Beiträge von Donnerunddoria

    Ein Schockmoment gab es, als er sein Futter nicht mehr angerührt hatte. Da hat sich aber relativ schnell rausgestellt, dass er es einfach nicht mehr mag.

    Er hat Trockenfutter Wolfsblut bekommen. Es hatte sich schon länger immer mehr angedeutet, schon davor. Bis er es schließlich ausgerechnet in dieser Phase komplett verweigert hatte. Aufgrund der aktuellen Situation und der Angst es könnte zusammen hängen, musste ich dem Mäkeln klein beigeben und wir haben ihm Nassfutter gegeben, welches er sofort gegessen hatte. Nächsten Tag anderes TF (Bosch) gegeben und er frisst es auch. Also hatte es nichts damit zu tun.

    Das kenne ich zu gut:muede:Es kommt nur noch selten vor, dass er mäkelt, aber als Junghund hat er quasi bei jeder läufigen Hündin im Umkreis einen Diättag eingelegt. Gut, dass ihr immer Fieber gemessen habt! Verlässliche Werte sind bei sowas Gold wert...

    Er ist 1,5 Jahre alt, er hat noch Hummeln im Hintern. Das ist eigentlich gerade das Schwierigste für uns alle.

    Ja, das stelle ich mir ätzend vor:streichel:Gut, dass du Urlaub hast und viel bei ihm sein kannst! Und bei dem Wetter würdest du sowieso keinen schönen Ausflug mit ihm machen wollen=)

    Was z.B. den Passgang im Schlendern betrifft, was die Stabilität / Muskulatur der Hinterhand betrifft.

    Passgang tritt meines Wissens rasseunabhängig bei vielen Hunden auf, wenn das Lauftempo für sie zu langsam ist. Bolero hatte ja auch das Problem mit schwacher Hinterhandmuskulatur und da meinte die Physiotherapeutin, dass das bei Hütehunden allgemein (so viele Collies gibt es hier nicht) häufig auftreten würde.

    Vielleicht hängt es wirklich noch mit seinem eingeklemmten Nerv zusammen, vielleicht hat er tatsächlich eine schlechte Hüfte - wir drücken weiter die Daumen für eine klare und natürlich möglichst harmlose Diagnose! Dem Hinweis von @schokokekskruemel würde ich tatsächlich auch noch nachgehen, weil es relativ unkompliziert zu überprüfen ist und dem Hund im besten Fall eine schnellere Behandlung ermöglicht. Und ansonsten versuchen, sich möglichst nicht zu viele Sorgen bis zum Röntgen zu machen...

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    Bislang waren wir glücklicherweise nur einmal in all den Jahren in der Verlegenheit, am Sonntag in eine Tierklinik zu müssen. (Als mein Mann an einem Adventssonntag auf dem Weg vom Bäcker unseren damals noch kleinen Kater anfuhr. Damals waren wir auch bei Dr. Vick. Die teuersten Brötchen in der FamiliengeschichtexD. Der Kater hatte zum Glück nur eine gebrochene Kralle und einen leichten Schock). Andere Notfälle würden wir erstmal immer über den tierärztlichen Notdienst der Praxen abdecken, das steht bei uns immer am Wochenende im Käseblatt, wer da Bereitschaft hat. Das mussten wir aber auch nur in der Endphase von Cosimas Krankheit in Anspruch nehmen.

    Aber die Vorstellung, dass ich ein schwerkrankes Haustier nicht mehr stationär in der Klinik lassen kann, erfüllt mich echt mit Schrecken:fear:Cosima war damals mehrere Tage bei Dr. Vick und das war auch nötig. Zu Hause hätten wir diese Betreuung nicht gewährleisten können.

    Wir würden wahrscheinlich nach Hannover fahren:denker:Haben da Verwandte, bei denen wir hoffentlich nassauern könnten. Keine schöne Vorstellung:no:

    Mensch, das sind ja schlimme Neuigkeiten bei euch! Ich wollte schon längst gefragt haben, ob wir unser Treffen mit den Black Boys nicht langsam nachholen wollen:sweet:Aber das holen wir irgendwann nach, erstmal drücken wir euch und vor allem Darwen Daumen und Pfoten für eine gute Diagnose!

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    OT: Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Tierklinik ihren Notdienst eingestellt hat. Das sind ja rosige Aussichten hier in der Region:fear:Gefäller und Reitemeyer in OL sollen ansonsten sehr gut sein, gerade im Bereich Orthopädie!