Beiträge von Ceri05

    So, Biss zum Morgengrauen habe ich durch und in den letzten 20 % des Buches ist tatsächlich noch sowas wie ne Story entstanden. Ich hatte mal einen Teil als Film gesehen (ich glaube den 4.) und muss echt sagen, dass mir hier die Filme besser gefallen. Einen weitern Teil werde ich nicht lesen, wenn nur 80 % schnulzi und 20% Story enthalten sind.

    Ist ja spannend, ich finde die Bücher immer noch besser als die Filme. Und das ist eine der wenigen Reihen die mMn zum Ende hin besser wird. Der vierte ist mein liebster Band! Ich würde dir also empfehlen weiter zu lesen. ;)

    Ich wollte nur anmerken, dass viele Versicherungen nicht zahlen wenn ein Kind alleine mit einem Hund draußen ist.
    Außerdem finde ich Kind und Hund alleine draußen nicht so toll. Was ist wenn zwei Hunde in einen Streit kommen?

    Warst du als Kind nie alleine mit nem Hund draußen? Ich hab es geliebt mit meinem Foxl durch die Felder/Wälder zu streifen. Hatte aber das Glück, dass es ein souveräner, gut kommunizierender Rüde war, wo es nur zweimal ne Prügelei mit anderen Hunden gab. Hab die Hunde halt getrennt und gut wars. :ka: Ich war 10 als ich meinen ersten Hund bekommen habe.

    Ich weiß, dass ihr gerne einen größeren Hund möchtet, aber was haltet ihr denn von einem Terrier - im speziellen dem Foxterrier. Das sind robuste Hunde, so um die 40cm groß, bei den meisten ist der Jagdtrieb und Schutztrieb gut händelbar (meiner konnte immer frei laufen) und sie sind nicht soo arg sensibel wie zB der Kurzhaarcollie, was bei drei Kindern ja auch leicht zu einem Problem werden kann. Außerdem kann dein Sohn dann einfacher mit ihm spazieren gehen, da er ihn leichter halten kann (musst aber bei der Haftpflicht drauf achten, ob es eine Altersgrenze gibt). Bei einem großen kann das ja sehr schnell zu einem Problem werden.

    @Jessica83 : Sie hatte schon geschrieben, dass der Welpe bei ihren Eltern bleiben kann bis er das alleine bleiben gelernt hat. ;)

    Wie reagierst DU denn bei einer Hundebegegnung im Freilauf? Bei Diego habe ich festgestellt, dass es einen sehr starken Unterschied macht, wie ich reagiere.

    - nicht stehen bleiben
    - nicht direkt auf die Hunde zu gehen
    - einen möglichst großen Bogen gehen
    - den Hund auf Entfernung sanft aufmuntern mitzukommen (nicht rufen)

    Das waren die Punkte, die dazu geführt haben, dass mittlerweile 99% aller Rüdenbegegnungen so aussehen:

    Kurz schnüffeln und weitergehen

    Mein verstorbener Rüde ist mit 7 Jahren das erste und einzige Mal von Zuhause abgehauen wegen einer läufigen Hündin.

    Meiner war elf. War sein erster und letzter Ausflug :/

    Mit seinem Hundekumpel hat er sich vor ein paar Tagen aus heiterem Himmel mit lautem Gebrüll angelegt, eine Minute später waren sie auf einmal wieder "beste Freunde".

    In der Hundeschule legt er sich öfters mit anderen Rüden an, ist mit einem nicht lauten aber bestimmten Timmi von seitens des Hundetrainers aber zum abbrechen, ablassen wie auch immer fähig.

    Wenn uns Hunde entgegen kommen ist die Rute jetzt immer weit oben und gefechert, genauso bei Menschen die uns in der Ferne entgegen kommen.


    Ach ja, das kommt mir bekannt vor. Diego war in dem Alter auch so ein Prügelknabe mit anderen Rüden - aber auch immer nur mit solchen wo die Besitzer nicht überrascht waren xD

    Was mir sehr geholfen hat: In einem großen(!) Bogen um die beiden sich begrüßenden Hund herum gehen, nicht (!) stehen bleiben und den eigenen Hund mit einem sanften weiter (oder wie auch immer das Kommando zum weiter gehen bei euch heißt) zum mitkommen auffordern. Niemals würde ich in so einer Situation abrufen, da die Chance hoch ist, dass der andere dann von hinten angreift.

    So mit vier Jahren war das Thema bei uns übrigens so ziemlich durch. Also starke Nerven ^^


    Eine große frei laufende Hundegruppe wäre das schlimmste gewesen ,was ich bei Diego hätte machen können. Damit wär alles nur viel schlimmer geworden, kann ich nur von abraten - lieber wohldosierte Spaziergänge mit bekannten Hunden.

    Als Newton in dieser Phase war, durfte er ohne meine Erlaubnis atmen. Sonst nichts... Damit würde ich anfangen beim Training.

    Das hab ich jetzt schon öfter von verschiedenen Leuten gelesen und frage mich immer, wie man sowas durchsetzten kann... ich bin da glaub ich zu unfähig für...

    Mein Bobby war nicht mehr ansprechbar, hat auf kastrierte Rüden reagiert und wollte auch nicht mehr fressen. Es war totaler Stress für uns alle. Die Kastration war damals die beste Entscheidung, die ich je hätte treffen können.

    Jup. Dem kann ich vollkommen zustimmen lassen. Diego hätte stundenlang unkastrierte Hündinnen oder kastrierte Rüden bestiegen, war nur im Stress. Nach der Kastra war der Charakter identisch, nur dieses Verhalten war weg.

    Ich wünsch euch alles Gute!

    Wir haben hier schon einen sehr schönen Urlaub verbracht: Hofland 5 - Ferienhaus in Hohenfelde mieten Hundestrand ist nah und Zaun ist vorhanden (allerdings auch nur nen Meter, für Diego reicht das)

    Und auf Rügen war es auch richtig richtig toll! Da waren wir in diesem Häuschen: Ferienhaus Am Wald - Ferienhaus in Breege mieten

    Ich würde auch außerhalb der Hauptsaison fahren, weil Hunde dann an jeden Strand dürfen :)