Beiträge von Ceri05

    Im Prinzip alle Geräte, aber so angepasst, dass es auf für große, alte, kranke Hunde geeignet ist und nicht auf Zeit. Läuft dann unter dem Stichpunkt "Mobility".
    Ich finds schön, wenn man so Beschäftigungsmöglichkeiten für im Prinzip weniger geeignete Hunde schafft.

    @Brizo : Ich kenne Mobility eher so, dass darauf geachtet wird, dass alle Hindernisse möglichst langsam und vorsichtig bewältigt werden. Ist das bei euch auch so? Das wäre für uns ja nix ^^

    Danke, @Ceri05, da fehlt völlig verwirrenderweise ein riesengrosses 'nicht'!
    Das sollte man tatsächlich ändern, sonst ist der Satz sehr missverständlich (und widerspricht dem restlichen Inhalt). Ob da wohl ein Mod...? Ich werd's mal melden.

    @AnnetteV : Jetzt bin ich verwirrt xD Ich meinte mit "das hier" eigentlich den von mir darunter zitierten Satz, war missverständlich ausgedrückt. Wo in deinem Satz allerdings ein *nicht* fehlen soll, weiß ich nicht...

    Aber ist ein Slalom nicht auch sehr belastend für die Wirbelsäule eines so großen Hundes? Oder verwendet ihr einen anderen Slalom?

    @Maggie86 : Das stimmt. Wir haben so einen Slalom, den man auseinander schieben kann, so dass er zu einem Gang gemacht werden kann. Wie bei diesem hier:

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    (Quelle: Recherche : Slalom - agility-dog.fr)

    Diego läuft den Slalom mittlerweile so, dass die Stangen ca. 1,5 Fußbreiten auseinander stehen (angefangen haben wir mit einem größeren Abstand) und wirklich näher dran werden wir die Stangen für ihn auch nicht schieben.

    Deshalb ist es - ausser man hat den ganzen Tag Zeit - sinnvoll, ihm klar zu sagen, was Du gerne von ihm hättest als ihn selber ausprobieren zu lassen, bis er die (Verhaltens-)Nadel im Heuhafen findet, die wir suchen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, wird doch das hier nichts bringen, oder?

    Wenn ich aufgestanden bin und ich merke, dass er mich belagert, schicke ich ihn weg. Insbesondere an Küche und Haustür hat er nix verloren. (Auf seinen Platz schicken kann ich ihn nicht, das habe ich meinen Hunden nie gezeigt. Sie können aber "weg da", was bedeutet, sie sollen aus meinem Dunstkreis verschwinden und sich anders beschäftigen. Meistens gehen sie dann auf ihre Plätze.)


    Vermutlich wäre es dann besser, dem Hund ein "geh auf die Decke" beizubringen. Oder?

    @FairytaleFenja@Lucy_Lou

    Es gibt zwei Hoopers Varianten:

    1. Distanztraining. Dabei darf der Hundeführer eine bestimmte Linie nicht überschreiten und muss seinen Hund von dort durch den Parcours schicken.

    2. Bei der zweiten Variante, so wie wir sie auch machen, ist der einzige Unterschied zum "richtigen" Agility, dass die Stangen durch Reifen ersetzt werden und die Hindernisse ganz nach unten gestellt werden. Wir verwenden genauso den Steg, die Wippe, die A-Wand, den Slalom etc.

    Für Diego und mich ist es genau das richtige, es macht uns wirklich Spaß. Mir war wichtig, dass Diego nicht springt, da er mit seinen 68cm und 40kg nicht gerade ein Leichtgewicht ist und man muss die Gelenke ja nicht unnötig belasten.


    Ich war bei unseren ersten Wippe-Übungen sooo froh, dass sie fest gestellt war! Diego ist nämlich so nach dem Motto "was kostet die Welt" drauf gestürmt und stand *schwubbs* am anderen Ende. Wir haben dann erst mal geübt, dass man auf der Mitte stehen bleibt. Sie wird auch jetzt noch gestützt, damit sie nicht runterknallen kann, aber ich denke, er hat das Prinzip verstanden :)

    Kannst du ihn auf seine Decke schicken und er wartet da? Ich würde ihn morgens, wenn ich mich fertig mache und durch die Wohnung laufe, immer auf die Decke schicken und dann zum füttern bzw. zum raus gehen rufen. Vielleicht spult er sich dann langfristig nicht so hoch.