Beiträge von Ceri05

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    Also ich finde du solltest dir von deiner Freundin die Unkosten erstatten lassen,sprich das Futter,den Tierarzt undundund.

    Wenns doch ihrer bleiben soll kann sie den auch bezahlen, inklusive der Trainerstunden.


    Dem kann ich nur zu stimmen. Entweder ihr übernehmt den Welpen komplett (inkl. Übernahmevertrag) oder ihr macht einen Pflegevertrag, wo die Bedingungen geregelt sind.

    Auch wenn es eine gute Freundin ist, würde ich dennoch auf Nummer sicher gehen! ;)

    Eine OT Bemerkung von mir (ich kanns mir nicht verkneifen, sorry)

    Was ist bitte schlimm daran, die Hilfe von Freunden in Anspruch zu nehmen? Diego ist regelmäßig (am WE zB wieder) bei Freunden untergebracht. Besser gesagt, haben wir drei Freunde, wo er öfter ist. Einer davon liiebt Hunde, kann aber keinen eigenen halten und freut sich, wenn er Diego sitten darf. Und die anderen beiden haben selber Hunde, die wir dann im Gegenzug auch sitten. Ich finde es super, wenn man Menschen hat, auf die man sich verlassen kann :)

    (Nen bezahlten Hundesitter haben trotzdem auch noch)

    Wenn ich mit Diego auf dem Sofa kuschel, ist er definitiv unbezahlbar und ich würde bei jeder Summe nein sagen!


    Wenn ich mit Diego spazieren bin und er alles und jeden verbellt und nur motzend in der Leine hängt, würde ich ihn jedem, der ihn will, mitgeben - nur den will dann ja keiner :lol:

    *puuh*

    Ich stell mir das ja ziemlich hart vor. Ich wünsche euch alles Gute auf eurer Reise und würde mich auch freuen, wenn du regelmäßig berichtest, wie es euch geht.

    Aber gut, dass dein Hund nicht so groß ist. Wenn ich mir überlege, dass ich Diegos TF mit rum schleppen müsste :dead2: (Der bekommt 450g am Tag)

    Zitat

    Aber deshalb würde ich wohl eh zusehen, dass ich an nen Prüfer gerate, der im Hundesportbereich tätig ist, als einer, der als Tierarzt praktiziert. Da ist das Verständnis dann doch meist ein anderes.


    Ich habe eh den Vorteil, dass meine Hundetrainerin die Prüfung abnehmen kann ;)

    Zitat

    Wieso wird der Hund geprüft?
    Wenn ich in dem Moment in der Lage bin, meinen Hund zu händeln, ohne dass er eine Gefahr darstellen würde, ist es doch schnurzpiep-egal, wie mein Hund zu anderen Hunden eingestellt ist.

    Wenn ich Copper als Beispiel nehme:

    Beispiel 1: Mir kommt ein anderer Hund entgegen. Ein Rüde. Ich halte Copper an einer 2m-Leine. Sobald der andere Hund an uns vorbei läuft, stürzt sich Copper nach vorne. Ich versuche irgendwie stehen zu bleiben, bis sich mein Hund "ausgetobt" hat.

    Beispiel 2: Mir kommt dieser Rüde wieder entgegen. Ich hole Copper zu mir ran, nehme ihn kürzer und ins "Fuß" oder bleibe stehen und lass ihn sitzen. Sobald der andere Hund vorbei läuft, grummelt und knurrt er zwar, aber bleibt im Gehorsam.

    Im Beispiel 2 ist mein Hund immernoch unfreundlich zu anderen Hunden und demnach für die meisten sicherlich "schlecht sozialisiert". Aber da ich die Situation schon vorher erkannt und vorrausschauend gehandelt habe, ist alles okay. Selbst, wenn er in der Situation aufspringen würde, hätte ich sofort die Möglichkeit darauf zu reagieren und ihn zumindest am Angriff hindern zu können. Genau DAS will der Prüfer sehen. Dass ich den Hu8nd führen kann und nicht wie ein "lästiges Anhängsel" an der Leine hänge und der Hund macht, was er will.


    Aber bei deinem Beispiel wird doch ganz klar das Verhalten des Hundes geprüft.

    Diego ist zB Leinenaggressiv. Der kann einfach noch nicht sitzen bleiben, da ist seine Frustrationstoleranz zu gering für. Dann laufe ich Bögen, drehe um oder bugsiere meinen pöbelnden Hund im Notfall irgendwie an dem Feind vorbei. Ich kann meinen Hund halten, wir haben Fortschritte im Training, aber dennoch könnte ich durchfallen, weil Diego meint rumspinnen zu müssen. Das kann doch nicht sein!! Da sind diese naiven Hundebesitzer, die ihre lieben Hunde zu jedem lassen viel "unfähiger", aber dennoch würden die wahrscheinlich einfach bestehen. :/