Zitatfreut mich das euch Nora gefällt :) mir ist sie von ihrer agilen Art her eh sehr recht, mein "Wunsch-Hund" war eigentlich mal Aussie, aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt
Jetzt ists halt ein Berner mit zumindest Aussie-ähnlichem Charakter...
Das einzige was mich etwas nervt ist ihre übermäßige Angst vor Fremden, v.a. vor Männern.. hat auch lange gedauert bis sie sich ganz ohne Probleme von meinem Freund anfassen lassen hat - braucht halt ne längere Kennenlern-Zeit...
Jemand Ideen ihr die Angst/Panik vor Fremden zu nehmen? (haben schon geübt indem wir Leute eingeladen haben, die ihr Futter zugeworfen haben ohne weiter mit ihr zu sprechen - was dann auch gut klappt.. bloß sobald sie von Fremden angesprochen wird, nimmt sie soweit es geht reißaus...)
Das könnten original meine Worte sein! Bei uns fing die Angst vor Männern mit einem Tierarzt-Besuch an. Als Welpe war alles tiptop, aber dann kam der Wandel. Jetzt sind es vor allem große Männer, die ihr Angst machen (der Tierarzt ist groß). Oder eben Männer, die keine Ahnung von Hunden haben. Mein Vater z.B., der nun wirklich keiner Fliege was zu Leide tun würde, ist neulich frontal auf sie zugegangen und hat ihr den Kopf getätschelt. Kurzes beschwichtigendes über-die-Schnauze-lecken und dann "und tschüs!"
Aber irgendwie habe ich es so weit akzeptiert. Es ist toll, dass sie die Flucht ergreift, wobei es für sie wahrscheinlich einfacher wäre, wenn sie mal knurren würde, das können alle normalen Leute verstehen . So muss ich immer gucken, dass ich ihr Flucht- und Rückzugsmöglichkeiten bieten kann. Aber andererseits: ich will keinen Hund, der Leute anknurrt, von daher passt das.
Ich denke, man kann es immer wieder mit Ignorieren und Schönfüttern probieren (wie sind sehr oft beim Tierarzt, einfach nur so), aber ganz raus kriegt man es wohl nie, fürchte ich. Es sind eben Sensibelchen!