Hi,
muss mich nochmal zurückmelden. Wahrscheinlich ist der goldene Mittelweg wieder mal der beste.
Nun muss ich es korrigieren, sollte der Eindruck entstanden sein, ich würde meinen Hund von morgens bis abends bespaßen. Dazu habe ich mit Familie, Arbeit, Haus und Garten auch gar keine Zeit
. Aber ich versuche schon, meinen Hund auszulasten, d. h. wir gehen 2 x täglich eine kurze Runde und 1 x eine längere. 1 x die Woche gehen wir zur Hundeschule (ist für mich fast schon Wellness) und zwischendurch üben wir immer mal wieder Kommandos. Außerdem hat er teilweise langes Fell, das regelmäßig gekämmt werden muss. Es geht schon einiges an Zeit dabei drauf, aber bisher haben sich meine Kinder noch nicht beschwert, dass ich mich um den Hund mehr kümmere als um sie
Tatsächlich ist unser Hund eigentlich immer um mich herum. Vielleicht bin ich für ihn schon zu selbstverständlich?
Bei den Hunden, von denen ich eingangs schrieb, handelt es sich um den Retriever von Gegenüber, bei dem man schon fast zugucken kann, wie er fetter und kurzatmiger wird.
Der andere ist ein Jack Russel, 1 Jahr alt, der immer noch in die Wohnung pinkelt, weil nur sporadisch mit ihm Gassi gegangen wird. Meine Tochter ist dort manchmal zu Besuch und immer entsetzt, wenn der Hund vor ihren Augen auf den Teppich pinkelt ![]()
Aber wie gesagt: Beide hören aufs Wort!
LG
menschmithund