Beiträge von iche1982

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    Ok, das stimmt, das war das Ausgangsposting ... die TS beschrieb, dass ihre "Bekannten", ihre Hunde verprügeln, wenn sie es wagen, zu knurren.
    Aber ich glaube, dass niemand von den Usern hier, die geschrieben haben, sie dulden kein Knurren, damit meinten, dass sie ihre Hunde verprügeln würden, falls sie knurren. :???: Unterstelle ich jetzt einfach mal.

    Verprügeln wird von den eingefleischten, dramafaszinierten Hundemenschen gleich mal verwendet.

    Genauso wie ein kurzes zupfen an der Leine bei manchen ein brutaler Leinenruck wird :lachtot:

    Also auf solche Berichte gebe ich nichts!

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    Ich wuerd die 'niemals hat ein Hund mir zu drohen'-Menschen mal unglaublich gerne mit einer gewissen Art von Hund sehen. Ich faend es echt spannend zu sehen wie mit dem Echo des Hundes - nach nem Schnauzengriff/in den Nacken packen (falls die Herrschaften das ueberhaupt so schnell hinbekommen) - umgegangen wird, welches kein 'alles klar, ich geb auf' sein wird das sind aber wahrscheinlich abnormale Hunde und sie sind gemeingefaehrlich
    Ich find es so schade, wie manche wohl mit ihren Hunden umgehen/was sie ihnen alles verbieten und ich frage mich ernsthaft, was diese Leute davon haben.
    Nochmal: Wieso das knurren nehmen? Wieso nicht den Grund des knurrens?

    Welche Grund gibt es im Alltag das einem der eigene Hund anknurrt??? :???:
    Und wie sehr muss ein Hund seinem Halter misstrauen das er knurren muss?

    Mein Hund freut sich wenn ich zum Napf komme weil das heisst für ihn das er noch was drauf kriegt an Leckerei, genauso bringt mir mein Hund alles beim Kommando "bring" und da ist es völlig egal obs nun ein Holzi ist oder sein geliebtes Schweineohr.

    Und bei "aus" muss ausgespuckt werden ohne wenn und aber. Wenn ich ihm was aus dem Maul nehmen will, nehme ich es aus dem Maul und würde mein Hund da knurren würde er ganz schnell wieder auf dem Hosenboden der Tatsachen landen.

    Warum das knurren nehmen?
    Mein Hund hat mir nicht zu drohen oder sich mir zu verweigern, ich verbiete ihm bestimmte Sachen nicht ohne Grund.

    Danke!
    Besser hätte man es nicht schreiben können :gut:

    Ich bin nicht der Typ Hundehalter(in) der die Chefrolle ständig durch wegnehmen behauptet haben muss! :D

    Wenn ich aber was von meinem Hund z.B. verlange dann bestehe ich auch drauf!

    Mein Hund ist kein Sklave sondern ein Tier für das ich Verantwortung trage und daher muss es mir folgen und es muss sich in der Gesellschaft einfügen.

    Und dabei rede ich nicht von aussernatürlichen Situationen wo der Hund gequält wird und wo er sich logischerweise zur Wehr setzt wie ein jedes andere Lebewesen auch sondern von Dingen die alltäglich sind und er einfach erdulden muss!Meine Meinung!

    Manche Beiträge lesen sich wirklich als wäre der Hund kein Hund mehr sondern gleichgestellt mit Menschen!

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    Fast einvernehmlich wurde postuliert, dass derren Hund mit radikalen, körperlichen Strafen zu rechnen hätten, wenn sie nur im Ansatz den eigenen Halter anknurren würden.
    Nach dem ich meine Sprachlosigkeit überwunden hatte, wies ich darauf hin, dass es doch Unterschiede beim Knurren gibt und dass vor allem zu einem Drohen viel mehr als nur ein Knurrlaut gehört. Doch irgendwie stand ich alleine mit meiner Meinung da.

    Das wundert mich nicht!

    Auch mein Hund hat weder mich noch andere Menschen anzuknurren!

    Wo kommen wir da hin???

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    Warum soll dein Hund nicht seine Ressourcen verteidigen dürfen? Klar, bei gefährlichen Sachen keine Frage, aber zB bei einem Knochen? Ich hätte dann Bedenken, dass ich Toffie das Knurren abgewöhnen würde und sie zum nächsten Schritt greifen müsste.

    Der Hund hat keine Ressourcen!

    Danke euch!

    Ich bin zuversichtlich weil mir immer wieder Situationen mit Kindern einfallen in denen sie gut reagiert hat.

    Sie lies sich mal von einem fremden, ca. 10 jährigen Mädchen streicheln ohne was, besagtes Mädchen hat ihr Wasser gebracht was sie auch toll gefunden hat.

    Unten im Hof bin ich mal mit einer Nachbarin gesessen und die Jungs haben ewig laut gespielt und der Hund der Nachbarin sind da auch frei rum gelaufen (natürlich beide mit Maulkorb), auch da war sie ganz entspannt.

    Ich glaube das ich sie hinbekomme wenn ich sie vorsichtig an Kinder ranführe. Und sie sie weiter positiv wahr nimmt.

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    Die Threadstellerin muss abwägen, ob sie in der Lage ist, auf Kind und Hund aufzupassen, diese eventuell zu trennen und ob sie bereit ist, Arbeit in den Hund zu stecken.
    Wenn dies nicht der Fall ist, wäre eine Abgabe vielleicht die bessere Möglichkeit, auch wenn der Hund für mich nicht nach einem großartigen Problemhund klingt.

    Sie ist auch kein Problemhund, sie hält sich nur für den Nabel der Welt - auch wenn ich ihr das so nicht vermittelt habe. Sie wird behandelt wie ein Hund der eben Bedürfnisse hat aber sicher nicht vermenschlicht, als Partner oder Kinderersatz gehalten.

    Es waren nur diese zwei Situationenm. Ansich sind Kinder ihr egal, die können neben ihr rumspringen, schreien, brüllen....macht alles nichts. Es kam auch schon vor das sie bei/mit Kindern geschwommen ist.

    Der Kindsvater meinte das ich mich nicht täuschen solle wegen dem Hund weil auch er ist mit Schäferhunden aufgewachsen und bei denen musste eher aufgepasst werden das kein Fremder den Kindern zu nahe kam weil sie die Kinder voll akzeptierten....ob man das nun verallgemeinern kann keine Ahnung.

    Werde mich aber dennoch nun sehr oft in der Nähe von Kinderspielplätzen mit ihr aufhalten das Kinder ihr quasi ins Blut übergehen :smile: ;)

    Ich bin kein typischer Hundeanfänger der Hunde bis vor 2 Jahren nur von Fotos kannte :headbash:

    Ich bin mit Hunden aufgewachsen, aber für mich sind Hunde eigentlich Hunde die sich anzupassen haben, sorry!

    Bei der Party war ich fahrlässig weil der Hund da keinen Maulkorb trug und ich bin der Auffassung das ein Hund nicht nach einem Menschen schnappen darf, war mein Fehler ganz klar weil sie noch nicht genug gefestigt war.

    Nichts desto trotz hätte ich gerne Tipps wie sich der Hund von Anfang an an den Säugling gut gewöhnt und ihn akzeptiert.

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    Hab mal bei Rütter gesehen, dass der den werdenden Eltern eine Puppe in den arm gelegt hat, so dass der Hund sich daran gewöhnt wenn die Eltern etwas im Arm herumtragen. :???: Warum hat sie nach der Nichte deines Freundes geschnappt? Wie war die Situation - das alles wissen wir nicht. Den Tipp mit den Trainer würde ich allerdings auch geben, da man aus der Ferne schlecht TIpps geben kann. :)

    Einmal gings um einen Ball an dem die Nichte zu knapp vorbei gegangen ist (wohlgemerkt der Ball war der der Nichte und der Hund hat noch nicht damit gespielt gehabt).

    Beim anderen mal, eigentlich beim ersten mal war mein Hund etwas überfordert weil wir bei einer Party waren und zu viele Menschen rings rum, laute Musik und die Kleine hat den Hund immer wieder versucht zu streicheln.