Beiträge von Donnerunddoria

    @Liv,
    ich finde nicht, dass Schutzhundesport ein Aushängeschild für einen Colliezüchter ist. Nicht mehr und nicht weniger. Dass du das anders siehst, habe ich schon mitbekommen. Jedem seine Meinung.
    Und wenn man uscollie googelt, kommt man auf die Seite von Immortal Lady`s und die meinte ich :ka: .

    Was, ihr fahrt ohne Hund in den Urlaub??? ;)
    Hier sind in diesem Jahr auch ein paar Städtereisen (ohne Hund!) geplant. Ich lebe gern auf dem Land, aber ab und zu brauche ich die Erinnerung ans Großstadtleben.
    Ansonsten geht`s jeweils mit Hund Ende Januar ein paar Tage in den Harz (wo dann hoffentlich Schnee liegt), im Sommer 2 Wochen nach Kroatien und im Herbst sicher für ein paar Tage nach Süddeutschland.

    Mundprobagandea..
    Hier ist ein guter Züchter...http://www.collies-vombopparderhamm.de/

    Dann mal die Ahnentafeln durchkämmen.

    Anders hab ich es auch nicht gemacht.

    Ich habe halt einen Collie genommen, dessen Verwandschaft im Schutzhundesport gearbeitet wird, weil ich das für einen Collie sensationell finde und einen besseren Wesenstest kanns nicht geben.

    Finde ich nicht. Wollte ich einen Hund für Schutzhundesport, wäre hier bestimmt kein Collie eingezogen. Klar kann man das machen, muss man aber nicht :D .
    Ich persönlich sehe Collies aber eher als sportliche Normalhunde. Und sie haben mit Sicherheit viel Potential im Bereich der Therapiehunde (in welcher Form auch immer). Deshalb würde ich mir für die Zucht wünschen, dass mehr Augenmerk auf Alltagstauglichkeit gelegt wird, nicht nur, aber gerade bei den Briten.
    Hier noch ein paar Züchter für den amerikanischen, bzw. den gemischten Typ:
    http://www.uscollie.de
    http://www.ofkinglyshine.de
    http://www.monika-chacora.de
    www.colliesofamarsis.de

    www.rosennest.de


    Und hier im Norden:
    www.biscuitbox-collies.de
    www.heatherland.de (nicht im VDH)

    Ich würde guggen, dass der Züchter mit seinen Hunden irgendwas arbeitet. Muss nicht zwingend super toll sein und dazu brauch es auch keine WM Quali aber manche haben ja auch Videos auf ihren HP's, da kannst du dir einen Eindruck verschaffen. Sonst einfach ganz dreist fragen oder sogar anschauen gehen :D Andere Collieleute können da bestimmt auch Empfehlungen aussprechen.

    Genau so habe ich es tatsächlich auch gemacht :smile: . Auch ein Blick auf die Nachzucht ist nicht verkehrt, finde ich. Außerdem habe ich sämtliche Homepages umgehend weggeclickt, auf denen die Hunde aufgeplüscht zurechtgemacht waren.
    Hier oben im Norden ist dieser Typ nicht so verbreitet, weshalb Bolero als Junghund auch oft als "nicht reinrassig" eingestuft wurde. Generell habe ich den Eindruck, dass in den südlicheren Bundesländern (für mich ist alles unterhalb von Osnabrück Süddeutschland |) ) der "spritzigere Collie" häufiger gezüchtet wird, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.

    Ja, das finde ich auch sehr angenehm bei den Langhaarigen. Die Wollmäuse kann man ganz einfach aufsammeln bzw. absaugen.
    Ich habe mal den Fehler gemacht, meine Wäsche in der Waschmaschine von Boxer-Besitzern zu waschen. Jesses, es hat ewig gedauert, bis ich die ganzen Haare wieder aus der Kleidung raushatte.

    Das kommt drauf an...
    Etwa zweimal im Jahr entledigt man sich seiner Unterwolle, dann liegen hier schon mal viele Wollmäuse herum und dann müssen wir auch täglich bürsten. Das geht aber sehr gut und macht meiner Meinung nach nicht viel Arbeit.
    Ansonsten bürste ich ihn so etwa alle 2 Wochen, manchmal auch seltener. Lediglich hinter den Ohren kämme ich ihn häufiger, weil das Fell da (u.a. vom vielen Kraulen :smile: ) schnell verfilzt. Es ist tatsächlich so, dass man viel weniger Fellpflege aufwenden muss, als der Anblick des Hundes vermuten lässt.

    Als ich nach Geordy auf der Suche nach einem weiteren Collie war, hat mir mal ein Züchter erklärt, der Aktivitätslevel hinge an der Farbe. Habe ich schon mal berichtet. Die ursprünglichste Colliefarbe ist ja Tricolor, die soll am meisten Pfeffer und Aktivität mitbringen. Merle ist die Verdünnung davon. Dann käme sable, dann die Weißen. Später hat mir ein weiterer Züchter das noch mal bestätigt.

    Ich weiß nicht, ob man das wirklich ernst nehmen kann, oder das nur so ein Mythos ist. Aber selbst wenn es ein Mythos ist, scheint der verbreitet zu sein und das könnte natürlich dazu beitragen, dass man Merle selten bei den arbeitenden Collies findet. Wobei ich den Ausdruck Arbeitslinie beim Collie schon echt hochgegriffen finde ;)

    Außerdem gibts natürlich nachwievor Züchter, die merle überhaupt nicht züchten wollen. Ist und bleibt eben ein Defektgen und da hat mancher eine andere Meinung zu, als "ist schön".

    Das habe ich auch schon gehört und auch unsere Züchterin danach gefragt. Sie meinte, bei ihren eigenen Hunden sei das definitiv so (gewesen) und sie habe darüber auch schon mit anderen Züchtern gesprochen, die das aber nicht bestätigt haben.
    Unser Hundetrainer hat bei einer befreundeten Züchterin einen bluemerle/trico-Wurf nahezu von Anfang an mitbetreut. Als die Welpen nach ein paar Wochen in einen anderen Auslauf umzogen, erkundeten die Merles still und neugierig die neue Welt. Und die Tricos machten was? Genau, sie protestierten lautstark xD .
    Seit ich am Rande mitbekommen habe, wie viel Schmuh auch bei sogenannten "Gebrauchshunden" für die ZZL manchmal betrieben wird, sehe ich das Ganze noch ein bisschen kritischer.
    Trotzdem fände ich es aber absolut begrüßenswert, beim Collie nicht nur auf Schönheit zu züchten, sondern eine gewisse Nervenstärke für die ZZL zu überprüfen.
    Chrissy3105: Boleros Mutter ist Jamie von der Allerheide und eine absolut faszinierende Hündin. Total gechillt, freundlich, souverän, in sich ruhend - eine äußerst überzeugende Erscheinung.

    Wir lieben Schnee, aber leider vergessen wir im Schneewahn gerne unsere Leinenführigkeit.
    Ab und an hat er Schneekugeln zwischen den Ballen, die er sich entweder selbst rauspopelt oder die ich dann kurz rausmache. Falls das Wetter so bleibt, werde ich ihm auch die Haare kürzen. Mal gucken.
    Ansonsten ist die Dauer unserer Spaziergänge selten vom Wetter abhängig (Ausnahme: Sturm) sondern eher von anderen Faktoren.