Falls du noch suchst: http://www.hundesprache.com
Wir sind mit Diego dort und haben die Leinenpöblerei mittlerweile gut im Griff (3/4 Jahr Training). Kann ich nur empfehlen! :)
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Wir sind mit Diego dort und haben die Leinenpöblerei mittlerweile gut im Griff (3/4 Jahr Training). Kann ich nur empfehlen! :)
WO ist denn der Unterschied zwischen der Trainingssituation und dem Essen? Wird der Hund beim Essen auch zwischendurch bestätigt?
Du musst außerdem bedenken, dass die Ablenkung mit Essen auf dem Tisch viiiiiel größer ist als ohne. Und die ganze Situation eine andere - der Hund braucht Zeit bis er das generalisiert hat.
Setzt dich mal mit Essen an den Tisch und schick ihn auf seinen Platz. Oder mit mehreren Leuten ohne Essen. Was passiert? Jede Situation für sich ist anders für den Hund. (banales Beispiel: Ein Hund der platz immer nur auf Teppich gezeigt bekommt, KANN das Kommando auf Fliesen nicht ausführen)
Was passiert, wenn du dich ohne Essen an den Tisch setzt und den Hund auf seine Decke schicken willst?
Wenn du sagst, dass Geld kein Problem ist, sollte doch eigentlich auch ein Hundesitter drin sein. Neun Stunden am Tag finde ich auch zu lang - egal welche Rasse. Aber wenn du jemanden engagierst, der Mittags 1-2 Stunden mit dem Hund geht, sehe ich kein Problem :)
Allerdings würde ich dir für einen erwachsenen Hund aus dem TH raten, für einen Welpen wird das schwierig, die brauche lange, bis sie die Blase kontrollieren können.
ZitatSowas brauchen die ab und an mal. Finde ich auch nicht schlimm.
Ist das dein Ernst??
Wenn der Hund auf das Kommando nicht reagiert, dann hat er es NICHT verstanden, die Ablenkung ist zu groß oder die Motivation ist zu gering!
Ja, ich meine das gleiche Abbruchsignal wie du. Bau die Sachen lieber positiv auf, so dass er Hund versteht, was er machen soll. Das ist effektiver als das was er nicht darf verbieten.
Ich bleibe dabei, gerade bei einem so sensiblen Hund, muss der Aufbau der Kommandos für den Hund verständlich sein. Die Reizlage sollte nur langsam gesteigert werden und du solltest versuchen, etwas von deinem Abbruchkommando wegzukommen. Versuch doch einfach mal so zu agieren, als du es nicht verwenden könntest. Das geht tatsächlich auch. Braucht vllt etwas mehr Training, aber den Hunden hilfts.
Ich hab auch mal eine Frage, die hier nicht so richtig beantwortet wurde:
Wie habt ihr den Radius trainiert?
Dabei ist mir jetzt erst mal egal, ob variabel oder fest. Es geht mir vielmehr um den Aufbau des Trainings. Das kann ja nicht so geheimnisvoll sein, dass keiner das verraten will ![]()
Ich finde echt krass, wie großen Wert du auf ein Abbruchkommando legst. Wofür brauchst du das denn so oft? Wir haben auch eins... ich benutze das - wenns hoch kommt - einmal die Woche...
Ihr solltet vielleicht mal versuchen, dem Hund die Sachen so beizubringen, dass man KEIN Abbruchkommando braucht.
Wie habt ihr das Körbchen zB aufgebaut? Irgendwo muss ein Fehler im Aufbau liegen. Genauso beim Rückruf, da war der Reiz zu groß. Du hast du zu früh im Training zu viel gewollt. DEIN Fehler, NICHT der vom Hund!
Diego darf auch nicht an Straßen frei laufen. Da kann ich ihm einfach nicht genug für vertrauen! Er ist sehr reizempfänglich (Rad, Hunde), zusammen mit einer niedrigen Reizschwelle... da kann viel zu schnell was passieren!!
Die beiden Golden-Damen meiner Nachbarn laufen auch an der Hauptstraße (ist die B1, also viiiel Verkehr) frei. Ich krieg immer Panik, wenn ich mit Diego auf der anderen Straßenseite stehe, da sie sonst immer angelaufen kommen, aber dabei ist zum Glück noch nichts passiert.
So gut kann ich leider nicht mit Fotoshop umgehen - bei mir sieht man es immer, wenn ich versuche was weg zu retuschieren ![]()