Und man ist auch noch so machtlos... ![]()
Ich frage mich, was die Tierschutzorga dazu sagen würde, wenn die davon erfahren.....
Und man ist auch noch so machtlos... ![]()
Ich frage mich, was die Tierschutzorga dazu sagen würde, wenn die davon erfahren.....
Zitatund einen hsh kann man sehr wohl erziehen, es setzt nur eine menge geduld,konsequenz bis nach timbuktu und verständniss vorraus (und ein sicheres auftreten dem hund gegenüber).
Das glaube ich dir, dass das funktioniert, wenn man Erfahrung und sehr viel Hintergrundwissen über dieser Rasse hat und mit Ihren Eigenschaften umzugehen weiß. Wahrscheinlich zwar nicht so, wie man es von unseren "Ottonormal"-Hunden gewohnt ist, aber schon in gewissem Maße. Hier ist aber weder Erfahrung noch genügend Wissen gegeben, und daher finde ich es sinnvoll, dass der Hund abgegeben wird.
Ich hoffe nur von ganzem Herzen, dass er jetzt noch die Chance auf ein entsprechendes Zuhause hat und dass noch nicht alles "verbockt" ist.
ZitatIch hatte mich auf den Post in meiner Frage bezogen. Zitat: Herdenschutzhunde sind nun mal schlecht bis gar nicht zu erziehen."- und das bezweifle ich eben in dieser pauschalen Aussage.
Wurde ja eigentlich schon beantwortet. Hüten tun sie bei Weitem nicht. Und viel Erziehungsarbeit wird da in ihren herkommlichen "Einsatzgebieten" wohl auch nicht geleistet. Man nehme eine Herde Schafe, ein paar HSH und diese Hunde werden die Herde bis aufs Blut beschützen. Das ist aber nicht anerzogen, sondern so gezüchtet. Ein HSH soll "einfach da sein", die Herde vor hungrigen Raubtieren schützen und sich dabei auf keine Diskussionen einlassen. Richtig gearbeitet wird mit denen soweit ich weiß aber i.d.R. nicht.
Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber tendentiell ist es wirklich schwierig, mit einem HSH zu kooperieren.
http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…er/josera/10932
Ist zwar auch nicht optimal, aber vom Preis-Leistungsverhältnis her ok.
Der kg-Preis bei einem 15kg-Sack liegt da bei 2,53€.
Nahrhaftigkeit lässt sich ja auch nicht daran festmachen, ob ein Hund es gut frisst oder nicht.
Jedes Kind würde Schokolade einem Apfel vorziehen. Ist Schokolade deswegen besser?
Man weiß ja, dass Hunde, die Billigfutter gewohnt sind, gutes Futter oftmals erstmal nicht mögen. Das liegt aber schlichtweg daran, dass ihr Geschmackssinn vor lauter künstlichen Geschmacksverstärkern und Zuckern völlig ruiniert ist.
An die TS: Würde deine Mutter sich denn auf ein Mittelklasse-Futter einlassen? Mir fällt da spontan Josera ein.
ZitatShilaShadow: Wobei das mit dem nahrhafter nicht immer gilt. Natürlich kann man auf was besseres umstellen, es muss aber nicht bedeuten, dass der Hund es gut verträgt oder gerne frisst
Das stimmt, aber dazu gibt es ja genügend Auswahl und Alternativen.
Nahezu alles ist besser als Billig-Hundefutter aus dem Supermarkt.
Teuer wirds auch, wenn sich die Spätfolgen von minderwertigem Billigfutter bemerkbar machen.
Du musst von hochwertigem Futter außerdem weniger geben, da es nahrhafter ist.
Zitat
Diana, alles Gute zum Geburtstag! Dass das neue Lebensjahr richtig klasse wird für dich!
Da schließe ich mich an! ![]()
Was antwortet sie denn, wenn du ihr das sagst, was hier genannt wurde?
Kommt der Hund von einem Tierschutzverein? Wissen die von den Erziehungsmethoden deiner Bekannten bescheid?
Das kann doch echt nicht wahr sein, solche Leute dürfen keine Hunde halten. Der Kleine tut mir jetzt schon leid.
Ich finde übrigens gut, dass du dich da so einsetzt und auch deine Konsequenzen daraus ziehst.
ZitatIch denke, wir sind jetzt kein Welpe mehr
Mittlerweile bei unveränderten 62cm und 26 Kilo - fast 10 Monate alt - verabschieden wir uns aus diesem Thread
Da schließ ich mich mal an.
Mit nun 9,5 Monaten und seit Wochen unverändert 48cm und etwa 12,5kg sagen wir tschüss ![]()