Beiträge von Ceri05

    es gibt aber auch Krankheiten, wo der Hund nicht mehr die Treppen laufen kann, egal wie langsam udn mit welcher Unterstütztung. Meine Hündin darf z.B. nicht mehr mal nen paar Stufen gehen und kann es auch definitiv nicht. Und das kam von heute auf morgen

    Aber wenn so ein Fall auftreten SOLLTE, kann ich doch immer noch umdisponieren und mir neue Wohnung ohne Treppen suchen. Ist doch nur Miete. :ka:

    Ich habe 2 Jahre lang mit Diego (68cm SH, 40kg) im zweiten Stock in einer 38qm Wohnung gewohnt. Ohne Probleme. Wenn er nicht gut laufen konnte (nach ner Narkose zB) habe ihn gestützt und wir sind laangsam hoch und runter geschlichen.

    Allerdings war klar, dass ich nicht ewig in dieser Wohnung wohne und Diego war jung und gesund und ausgewachsen.

    ABER jetzt wo wir in unserem Haus wohnen läuft Diego die Treppe viiiiiel öfter als in der Zeit, wo wir noch im 2. Stock gewohnt haben. Hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, aber der Herr öffnet immer die Türen um nach oben zu gehen, wenn wir nicht da sind. :headbash:

    Sedieren zur Blutabnahme würde ich auch nicht mitmachen. Diego zB muss wegen seiner SDU jedes halbe Jahr Blut abgenommen werden... und wenn ich mir vorstelle, dass er jedes Mal sediert werden würde.... neeee :/

    Wir haben letztens sogar ohne Sedierung geröngt, gar kein Problem. :)

    Vielleicht verstehe ich es auch falsch... aber ihr habt auf der Bank gegessen und die HH ist weiter gegangen. Und dann hat der Hund bei euch gestoppt, um euch zu begrüßen (weil er euch so gut kennt?!)

    Da ist es für mich ganz logisch, dass ihr den Hund ignoriert. Schließlich soll er doch zu der Besitzerin laufen und nicht "bei irgendwem" hängen bleiben. ;)

    bislang war ja immer das Gitter zu, daher wurde es ohne Leine nicht trainiert. Aber so im freien Fall, wie Du es vorschlägst traue ich mich das nicht wegen der nahen Str. Habe Sorge ich bekomme ihn nicht gepackt.

    Du musst die Tür ja nicht sofort so weit aufmachen, dass er raus kann. Ich würde mit Klinke runterdrücken anfangen, wenn das klappt 1cm öffnen, dann 2cm... usw. Also erstmal so weit, dass er keine Chance hat, durchzuhuschen. UND ich würde ihn so weit von der Tür absetzen, dass du genug Reaktionszeit hast. [;)]

    Bei Diego hat es geholfen, dass ich ihn immer weg geschickt habe. Das mache ich zB auch, wenn ich nach Hause komme, dann schicke ich ihn mit "Ab" von der Haustür weg, damit ich in Ruhe reinkommen kann. Daher hält er jetzt schon von alleine Abstand, wenn er merkt, dass er nicht mit raus darf.

    Hm, was ich jetzt auf die Schnelle gefunden hab:Getestet wurde gemäß dem Federal Motor Vehicle Safety Standard mit folgendem Gewicht:
    Größe S: 12,5kg
    Größe M: 22,5kg
    Größe L: 37,5kg
    (Ich habe für meine Hunde mit 32kg/65cm SH und 37kg/68cm SH Größe XL)
    Mehr hab ich auch nicht gefunden. Schreib doch bei Interesse Ruffwear direkt an!

    Ja, ich werd mal ne Mail hinschreiben und im Anschluss berichten. Es macht ja schon einen Unterschied, ob ich bei 20, 30 oder 50kmh messe. Und selbst 50kmh sind ja zu wenig, da ich auch nen Unfall mit mehr kmh haben kann.... ich bin gespannt.

    Kofferraum ist in meinen Augen nur dann eine wirklich gute Lösung, wenn das Auto groß genug ist. Wenn ich mir unseren Kleinwagen anschaue, bezweifele ich, dass die Hunde großartig Chancen hätten, falls da hinten mal richtig einer auffährt und die Hunde im Kofferraum sitzen.

    Macht das bei einem Kleinwagen wirklich einen Unterschied, ob der Hund im Kofferraum oder angeschnallt auf der Rückbank mitfährt? Kann ich mir nicht vorstellen... :/