laufen... :verzweifelt:

    Als dann über die Narkose geredet wurde, fiel der Besitzerin ein "achja, sie ist vielleicht schwanger" :schockiert:

    Ich dachte, ich hör nicht richtig. Mit 7 Monaten... :mute:


    Das Ende vom Lied: Die Hündin war tatsächlich tragend und hat den einzigen Welpen verloren.

    Solche Leute sollen mir mal zwischen die Finger kommen.... Ich kann gar nicht so viel essen wie ich k*tzen möchte.